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+ Wellington: Suche nach deutschen Bergsteigern eingestellt
+ Berlin: Möglicher EU-Austritt Griechenlands sorgt weiter für erhitzte Gemüter
+ Berlin: Verbraucherschützer fordern Nachbesserung bei PKW-Maut
+ Berlin: Zahl traumatisierter Soldaten nimmt zu
+ Berlin: PKV warnt vor Betrugsmasche
Wellington - mikeXmedia -
In Neuseeland ist die Suche nach den beiden vermissten deutschen Bergsteigern und ihrem australischen Begleiter eingestellt worden. Das hat die Polizei mitgeteilt. Die tagelange Suche nach den drei Bergsteigern hatte keine Spuren ergeben. Die beiden Deutschen stammen aus Bayern. Es handelt sich um einen 58-jährigen Vater und seinen 27-jährigen Sohn. Sollten sich wider erwarten doch noch Anhaltspunkte auf den Verbleib der beiden zeigen, könnte die Suche aber wieder aufgenommen werden, so die neuseeländische Polizei.
+ Brüssel: EU-Ebola-Konferenz geplant
+ Berlin: Diskussion um EU-Austritt Griechenlands hält an
+ Der Wochenrückblick: 29.12.2014 - 02.01.2015
Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union plant eine Konferenz zur Ebola-Seuche in Westafrika. Einen festen Termin gibt es aber noch nicht. Bis jetzt steht nur fest, dass man sich in den ersten Monaten des Jahres treffen will. Bei der Konferenz soll über langfristige Strategien und konkrete Maßnahmen gegen die Epidemie beraten werden. Die EU rief gleichzeitig die Mitgliedsstaaten dazu auf, sich im Kampf gegen die Ebola-Seuche mehr zu engagieren. Die Bekämpfung sei auch für die Sicherheit der Menschen in Europa wichtig. In Berlin dauert derweil die Ungewissheit zu dem möglichen Ebola-Patienten weiter an. Der Mann war aus Sierra Leone in die Charité gebracht worden, nachdem er sich bei der Behandlung von Ebola-Erkrankten in Westafrika an einer Nadel verletzt hatte. Bisher ist noch nicht klar, ob der Mann mit Ebola infiziert ist.
+ Washington: USA verhängen Sanktionen gegen Nordkorea
+ New York: UN prüfen Antrag von Palästinensern auf Betritt zum EuGH
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Im Streit um angebliche Hackerangriffe aus Nordkorea, haben die USA mit Sanktionen gegen das Land reagiert. Betroffen sind drei Institutionen und Staatsunternehmen, sowie Vertreter der kommunistischen Regierung Nordkoreas. Künftig wird ihnen der Zutritt zum US-Finanzsystem verwehrt, hieß es von einem Sprecher in Washington. Amerika wirft Pjöngjang vor, hinter massiven Hackerangriffen auf das US-Filmstudio Sony Pictures und hinter Terrordrohungen zu stehen.
+ Moskau: Neuer Hilfskonvoi aus Russland unterwegs in die Ukraine
+ Brindisi: Untersuchung von Fährwrack geht weiter
+ Berlin: TK rechnet mit Finanzproblemen bei Kassen
+ Berlin: Diskussion um freiwillige Rente mit 70
Moskau - mikeXmedia -
Russland bereitet den elften Hilfskonvoi in die Ostukraine vor. Rund 1400 Tonnen Ladung, darunter auch Kindernahrung, sollen am kommenden Donnerstag in Lugansk eintreffen. Auch Donezk wird von den mehr als 120 Lastwagen angefahren, so ein Sprecher des Zivilschutzes in Moskau. Die Ukraine ist mit der Hilfe aus Russland nicht einverstanden. Die Lieferungen werden als Verletzung der Souveränität kritisiert.
+ Jakarta: Große Wrackteile von AirAsia gefunden
+ Rom: Flüchtlinge von führerlosem Frachter gerettet
+ Istanbul: Türkei erlaubt Bau christlich-syrischer Kirche
+ Stuttgart: Erneutes Tiefgaragen-Feuer
+ Berlin: Ebola-Verdacht bei Patient in Charité
+ Hamburg: Sturmflut in Hamburg
Jakarta - mikeXmedia -
Vor Borneo haben die Suchmannschaften zwei große Wrackteile des abgestürzten AirAsia-Fluges gefunden. Die Trümmer liegen in 30 Metern Tiefe und sollen in den kommenden Tagen untersucht werden. Unterdessen geht die Suche nach dem Flugdaten- und Stimmenrekorder weiter. Mehrere Wrack- und Gepäckstücke sowie Leichen konnten inzwischen bereits geborgen werden. Fachleute gehen derzeit davon aus, das vielleicht Eis an den Triebwerken zum Absturz des Fluges geführt haben könnte. Das Flugzeug war am vergangenen Sonntag mit 162 Personen an Bord abgestürzt. Kurz vor dem Unglück befand sich der Kapitän mit der Maschine im Steigflug, vermutlich um einer Gewitterfront auszuweichen.
+ New York: So wenig Morde wie noch nie in New York
+ Berlin: Weise für freiwillige Rente mit 70
+ Berlin: Müller warnt vor Ausgrenzung von Pegida-Demonstranten
+ Der Wochenrückblick: 29.12.2014 - 02.01.2015
New York - mikeXmedia -
Gute Sicherheitsbilanz für die einst als Hochburg der Kriminalität berüchtigte US-Metropole New York. Die Zahl der Mordfälle in der Stadt ist auf ihren tiefsten Stand seit Beginn der Erfassung gesunken. Das haben die zuständigen Polizeibehörden mitgeteilt. So kam es zu 335 Mordfällen. Die meisten Morde gab es mit rund 2245 Fälle im Jahr 1990. Ebenfalls rückläufig entwickelt hat sich im vergangenen Jahr auch die Kriminalstatistik.