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+ Genf: Auto-Neuzulassungen bisher deutlich gestiegen
+ Berlin: Häufigere NH90-Triebwerksprobleme als bisher bekannt
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Gutes Ergebnis für die Autobranche im Februar. Die Zahl der PKW-Neuzulassungen hat im vergangenen Monat erneut zugelegt. Das Plus lag bei 7 Prozent und rund 223.300 Fahrzeuge. Das hat der Verband der Automobilindustrie mitgeteilt. In den ersten beiden Monaten des Jahres ergibt sich damit ein Plus von fünf Prozent oder rund 434.000 Fahrzeuge, die bis Anfang März neu zugelassen wurden. Die Branche geht davon aus, dass bis zum Jahresende die Zahl der Gesamtzulassungen von rund 3 Millionen Neuwagen aus 2014, noch einmal leicht übertroffen werden kann.
+ Brüssel: Über 600 Teilnehmer bei Ebola Konferenz
+ Berlin: Verteilung des Milliarden-Investitionspakets geregelt
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
In Brüssel haben sich am Dienstag mehr als 600 Teilnehmer an einer Ebola-Konferenz beteiligt. Die Anwesenden zogen eine Bilanz zum bisherigen Verlauf und der Bekämfpung der Epidemie in Westafrika. Teilgenommen hatten unter anderem auch die Präsidenten der am stärksten von der Ebola betroffenen Länder Guinea, Sierra Leone und Liberia. Bei der Konferenz stimmten sich die Teilnehmer auch über ihr weiteres Vorgehen gegen das gefährliche Virus ab. Des weiteren wurden auch die wirtschaftliche Lage in den Ländern besprochen. Neue Zusagen über Finanzhilfen wurden bei der Konferenz nicht gegeben.
+ Athen: Griechenland sagt Einhaltung der Zahlungsverpflichtungen zu
+ Bagdad: Irakische Armee meldet Erfolge bei Offensive gegen IS
+ Berlin: Union lehnt Punktesystem für Zuwanderung ab
+ Potsdam: Vater wegen versuchten Mordes an Tochter vor Gericht
Athen - mikeXmedia -
Der griechische Finanzminister Varoufakis hat mitgeteilt, dass sein Land die finanziellen Verpflichtungen gegenüber seinen Gläubigern erfüllen wird. Dies gelte für den IWF ebenso wie für alle anderen Gläubiger, hieß es in einem Interview. Athen sucht unterdessen weiter fieberhaft nach Geldern zur Begleichung seiner Zahlungsverpflichtungen. Am 1. März ist eine Schuldenrate des IWF in Höhe von 1,5 Milliarden Euro fällig. Laut Varoufakis sei der März jedoch geregelt.
+ Moskau: Abschied von Nemzow
+ Berlin: Streikwelle im öffentlichen Dienst angelaufen
+ Berlin: Kritik nach Edathy-Prozessende hält an
+ Berlin: Frauenquote noch einmal auf dem Prüfstand
+ Frankfurt/Main: Deutsche Bank hält an Unschuldsvermutung fest
Moskau - mikeXmedia -
In Moskau haben Tausende Menschen Abschied vom ermordeten Kremlkritiker Nemzow genommen. Der offene Sarg war öffentlich aufgebahrt worden und von einem hohen Polizeiaufgebot gesichert. Das Ereignis wurde auch von zahlreichen russischen Medien begleitet. Mehreren Politikern aus der EU, die ebenfalls Abschied von Nemzow nehmen wollten, war die Einreise nach Russland verweigert worden. Die Beisetzung des 55-jährigen Nemzow findet am Nachmittag statt.
+ Moskau: Sonderermittler befasst sich mit Nemzow-Mord
+ Nürnberg: Zahl schwerbehinderter Arbeitslose gestiegen
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Mit dem Mord am Kremlkritiker Nemzow, wird sich in Russland ein Sonderermittler befassen. Es handelt sich um einen Experten für Verbrechen mit nationalistischem Hintergrund. Möglicherweise hat es sich bei dem tödlichen Anschlag um einen Mord aus Hass auf die prowestliche Opposition gehandelt. Dies war nach der Tat auch von zahlreichen Stellen vermutet worden. Weitere Hinweise auf Nemzows Mörder erhofft man sich durch die Auswertung von Videomaterial. Der Oppositionelle war unweit des Kremls getötet worden. Berichten nach denen zahlreiche Kameras der Videoüberwachung zur Tatzeit ausgeschaltet gewesen sein sollen, wurden von der Stadt Moskau zurückgewiesen.
+ Brüssel: Matarelle setzt Antrittsbesuche fort
+ Brüssel: EU will Flut von Plastiktüten eindämmen
+ Berlin: Abgeordnete wollen mögliche rot-rot-grüne Schnittpunkte ausloten
+ Berlin: Mehr Teilzeit- als Vollzeitbeschäftigte Frauen
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Der neue Präsident von Italien, Matarelle wird heute in Brüssel erwartet. Gestern hatte ihn als neues Staatsoberhaupt seine erste Auslandsreise nach Berlin geführt, wo er mit Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel zusammengetroffen war. In der Bundeshauptstadt besuchte Matarella auch die Mauer-Gedenkstätte an der Bernauer Straße. Der Besuch in Berlin wird auch als Zeichen der Wertschätzung der deutsch-italienischen Beziehungen gewertet. Die deutsche Führungsrolle in Europa werden damit zudem anerkannt, hieß es in Kommentaren weiter.