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+ Davos: Von der Leyen kritisiert Italien
+ München: Überprüfung von Grenzwerten gefordert
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Davos - mikeXmedia -
In Davos findet derzeit das Weltwirtschaftsforum mit Vertretern zahlreicher Länder statt. Am Rande des Treffens hat Bundesverteidigungsministerin von der Leyen Vorwürfe gegen Italien erhoben. So würde die Marine vom italienischen Einsatzkommando in die entlegensten Ecken des Mittelmeeres geschickt. Der Streit über die Zukunft des europäischen Anti-Schleuser-Einsatzes sei so nicht zu lösen, so von der Leyen. Seit Monaten habe die deutsche Marine keine sinnvollen Aufgaben mehr gehabt. Zuvor hatte die Verteidigungsministerin überraschend angekündigt, keine neuen Schiffe mehr für die Operationen im Mittelmeer bereitzustellen.
Seine Bilanz ist erstaunlich: Streaming-Rekordmarken, Nummer-1-Positionen und Edelmetall für seine Singles und Top−10-Platzierungen für das Album „Mar de Colores“ – es ist kein Geheimnis, dass Alvaro Soler in den weltweiten Charts für jede Menge Aufsehen gesorgt hat. Aber die Tatsache, dass er sehr viel mehr zu bieten hat als Sommerhits, entfaltet sich erst auf seinem aktuellen Album in seiner ganzen Pracht. Alvaro beherrscht Pop, Folk, HipHop sowie großen Orchester-Sound und ist ein Songwriter mit einer Überdosis Charme und Geschichten, die über die üblichen Klischees hinausgehen. Wie auf seiner neuen Single „Loca“, die das atemlose Sehnen einer verrückten Liebesbeziehung vor einer geheimnisvollen Urban-Ethno-Szenerie mit Trompetenintro und angejazztem Elektrobeat inszeniert. Der Clip dazu wurde in Tokio gedreht und lässt Alvaros Erinnerungen an eine der aufregendsten und „verrücktesten“ Metropolen der Welt mit Karaoke-Bars, Robo-Diners, Neon-Skyline und seinem eigenen Leben mittendrin aufleben. Single und Video zu "Loca" erscheinen noch im Januar.
+ Washington: „Shutdown“ behindert FBI
+ Erfurt: Resturlaub kann in Erbmasse einfließen
+ Berlin: Kohleausstieg soll regelmäßig geprüft werden
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Im festgefahrenen Haushaltsstreit der USA lässt ein Ende des „Shutdowns“ weiter auf sich warten. Inzwischen leidet auch die Arbeit der US-Bundespolizei FBI zunehmend. Das hat der zuständige Berufsverband mitgeteilt. Die Agenten arbeiten ohne Bezahlung unter immer schwierigeren Bedingungen. Dies habe auch Auswirkungen auf die nationale Sicherheit. So hätten etwa mehrere Informanten nicht mehr gehalten werden können. Einem Nachrichtensender zufolge hatte sich das FBI von entsprechenden Berichten jedoch distanziert. Es habe sich um Informationen gehandelt, die nicht direkt von der Ermittlungsbehörde stammten, hieß es weiter.
+ Panama-Stadt: Papst zu Panama-Reise aufgebrochen
+ Goslar: Beginn des Verkehrsgerichtstages
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Panama-Stadt - mikeXmedia -
Papst Franziskus ist zu einer Reise nach Panama aufgebrochen. Er soll dort nach Angaben des Vatikans von rund 2000 Gläubigen empfangen. Es ist seine erste Reise in das Land. Auf dem Programm stehen unter anderem Gottesdienste, ein Kreuzweg mit Jugendlichen sowie ein Treffen mit Bischöfen, der Besuch eines Jugendgefängnisses und die Begegnung mit jungen Menschen die an Aids erkrankt sind. In Panama-Stadt findet bis Sonntag der Weltjugendtag statt.
+ Berlin: Weniger Asylanträge gestellt
+ Eichstätt: Einigung um Frauenparkplätze
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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland sind im vergangenen Jahr rund 185.000 Asylanträge gestellt worden. Dies entspricht 16 Prozent weniger als noch im Jahr 2017. Rechnet man die Folgeanträge ab gab es etwa 162.000 neue Schutzsuchende. Somit lag die Asyl-Zuwanderung deutlich unterhalb des von der großen Koalition vorgegebenen "Korridors" von 180.000 bis 220.000 Neuankömmlingen, so Bundesinnenminister Seehofer. Die Balance zwischen Steuerung und Humanität habe die Bundesregierung damit "in bemerkenswert guter Weise geschafft", so Seehofer weiter.
+ Damaskus: Mehr als 5000 Menschen verlassen IS-Gebiete
+ Stockholm: Rückruf bei Volvo
+ Meerbusch: Geldstrafen wegen Zugunfalls
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Damaskus - mikeXmedia -
Seit Anfang der Woche haben mehr als 5000 Menschen eines der letzten vom IS kontrollierten Gebiete in Syrien verlassen. Das hat die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitgeteilt. Unterdessen dringen Syrisch Demokratische Kräfte immer weiter in die IS-besetzten Gebiete vor. Seit September vergangenen Jahres läuft eine Offensive gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Syrien.