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+ Tel Aviv: Keine Konsequenz für Luftangriff auf Kinder
+ Berlin: Strengere IT-Sicherheitsrichtlinien verabschiedet
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Die Generalmilitärstaatsanwaltschaft in Israel hat das Verfahren wegen eines Angriffs auf vier Kinder im Gaza-Krieg für abgeschlossen erklärt. Die in den Fall verwickelten Soldaten müssen damit keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten. In einer Erklärung hieß es, dass die Personen von der Luftaufklärung nicht als Kinder identifiziert, sondern für Hamas-Kämpfer gehalten worden waren. Vor gut einem Jahr hatten die Kinder am Strand in Gaza Fußball gespielt, als die israelische Luftwaffe den entsprechenden Küstenabschnitt bombardiert hatte. Vier Kinder kamen dabei ums Leben, zahlreiche weitere Kinder wurden verletzt.
+ Lille: Freispruch für Strauss-Kahn
+ Frankfurt/Main: Schlichter setzen Nachbesserungsfrist für Lufthansa und Ufo
+ Darmstadt: Jugendhaftstrafe ohne Bewährung im Fall Tugce gefordert
+ Karlsruhe: Ermittlungen um Ausforschung von Merkels Handy eingestellt
+ Weitere Meldungen des Tages
Lille - mikeXmedia -
Freispruch für Strauss-Kahn. Der frühere IWF-Chef hat sich durch seine Teilnahme an Sexpartys mit Prostituierten nicht strafbar gemacht. Das hat das zuständige Gericht im französischen Lille entschieden. Neben dem früheren IWF-Chef Strauss-Kahn waren noch 13 weitere Personen angeklagt, die ebenfalls fast alle von den Vorwürfen gegen sie freigesprochen wurden.
+ Athen: Ringen um Ausweg geht weiter
+ Berlin: Ursachenforschung nach Cyberangriff
+ Frankfurt/Oder: Maskenmann zu lebenslänglich verurteilt
Athen - mikeXmedia -
Das Ringen um einen Ausweg aus der griechischen Schuldenkrise geht weiter. Die Regierung in Athen hält dabei jedoch eine Einigung mit den Gläubigern bis zum kommenden Donnerstag für möglich. Ein Staatsminister sagte in einem Fernsehinterview, „dass es eine Einigung geben wird, weil eine Pleite Griechenlands weder zugunsten von uns, noch unseren Gläubigern wäre“. Der Minister gehört zum engsten Beraterkreis von Regierungschef Tsipras. Am 18. Juni berät die Eurogruppe in Luxemburg erneut über die griechische Finanzkrise.
+ Kopenhagen: Dänemark wählt am kommenden Donnerstag neues Parlament
+ Düsseldorf: Streiks bei der Post gehen weiter
+ Frankfurt/Main: Vorbereitungen auf Besuch der britischen Königin am 25. Juni
+ Weitere Meldungen des Tages
Kopenhagen - mikeXmedia -
Am kommenden Donnerstag wird in Dänemark ein neues Parlament gewählt. Vor Bekanntgabe des Termins hatte die Ministerpräsidentin des Landes, Thorning-Schmidt, die wirtschaftliche Krise in Dänemark für beendet erklärt und einen milliardenschweren Plan für den Sozialstaat auferlegt. Aktuellen Umfragewerten zufolge, sieht es für die derzeitige Regierung jedoch schlecht aus. Man rechnet nicht damit, dass sie noch einmal als Sieger aus den Parlamentswahlen hervorgehen wird.
+ Seoul: Mers-Sorge auch in Deutschland
+ Berlin: Gutachten sehen Verstöße beim umstrittenen Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Die Zahl der Mers-Erkrankungen in Südkorea steigt weiter. Innerhalb kurzer Zeit sind 14 Neuinfektionen gemeldet worden. Das geht aus Informationen des Gesundheitsministeriums hervor. Die Zahl der Todesopfer liegt weiter bei neun. Bislang sind noch keine weiteren Menschen hinzugekommen, die der Atemwegserkrankung erlegen sind. Insgesamt sind bisher 122 Mers-Fälle in Südkorea registriert. Die meisten Menschen hatten sich bei Klinikaufenthalten mit Mers infiziert. Deutschland hat unterdessen auch auf die drohende Gefahr reagiert. Das Robert-Koch-Institut in Berlin hat seine Warnhinhweise für Deutschland aktualisiert. Bei schwerem Husten müssen Menschen untersucht werden, in den Kliniken gelten schärfere Hygienevorschriften.
+ Kathmandu: 15 Tote nach Erdrutschen
+ Athen: Staatssender ERT wieder On Air
+ Weitere Meldungen des Tages
Kathmandu - mikeXmedia -
In Nepal sind 15 Personen bei Erdrutschen ums Leben gekommen. Das haben die zuständigen Behörden in der Region mitgeteilt. Unter den Erdmassen werden möglicherweise weitere Menschen vermutet. Hintergrund sind die vorangegangenen schweren Erdbeben, bei denen sich zahlreiche Risse in den Gebirgen gebildet hatten. Durch zeitweise Regenfälle wird die Gefahr zusätzlich noch erhöht und der Boden weiter destabilisiert. Sechs Dörfer sind von rutschenden Hängen bedroht, so die Behörden weiter.