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+ Neu Delhi: Zahl der Todesopfer nach Zugunglück gestiegen
+ Stuttgart: OLG spricht Urteil gegen früheres IS-Mitglied
+ Wiesbaden: Zahl der Verkehrstoten insgesamt rückläufig
+ Weitere Meldungen des Tages
Neu Delhi - mikeXmedia -
In Indien hat sich die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Zugunglück vom Sonntag erhöht. Das haben die zuständigen Behörden mitgeteilt. 130 Menschen mussten ihr Leben lassen, über 200 Personen wurden verletzt, als der Zug teilweise entgleiste. Mehrere Waggons waren dabei fast zerstört worden. 14 von 23 Waggons waren aus den Schienen gesprungen. Die Unfallursache ist noch unklar, es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass marode Gleise ihren Teil dazu beitrugen. Die Rettungsarbeiten am Unglücksort liefen die ganze Nacht hindurch.
+ Damaskus: Erneut viele zivile Opfer nach Angriffen
+ Jerusalem: Netanjahu gerät in U-Boot-Deal weiter unter Druck
+ Weitere Meldungen des Tages
Damaskus - mikeXmedia -
Am Wochenende sind erneut zahlreiche Menschen in und um Aleppo herum ums Leben gekommen. Unter den zivilen Opfern waren auch mehrere Kinder, wie von der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitgeteilt wurde. Rebellen und Regime hatten sich erneut schwere Gefechte geliefert. Es wurden auch wieder Fassbomben auf einige Stadtteile abgeworfen, wie es von der Beobachtungsstelle weiter hieß. Dabei soll auch eine Schule getroffen worden sein. Dort kamen die meisten Kinder ums Leben.
+ Rom: Jahr der Barmherzigkeit zu Ende gegangen
+ Warschau: Armee bietet Selbstverteidigungskurse für Frauen
+ Mossul: Regierungsnahe Gruppe setzt Kinder im Anti-IS-Kampf ein
+ Düsseldorf: Unverantwortlicher Raser tötet sich und Unbeteiligten
+ Bonn: Shitstorm gegen die Postbank
Rom - mikeXmedia -
In Rom ist das von Papst Franziskus ausgerufene Heilige Jahr der Barmherzigkeit mit einem Gebet vor der Heiligen Pforte im Petersdom zu Ende gegangen. Anschließend wurde die große Türe geschlossen. „Dieses Jahr der Barmherzigkeit hat uns eingeladen, die Mitte wiederzuentdecken, zum Wesentlichen zurückzukehren“, so Franziskus. Seine Predigt auf dem Petersplatz war von rund 70.000 Gläubigen verfolgt worden. Die Messe hatte unter starken Sicherheitsvorkehrungen stattgefunden.
+ Neu Delhi: Tote und Verletzte nach Zugunglück
+ Dover: Schiffsunglück vor England
+ Berlin: Merkel will Kanzlerin bleiben
+ Der Wochenrückblick: 14.11.2016 - 18.11.2016
Neu Delhi - mikeXmedia -
Über 100 Tote und mehr als 200 Verletzte sind die Bilanz eines schweren Zugunglücks im Norden Indiens. Die Ursache ist noch unklar, die Behörden spekulieren aber, dass möglicherweise baufällige Gleise den Zug zum Entgleisen gebracht haben könnten. 14 Waggons waren aus den Schienen gesprungen, drei wurden dabei völlig zerstört. Vor Ort bietet sich den Helfern ein Bild der Zerstörung. Die Aufräum- und Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig.
+ Istanbul: Erdogan hält an Gülen-Auslieferung fest
+ Neumünster: De Maiziere fordert Aufstockung der Polizisten
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
Der türkische Präsident Erdogan verlangt weiterhin die Auslieferung des in den USA lebenden Predigers Fetullah Gülen - auch vom neuen US-Präsidenten Trump. Zugleich zeigte er seine Enttäuschung über die Washington-Politik im Syrien-Konflikt und der Flüchtlingskrise. Gegenüber einem US-Nachrichtensender sprach Erdogan von Desillusionierung. Die USA und die Türkei hätten solange ein weiter angespanntes Verhältnis, wie Gülen nicht ausgeliefert würde. Erdogan macht den Prediger für den Putschversuch in der Türkei am 15. Juli verantwortlich.
+ Kuala Lumpur: Ermittlungen zu Korruptionsskandal dauern an
+ Kairo: Erneut Tote bei Luftangriffen auf Aleppo
+ Berlin: Merkel verteidigt Aufstockung von Finazmitteln
+ Berlin: SPD startet mit Forderungen in den Bundestagswahlkampf
+ Düsseldorf: Flughafen steuert auf neuen Passagierrekord zu
Kuala Lumpur - mikeXmedia -
Im Falle des Korruptionsfalls bei der Regierung in Malaysia dauern die Ermittlungen weiter an. Unter anderem befassen sich Singapur, die Schweiz und die USA mit dem Skandal. Bislang ist noch unklar, ob die Regierung wirklich knapp drei Milliarden Euro veruntreut hat. Bei Demonstrationen in Malaysia, zu denen gestern mehrere Zehntausend Menschen gekommen waren, wurde der Rücktritt des Ministerpräsidenten gefordert. Der Regierungschef ist derzeit nicht in dem Land sondern hält sich bei einem Gipfeltreffen in Peru auf. Millionengelder, die auf den Konten des Ministerpräsidenten liegen, wurden als Spenden aus Saudi-Arabien deklariert. Im Korruptionsskandal in Malaysia geht es um einen Betrag von über drei Milliarden US-Dollar, die aus einem Staatsfonds verschwunden sind.