Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ München: So viele Staus wie noch nie
+ Berlin: Private Probleme rücken in den Hintergrund
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Geduldsprobe für Autofahrer. Im vergangenen Jahr hat es auf Deutschlands Straßen so viele Staus gegeben, wie noch nie zuvor. Insgesamt wurde über 568.000 mal die freie Fahrt ausgebremst, wie der ADAC in seiner Staublianz mitgeteilt hat. Die Gesamtlänge der gemeldeten Staus hatte sich auf über eine Million Kilometer summiert. Eine solche Schlange würde gleich 28 Mal um die Erde reichen. Spitzenreiter unter den Bundesländern, in denen die meisten Staus registriert wurden, war Nordrhein-Westfalen.
+ Hangzhou: China und USA unterzeichnen Klimaschutzabkommen
+ Berlin: Streit zwischen Schäuble und Maas
+ Monza: Am Dienstag entscheidet sich Zukunft der Formel 1
+ Weitere Meldungen des Tages
Hangzhou - mikeXmedia -
China und die USA haben sich in einer gemeinsamen Erklärung dazu verpflichtet, den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren. Beide Länder schlossen sich dem Welt-Klimaschutzabkommen von Paris an, dass damit seinem Inkrafttreten etwas näher gerückt ist. Die historische Vereinbarung zwischen China und den USA wurde kurz vor Beginn des G20-Gipfels unterzeichnet. Die Präsidenten beider Länder übergaben die Ratifizierungsurkunden an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon. Die USA und China riefen andere Länder dazu auf, dem Beispiel möglichst bald zu folgen. Unter anderem sieht das Welt-Klimaschutzabkommen vor, dass die Erderwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf einem Wert von unter zwei Grad gehalten werden soll.
+ Köln: Kundegebung pro PKK
+ Davao: 14 Tote nach Anschlag
+ Rostock: Nach Unfall auf Tankstelle, Verletzte auf dem Wege der Besserung
+ Bad Doberan: Merkel sieht mehr Polizeibedarf
+ Riedlingen: Verletzte nach Familienstreit
Köln - mikeXmedia -
In Köln sind rund 30.000 Kurden zu einer Kundgebung zusammengekommen und haben die Freilassung des PKK-Anführers Öcalan gefordert. Außerdem demonstrierten die Teilnehmer gegen die Politik des türkischen Präsidenten Erdogan. In der Türkei und in Deutschland ist die PKK verboten, in der EU als Terrororganisation eingestuft. Bei der Kundgebung in Köln vertraten die Redner den Stadtpunkt, dass es mit der Türkei eine Friedenslösung geben könne, wenn die PKK und Öcalan an entsprechenden Prozessen beteiligt seien. Für die Sicherheit in Köln hatten mehr als 1000 Polizisten gesorgt.
+ Kiel: Türkei-Urlauberin freigelassen
+ Berlin: Fußballspiel Deutschland – Italien mit Videobeweis
+ Der Wochenrückblick: 29.08.2016 – 02.09.2016
Kiel – mikeXmedia -
Das Auswärtige Amt in Berlin hat mitgeteilt das eine kurdischstämmige Deutsche wieder auf freiem Fuß ist. Sie war im Türkei-Urlaub verhaftet und nun nach sechs Tagen wieder freigelassen worden. Zuvor hatte sich das Generalkonsulat in Istanbul eingeschaltet. Die schleswig-holsteinische Linkspartei teilte mit dass von der Staatsanwaltschaft in der Türkei gegen die Freilassung Einspruch eingelegt wurde. Die 51-jährige Kielerin und Mitglied der Linkspartei und hat nach dessen Aussage nur die deutsche Staatsbürgerschaft. Außerdem ist sie in der kurdischen Solidaritätsbewegung aktiv.
+ Brüssel: Brok zuversichtlich zu Ende des Visa-Streits mit der Türkei
+ Frankfurt/Main: Salafisten erziehen Hass-Kinder
+ Berlin: CDU und AfD Kopf an Kopf bei Umfragen zu Landtagswahlen
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Dem CDU-Europapolitiker Brok ist zuversichtlich, dass der Visa-Streit mit der Türkei beigelegt werden kann. Das Land sei sich völlig bewusst, dass es zur Liberalisierung alle 72 Bedingungen erfüllen muss. Die Frage sei letztlich nur, zu welchem Zeitpunkt die Regierung in Ankara ihre Anti-Terror-Gesetze reformiere. Die Türkei verweist derzeit darauf, dass sie die von Brüssel geforderten Änderungen aus innenpolitischen Gründen nicht umsetzen könne. Gleichzeitig hat Ankara aber auch den Druck auf die EU erhöht, die Visaliberalisierung durchzuführen. Als Mittel zum Zweck dient dabei das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen. Die Regierung in Ankara hatte schon offen über ein Scheitern der Vereinbarungen gesprochen.
+ Karlsruhe: Intersexuelle wollen Einführung eines „dritten Geschlechts“
+ Frankfurt/Main: Deutsche arbeiten weniger, aber dafür zu ungünstigeren Zeiten
+ Weitere Meldungen des Tages
Karlsruhe - mikeXmedia -
Per Verfassungsklage will eine intersexuelle Kampagnengruppe ihren Kampf für die Einführung eines „dritten Geschlechts“ fortsetzen. Intersexuelle kommen weder eindeutig als Mann, noch als Frau zu Welt. Für diese schätzungsweise rund 80.000 Betroffenen in Deutschland ist bislang per Gesetz kein passender Geschlechtseintrag vorhanden. Die Gruppe fordert die Aufnahme des „Inter“ oder „Divers“ Geschlechts. Mit einer ähnlichen Klage vor dem Bundesgerichtshof war die Gruppe bereits gescheitert.