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+ München: Heizkosten sind gestiegen
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München - mikeXmedia -
Trotz des milden Winters müssen die Verbraucher in Deutschland bei den Heizkosten tiefer in die Tasche greifen. Das geht aus Untersuchungen eines Internet-Vergleichsportals hervor. Die Gaspreise waren innerhalb eines Jahres um 7,6 Prozent gestiegen. 2019 war zwar das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, der Januar war jedoch kalt und der Mai deutlich kühler als sonst.
+ Istanbul: Erdogan kommt zu Gipfel nach Deutschland
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Istanbul - mikeXmedia -
Am Sonntag könnte der türkische Präsident Erdogan an Libyengesprächen in Deutschland teilnehmen. Das geht aus türkischen Medienberichten hervor. Beim Berliner Prozess geht es um eine seit längerem geplante Konferenz in der Bundeshauptstadt. Dort sollen alle wichtigen internationalen Akteure im Libyenkonflikt an einen Tisch gebracht werden. Gastgeberin ist Bundeskanzlerin Merkel.
+ Paris: Anti-Terror-Gipfeltreffen
+ Spangdahlem: Ermittlungen nach Leichenfund
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Paris - mikeXmedia -
In Südfrankreich kommen heute Präsident Macron und Amtskollegen aus der Sahelregion zu einem Anti-Terror-Gipfel zusammen. An den Gesprächen werden Vertreter aus Mali, Mauretanien, Niger, Tschad und Burkina Faso teilnehmen. Macron erwartet von ihnen ein klares Bekenntnis zum Kampf gegen Terrorgruppen. Das Treffen war ursprünglich bereits im Dezember geplant, aber wegen eines schweren Anschlags auf Soldaten im Niger verschoben worden.
+ Manila: Tote und Verletzte nach Vulkanausbruch
+ Starnberg: Ermittlungen nach Leichenfund
+ Frankfurt/Main: Zahl der Organspenden zurückgegangen
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Manila - mikeXmedia -
Bei dem erneuten Vulkanausbruch auf den Philippinen ist ein Mann bei einem Verkehrsunfall im Ascheregen ums Leben gekommen. Drei weitere Menschen wurden verletzt. Die Lage in der Region ist seit dem Wochenende sehr bedrohlich. Mehr als 200.000 Menschen werden sich in Sicherheit bringen müssen, sollte der Ausbruch schlimmer werden, so die zuständigen Behörden. Es regnen weiter Asche und Steine auf Häuser, Straßen, Autos und Bäume. Durch den Regen verwandelt sich die Asche in Schlamm.
+ Sydney: Ein Brand unter Kontrolle
+ Münster: Jugendliche bleiben nicht ewig kriminell
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Sydney - mikeXmedia -
Nach wochenlangem Auf und Ab in Australien ist zur neuen Wochenende etwas Entspannung bei den Buschbränden in Sicht. Nach zweieinhalb Monaten konnte einer der Brände im Südosten des Landes unter Kontrolle gebracht werden. Zuletzt hatten hohe Temperaturen um die 40 Grad und starker Wind die Löscharbeiten immer wieder erschwert. Regentage gab es nur wenige und von kurzer Dauer. Wegen dieser Wetterbedingungen dauerte es länger bis die Flammen eingedämmt werden konnten. Eine Entwarnung gibt es aber noch nicht, es wird noch einige Monate dauern, bis die Brände vollständig gelöscht sind. Ausgelöst wurde das Megafeuer Ende Oktober durch einen Blitzschlag. Mehrere Millionen Hektar Land und fast ebensoviele Tiere wurden bislang ein Opfer der Flammen.
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Münster - mikeXmedia -
Wie aus einer aktuellen Untersuchung der Universitäten Münster und Bielefeld hervorgeht, bleiben kriminelle Jugendliche nicht ihr Leben lang kriminell. Damit widersprachen die Forscher einer Langzeitstudie mit dem Vorurteil „einmal kriminell, immer kriminell“. In der Studie wurden 28 Prozent im Kindesalter und 25 Prozent als Jugendliche festgestellt, die Diebstähle oder einfache Gewaltdelikte begangen hatten. Bei den Mädchen lagen die Werte bei 22 und 14 Prozent und damit etwas niedriger. Die allermeisten Befragten wurden im Erwachsenenalter nicht mehr straffällig, wie aus der jüngsten Studie weiter hervorgeht.
+ Berlin: Kritik für Festsetzung
+ Berlin: Deutsche Bahn konnte Pünktlichkeitsziel verbessern
+ Berlin: Ernährungsbildung soll verbessert werden
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Berlin - mikeXmedia -
Die Festsetzung des britischen Botschafters im Iran ist durch die Bundesregierung als „völlig inakzeptabler Vorstoß gegen internationales Recht kritisiert worden. Die Regierung des Landes hatte den Diplomaten nach der Teilnahme an einer angeblich „illegalen Kundgebung“ zunächst einbestellt und dann eine halbe Stunde lang festgesetzt. Aus Berlin hieß es dazu weiter, dass die Einhaltung der elementarsten Regeln im internationalen Interesse aller sei. Im Iran hatte der britische Botschafter an einer Trauerkundgebung für die Opfer teilgenommen, die beim versehentlichen Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs durch das iranische Militär ums Leben gekommen waren.