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+ Donezk: Zahl der Toten nach Gasexplosion in Kohlegrube auf 32 gestiegen
+ Berlin: Lehrer streiken dritten Tag infolge
+ Berlin: Mietpreisbremse wird auf den Weg gebracht
+ Recklinghausen: Städtischer Gärtner wegen fahrlässiger Tötung angeklagt
Donezk - mikeXmedia -
Nach der Gasexplosion in einer Kohlegrube bei Donezk ist die Zahl der Toten auf 32 gestiegen. Das haben laut Medienberichten die prorussischen Separatisten mitgeteilt. Außerdem werde noch ein Mensch vermisst, so der Chef der unabhängigen Gewerkschaft der Bergarbeiter. Zuvor meldete die regierungstreue Gebietsverwaltung 33 Tote. 200 Bergarbeiter sollen sich zum Zeitpunkt der Explosion am Mittwoch unter Tage befunden haben. Viele konnten sich allerdings retten.
+ Peking: China erhöht Wehretat weiter
+ Dublin: Irland setzt Kampf gegen das Rauchen weiter fort
+ Berlin: Soziale Herkunft hat Auswirkungen auf die Kindes-Gesundheit
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
China wird auch künftig weiter aufrüsten. Das hat eine Regierungssprecherin in Peking vor der jährlichen Sitzung des Volkskongresses mitgeteilt. Der Militäretat war bereits im vergangenen Jahr um über 12 Prozent auf rund 115 Milliarden Euro gestiegen. Auch dieses Jahr sollen die Ausgaben für den Haushalt um etwa 10 Prozent steigen. Friedensforscher jedoch schätzen die tatsächlichen Ausgaben um gut die Hälfte höher ein, da viele Posten wie Forschung und Entwicklung auch in anderen Etats stehen.
+ London: Kampf gegen Missbrauch wird schärfer
+ Berlin: Ausbau der Kinderbetreuung kommt gut voran
+ Berlin: Strom im Osten teuerer als im Westen
+ Berlin: Mindestlohn steht bei Deutschen hoch im Kurs
+ Frankfurt/Main: Smartphones werden immer beliebter
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern greift Großbritannien künftig härter durch. Premierminister Cameron hat mitgeteilt, dass gegen die Mentalität des Wegschauens ebenfalls härter vorgegangen wird. Lehrern, Sozialarbeitern und andere Betreuungspersonen drohen dann bis zu fünf Jahre Haft, wenn sie Missbrauchsfälle nicht melden. Zudem soll ein neuer Straftatbestand der "vorsätzlichen Vernachlässigung" eingeführt werden. Aus Großbritannien wurden in der Vergangenheit immer wieder Fälle bekannt, in denen auch Prominente und Ärzte Kinder missbraucht hatten. Auch Politiker stehen unter Verdacht entsprechender Straftaten.
+ Washington: Unklarheit über Schüsse auf NSA-Hauptquartier
+ Berlin: Schrittweiser Abbau des Solis noch nicht bestätigt
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Nach den Schüssen auf das NSA-Hauptquartier in den USA dauern die Ermittlungen weiter an. Eine Zeitung hatte darüber berichtet, dass auf das Gebäude im Bundesstaat Maryland bislang Unbekannte gefeuert haben sollen. Polizei und NSA äußerten sich nicht zu den Berichten. Die NSA war nach den Enthüllungen von Geheimdienstinformant Snowden weltweit in die Kritik geraten. Dabei ging es auch um die umfangreichen Spionageprogramme, die der Geheimdienst unter anderem auch auf deutschem Boden durchführte.
+ Kiew: Opferzahl nach Explosion in Kohlegrupe nach unten korrigiert
+ Moskau: Snowden will zurück nach Amerika
+ Washington: Rede Netanjahus im US-Kongress umstritten
+ Berlin: Hodges kritisiert Einsatzbereitschaft der Bundeswehr
+ Berlin: Rund 380 Patienten erhalten Cannabis als Schmerzmittel
Kiew - mikeXmedia -
Die Zahl der Opfer nach der Explosion in einer Kohlegrube im ukrainischen Krisengebiet Donbass ist nach unten korrigiert worden. Entgegen vorangegangener Meldungen soll es bisher keine Toten geben, allerdings ist unklar wie es den 32 Bergarbeitern geht die noch verschüttet sind, so ein Regierungssprecher in Kiew. Weder Bergwerksleitung noch die Behörden der von den Separatisten kontrollieren Stadt Donezk bestätigten diese Angaben.
+ Donezk: Hilfsgüterkonvoi unterwegs, Bergleute verschüttet
+ Boston: Prozessauftakt gegen mutmaßlichen Bombenattentäter
+ Berlin: Soli soll ab 2020 schrittweise abgeschafft werden
+ Karlsruhe: Festnahmen nach Pegida-Demonstration
+ Berlin: Streiks im öffentlichen Dienst gehen weiter
+ Berlin: Merkel und de Maizere wollen sich mit Einwanderungskonzept beschäftigen
Donezk - mikeXmedia -
Aus Russland ist ein weiterer Hilfskonvoi unterwegs in die Ukraine. An Bord der über 160 LKW befinden sich mehrere Tonnen Hilfsgüter, die nach Lugansk und Donezk gebracht werden, hieß es einer russischen Nachrichtenagentur zufolge. Überwiegend handelt es sich um Lebensmittel. Die Ukraine kritisierte auch die erneute Hilfslieferung als Verletzung der Souveränität. Russland wird vorgeworfen, auf diese Weise die Separatisten in den Konfliktregionen mit Waffen und Munition zu versorgen. Moskau weist die Vorwürfe zurück. In der Ostukraine sind unterdessen bei einer schweren Bergwerksexplosion mehrere Kumpel verschüttet worden. Ein Grubenarbeiter kam ums Leben. Insgesamt ist von 47 Männern die Rede, deren Schicksal weiter ungewiss ist. Vor Ort dauern die Bergungsmaßnahmen an.