14. 11. 24

 + Genf: WHO begrüßt Maßnahmen gegen Pest-Ausbreitung auf Madagaskar
 + Sandnes: Mann gesteht Tötung seiner Frau
 + Weitere Meldungen des Tages

Genf - mikeXmedia -
Um eine weitere Ausbreitung der Pest auf Madagaskar zu vermeiden, ist inzwischen eine Reihe von Maßnahmen ergriffen worden. Das hat die Weltgesundheitsorganisation in Genf mitgeteilt. Von August bis November kamen bisher 40 Menschen ums Leben. 119 infizierte Personen wurden registriert, zwei davon auch in der Hauptstadt der Insel. Auf Madagaskar erkranken immer wieder Menschen an der Pest. Die Krankheit wird hauptsächlich von Flöhen auf Nagetiere übertragen. Häufig tragen hygienische Mängel dann zu einer weiteren Ausbreitung der Krankheit unter anderem auch auf die Bevölkerung bei.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 24.11.2014 - 20 Uhr
14. 11. 24

 + Wien: Atomgespräche mit dem Iran werden fortgesetzt
 + Kabul: Nach Anschlag steigt Zahl der Todesopfer weiter
 + München: Streit um Soli-Zukunft hält an
 + Passau: Schmidt fordert mehr EU-Geld für Vogelgrippe-Bekämfpung

Wien - mikeXmedia -
Die Gespräche mit dem Iran über das Atomprogramm des Landes werden erneut verlängert. Das haben iranische Delegationskreise in Wien mitgeteilt. Dort befassen sich derzeit die fünf UN-Vetomächte, Deutschland und der Iran mit dem Thema. Die Verhandlungspartner hatten sich bis Mitternacht eine Frist für eine Lösung des Atomstreits gesetzt. Wegen Unstimmigkeiten hatte sich aber bereits abgezeichnet, dass die selbstgesetzte Frist nicht gehalten werden kann. Gestritten wird über die Nutzung von Nukleartechnik und Nuklearenergie im Iran. Der Westen befürchtet, dass das Land an Atomwaffen arbeitet. Die Regierung in Teheran hingegen behauptet, mit dem Nuklearprogramm rein zivile Zwecke zu verfolgen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 24.11.2014 - 16 Uhr
14. 11. 24

 + Berlin: Bern tritt Gurlitt-Erbe an
 + Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Das Kunstmuseum Bern hat in Berlin mitgeteilt, das umstrittene Erbe des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt anzutreten. Der Freistaat Bayern, das Museum und der Bund haben sich auf eine entsprechende Vereinbarung verständigt, so der Stiftungspräsident des Museums in Bern, Schäublin, bei einer Pressekonferenz. Die Bilder, die unter NS-Raubkunstverdacht stehen, bleiben zunächst in Deutschland. Die Herkunft der Werke soll zunächst von einer Sondergruppe geklärt werden. Einige Bilder, deren ursprüngliche Besitzer bereits ermittelt wurden, werden zurückgegeben. Das Kunstmuseum in Bern war vom inzwischen verstorbenen Kunstsammler Gurlitt als Alleinerbe eingesetzt worden.

14. 11. 24

 + Rabat: Tote nach Unwettern
 + Tunis: Stichwahl für Präsidentenamt am 28. Dezember
 + Schwerin: Sorge nach Auftreten von Vogelgrippevirus bei Wildvögeln
 + München: ifo-Index überraschend gestiegen
 + München: Oktoberfest-Attentat-Ermittlungen könnten neu aufgerollt werden

Rabat - mikeXmedia -
Schwere Unwetter in Marokko haben zum Wochenbeginn 17 Menschenleben gefordert. 18 Personen werden noch vermisst. Die Suchmannschaften sind unter anderem auch mit Hubschraubern auf der Suche nach den Vermissten, heißt es von einer Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Innenministeriums des nordafrikanischen Landes.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 24.11.2014 - 12 Uhr
14. 11. 24

 + Kabul: Kabul macht Weg für Verlängerung des Nato-Einsatzes frei
 + Berlin: Hamburgs Verfassungschef warnt ebenfalls vor Islamisten in Deutschland
 + München: Laut Wendt werden Polizisten „verheizt“
 + Potsdam: Ermittlungen nach Reisebusunfall dauern an
 + Hamburg: Schlechteste Bezahlung in der Wind- und Solar-Branche

Kabul - mikeXmedia -
Kurz vor dem Ablauf des internationalen Militäreinsatzes in Afghanistan, hat die dortige Regierung den Weg für eine Verlängerung der Mission freigemacht. Das Parlament in Kabul gab mit großer Mehrheit grünes Licht für einen Nato-Einsatz. Ab dem kommenden Jahr soll es eine kleinere Mission zu Ausbildungs- und Unterstützungszwecken geben. Den afghanischen Sicherheitskräften sollen dann rund 12.000 Soldaten zur Seite stehen. Deutschland wird sich an einer solchen Mission mit bis zu 850 Soldaten beteiligen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 24.11.2014 - 9 Uhr
14. 11. 24

 + Istanbul: USA sagen weitere Finanzmittel für Flüchtlingshilfe zu
 + Berlin: Gefahr durch rückkehrende Islamisten in Deutschland
 + Cleveland: Zu unrecht inhaftierte Amerikaner nach 40 Jahren wieder frei
 + Berlin: Seehofer will von Gabriel Klarheit bei der Haltung zu Russland
 + Berlin: Von der Leyen verstärkt Werbeetat bei der Bundeswehr
 + Berlin: Lindner warnt vor Überstrapazierung des Sozialversicherungssystems

Istanbul - mikeXmedia -
Die USA stellen den vom Bürgerkrieg betroffenen Flüchtlingen aus Syrien weitere Finanzhilfen zur Verfügung. Das hat US-Vizepräsident Biden bei seinem Türkeibesuch mitgeteilt. Die Summe von 135 Millionen Dollar sei für Betroffene in der Türkei und auch in den Nachbarländern bestimmt. Bei seinem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan sprach Biden auch über die Lage in Syrien und im Nordirak. Die USA wünschen sich ein stärkeres Engagement der Türkei im Kampf gegen die Terrormilizen des IS. Unter anderem soll die Türkei den USA die Möglichkeit geben, einen Militärstützpunkt zu nutzen, von wo aus Luftschläge gegen die Terrorgruppe IS geflogen werden können.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 24.11.2014 - 6 Uhr

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