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+ Kabul: 15 Tote bei Anschlag auf Sicherheitsstützpunkt
+ Berlin: Weitere Etataufstockung bei Verteidigung und Entwicklung gefordert
+ Düsseldorf: Kampf gegen Registrierkassen-Betrug kommt zu langsam voran
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan sind bei einem Angriff auf Sicherheitskräfte 15 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind auch die vier Angreifer, wie vom Verteidigungsministerium mitgeteilt wurde. Die Attentäter der Terrororganisation Islamischer Staat hatten sich in die Luft gesprengt. Einer von ihnen konnte festgenommen werden. Der Anschlag galt einem Stützpunkt in der Nähe einer Militärakademie. Zuvor war gemeldet worden, der Anschlag wäre direkt auf die Militärhochschule verübt worden.
+ Teheran: Schnee verursacht Chaos im Iran
+ St. Augustin: Spanner für Videoaufnahmen vermöbelt
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Im Iran hat Schneefall zum Wochenbeginn Chaos ausgelöst. In der Hauptstadt Teheran bleiben heute alle Schulen geschlossen. Auch Behörden sind nur eingeschränkt erreichbar. Schon gestern mussten wegen heftigen Schneefalls Flüge an den beiden Airports des Landes gestrichen werden. Durch die verschneiten Straßen fahren nur wenige Fahrzeuge. Bei der U-Bahn kommt es deswegen schon seit dem Wochenende zu einem erheblichen Ansturm. Durch die Schneefälle gab es in mehreren Teilen der Hauptstadt außerdem Stromausfälle. Sechs Personen wurden bei Unfällen getötet, mehr als 20 Menschen wurden verletzt.
+ Barcelona: Puigdemont will an Parlamentsdebatte in Barcelona teilnehmen
+ London: Trump warnt EU vor negativen Folgen unfairer Handelspolitik
+ Berlin: Deutlich weniger Flüchtlinge abgeschoben
+ Amman: Steinmeier zu Gast in Jordanien
+ Stockholm: Ikea-Gründer mit 91 Jahren gestorben
Barcelona - mikeXmedia -
Der Ex-Regierungschef und erneute Präsidentschaftskandidat Puigdemont will morgen an einer Parlamentsdebatte in Barcelona teilnehmen. Beim Obersten Gericht will er dazu eine Genehmigung erwirken, die ihm die Teilnahme ermöglicht. Vom Verfassungsgericht war ihm untersagt worden, sich in Abwesenheit zum Regionalpräsidenten von Katalonien wählen zu lassen. Im Herbst hatte sich Puigdemont nach seiner Absetzung nach Belgien abgesetzt. In Spanien droht ihm die Festnahme.
+ Istanbul: Luftwaffe nimmt wieder kurdische Stellungen unter Beschuss
+ Kabul: Zahl der Toten und Verletzten nach Anschlag hat sich erhöht
+ Moskau: Nawalny auf Weg zu Protestaktion festgenommen
+ Der Wochenrückblick: 22.01.2018 - 26.01.2018
Istanbul - mikeXmedia -
In Syrien sind in der Nacht zum Sonntag wieder Stellungen kurdischer Milizen durch die türkische Luftwaffe bombardiert worden. Die Angriffe wurden unter anderem auf Waffenlager durchgeführt. Zudem wurden Stellungen in der Nähe der türkischen Grenze unter Beschuss genommen. Vor gut einer Woche hatte das Land eine Offensive gegen die kurdischen Milizen gestartet. Mehr als 480 Kämpfer wurden Fernsehberichten zufolge seit dem neutralisiert.
+ Barranquilla: Tote und Verletzte nach Bombenanschlag
+ Hannover: Grünen fordern Bundeswehrabzug aus der Türkei
+ Weitere Meldungen des Tages
Barranquilla - mikeXmedia -
Bei der Explosion einer Bombe sind in Kolumbien vier Polizisten getötet und 42 weitere Beamte verletzt worden. Wie mitgeteilt wurde, hatten die Täter die Bombe bei einem Wachwechsel per Fernzündung zur Explosion gebracht. Der Präsident des Landes verurteilte den Anschlag scharf im Internet. Möglicherweise könnten Drogenbanden hinter dem Anschlag stecken. Bekannt hat sich bislang noch niemand zu der Tat.
+ Athen: Geldeinlagen in Griechenland steigen wieder
+ Stuttgart: Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie
+ Berlin: Reichsbürger begehen immer mehr Straftaten
+ Neumünster: Schaustellerbund sieht Staat bei Sicherheitsmaßnahmen in der Pflicht
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Erstmals seit der schweren Finanzkrise in Griechenland sind die Geldeinlagen der Bürger bei einheimischen Banken wieder gestiegen. Ende des Jahres 2017 betrugen sie rund 126 Milliarden Euro und damit fünf Milliarden mehr als im Vorjahr. Das geht aus griechischen Medienberichten unter Berufung auf die Zentralbank des Landes hervor. Damit schenken die Griechen ihrem Bankensystem wieder mehr vertrauen und das Land ist finanziell auf dem Weg zurück zur Normalität. Immer noch sei aber viel Geld unter Matratzen oder in Safes versteckt, hieß es in den Medienberichten weiter.