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+ Teheran: Mehr als 30 Tote bei Zugunfall
+ Paris: Ermittlungen nach Mord in Altenheim dauern an
+ Hamburg: Polizei sucht nach einer Kollegin
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Ein Zugunglück im Iran hat mehr als 30 Todesopfer und rund 100 Verletzte gefordert. Die Hilfskräfte vor Ort gehen davon aus, dass sich die Zahl der Opfer in den kommenden Stunden noch erhöhen wird. Der Passagierzug war auf einen anderen Zug aufgefahren, vier Waggons waren dadurch in Flammen aufgegangen. Bislang ist noch unklar, ob es sich um einen technischen Defekt oder menschliches Versagen als Unglücksursache handelt.
+ Istanbul: Türkei droht mit Grenzöffnung
+ Frankfurt/Main: Streiks bei der Lufthansa gehen weiter
+ Berlin: Nahles will Rentenniveau bei 46 Prozent halten
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
Die Türkei hat damit gedroht, dass die Grenzen für Flüchtlinge geöffnet werden, wenn die EU ihren Vorschlag umsetzt, die Beitrittsgespräche tatsächlich einzufrieren. Man werde Flüchtlinge nach Europa lassen, wenn Brüssel weiter geht, so Erdogan. Zuvor hatte die EU empfohlen, keine neuen Verhandlungskapitel zu öffnen und die bestehenden Kapitel nicht weiter zu besprechen. Die EU hatte damit auf die anhaltenden Verhaftungswelle in der Türkei reagiert. Seit dem Putschversuch im Juli geht die türkische Regierung massiv gegen Staatsbedienstete und Medien vor.
+ San Jose: Hurrikan gewinnt weiter an Stärke
+ Istanbul: Türkei betrachtet jüngste EU-Überlegungen für nichtig
+ Barßel: Vogelgrippe weitet sich aus
+ Montreal: Deutlich mehr Dopingkontrollen und Dopingsünder
+ Weitere Meldungen des Tages
San Jose - mikeXmedia -
Sorge vor Costa Rica und Nicaragua. Hurrikan „Otto“ hat in der Karibik weiter an Stärke gewonnen und die Küstenregionen erreicht. Die Windgeschwindigkeiten lagen bei über 100 km/h. Die Ostküsten der beiden mittelamerikanischen Länder hatten sich bereits gestern soweit wie möglich auf den Hurrikan vorbereitet. Springfluten und Erdrutsche waren vom US-Sturmzentrum in Maiami bereits erwartet und vor hohen Schäden gewarnt worden.
+ Frankfurt/Main: Streiks bei der Lufthansa gehen weiter
+ Bogota: Statt Friedensvertrag alternative Vereinbarung mit Farc
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Auch heute gehen die Streiks bei der Lufthansa weiter. Die Airline streicht mehr als 800 Flüge auf der Kurz- und Landstrecke. Mehr als 100.000 Passagiere müssen sich damit alternative Reisemöglichkeiten oder Ersatzflüge suchen. Die Airline forderte die Pilotengewerkschaft Cockpit mit Nachdruck auf, einer Schlichtung zuzustimmen. Bislang konnten sich die Lufthansa und die Gewerkschaft im Tarifstreit nicht annähern. Cockpit verlangt Tariferhöhungen von insgesamt 22 Prozent und rief auch für den Samstag zu erneuten Streiks auf.
+ Straßburg: Über 500 EU-Parlamentarier dafür die Türkei-Verhandlungen einzufrieren
+ Athen: Seeleute streiken aus Protest gegen geplante Kürzungen
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Straßburg - mikeXmedia -
In Brüssel haben sich am Donnerstag mehr fast 500 Parlamentarier dafür ausgesprochen, dass die EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei vorübergehend eingefroren werden. Bei einer Abstimmung ging es darum, keine offenen Verhandlungskapitel mehr zu besprochen und keine neuen Kapitel zu eröffnen. Rechtlich bindend ist diese Resolution aber nicht. Sie stellt vielmehr eine Aufforderung an die anderen Mitgliedstaaten und die EU-Kommission dar. Mit der Abstimmung hat die EU auf die Verhaftungswelle reagiert, die in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch Mitte Juli begonnen hatte.
+ Istanbul: Ermittlungen nach Anschlag dauern an
+ Wiesbaden: Zahl jugendlicher Komatrinker zurückgegangen
+ Berlin: Spahn warnt vor zu großen Erwartungen an Rentengipfel
+ Berlin: AfD meint dass Schulz weitere Wähler zur Partei treiben wird
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
Nach einem Anschlag in der Türkei dauern die Ermittlungen zu den Hintergründen weiter an. Bislang bekannte sich noch niemand zu dem Angriff auf das Gouverneursamt in der südtürkischen Provinzstadt. Bei dem Anschlag waren zwei Personen auf dem Parkplatz vor dem Gebäude ums Leben gekommen. 21 weitere Personen wurden durch die gewaltige Detonation verletzt.