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+ New York: Kindersterblichkeit geht zurück
+ Geyer: Pistenbetreiber klagen über Wintermangel
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat bekannt gegeben, dass weltweit mehr Kinder als je zuvor überleben. Seit dem Jahr 2000 ist die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren um 51 Prozent gesunken, so die Organisation. Im Jahr 2022 erreichte die Zahl der Kinder, die vor ihrem fünften Geburtstag an vermeidbaren Ursachen gestorben sind, mit schätzungsweise 4,9 Millionen Kindern einen historischen Tiefstand. Im Jahr 1990 waren es noch 12,5 Millionen Kinder. Die meisten dieser Todesfälle ereigneten sich in Afrika südlich der Sahara und in Südasien. Die Ursachen sind eigentlich vermeidbar. So kam es zu Komplikationen während der Geburt, Lungenentzündungen, Durchfallerkrankungen oder Malaria.
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Geyer - mikeXmedia -
Die deutschen Wintersportgebiete klagen über immer weniger Schnee in der Saison. So verzeichnete etwa der Fichtelberg im Erzgebirge in Sachsen zu Weihnachten und Silvester kaum Wintersportgeschäft. Die Gäste blieben aus, was zu großen Einbußen in Hotels und dem Einzelhandel führte. Beim aktuell stattfindenden Wintersportgipfel soll an Konzepten gearbeitet werden. Bislang gibt es aber noch keine umsetzbaren Pläne für die Zukunftsperspektiven.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Studienanfänger erneut leicht gestiegen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden haben sich im Studienjahr 2023 über 481.000 Menschen erstmals für ein Studium an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Das entspricht einem Anstieg von 7800 oder 1,6 Prozent im Vergleich zum Studienjahr 2022. Obwohl die Erstsemesterzahl zum zweiten Mal in Folge gestiegen ist, liegt sie immer noch unter der Zahl für 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie. Im Jahr 2022 war der Anstieg der Erstsemesterzahl hauptsächlich auf die gestiegene Zahl ausländischer Studierender zurückzuführen. Nun haben sich auch wieder mehr deutsche Studierende erstmals an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben.
+ Paris: Debatte über Schuluniformen
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Paris - mikeXmedia -
In Frankreich stehen Tests mit Schuluniformen bevor, wobei der Wunsch, muslimische Kleidung und Kopftücher aus öffentlichen Schulen zu verbannen, eine zentrale Rolle spielt. Die Einführung von Schuluniformen wurde im September von Premierminister Attal angekündigt, parallel zum Verbot des Tragens von traditionellen islamischen knöchellangen Gewändern für Frauen. Die Behörden sehen dies als verstärkte Herausforderung des vor 20 Jahren verhängten Verbots von Kopftüchern und anderen religiösen Symbolen an französischen Schulen. Die Diskussion hatte schon 1989 mit der sogenannten Kopftuch-Affäre begonnen. Sie bestanden damals darauf, im Unterricht Kopftücher zu tragen.
+ Moskau: Putin droht mit Gegenmaßnahmen
+ Berlin: Letzte Generation will ins EU-Parlament
+ Frankfurt/Main: Goldpreise steigen weiter
+ Berlin: Gauck ruft zur Demokratie auf
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Sollten die USA wieder Atomwaffenversuche machen, könnte es Gegenmaßnahmen geben, so der russische Präsident Putin. In einem Interview im russischen Staatsfernsehen sagte der Kremlchef, dass Russland im Falle solcher Versuche ebenfalls neue Kernwaffentests erwägen würde. Putin betonte, dass Russlands Atomwaffenarsenal eines der modernsten weltweit sei. Laut Putin gebe es wohl Bestrebungen bei bestimmten Kreisen in Washington, die Möglichkeiten der neuen Sprengköpfe nicht nur am Computer, sondern auch bei realen Tests zu überprüfen.
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Berlin - mikeXmedia -
Eigenen Angaben zufolge hat die Klima-Protestgruppe "Letzte Generation" eine wichtige Hürde für ihre Kandidatur zur Europawahl genommen. Die Aktivisten gaben bekannt, dass sie in den letzten vier Wochen 8800 Unterschriften von Unterstützern gesammelt und beglaubigt haben. Dies ist doppelt so viele wie nötig. Die Unterschriften sollen morgen der Bundeswahlleiterin übergeben werden. Der Bundeswahlausschuss wird dann prüfen, ob die Gruppe zur Wahl zugelassen wird. Da es für die Wahl im Juni keine Sperrklausel gibt, ist die Hürde für ein Mandat im Europaparlament vergleichsweise niedrig. Die "Letzte Generation" rechnet mit etwa 250.000 Stimmen und dadurch einem Sitz erobern zu können.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
In den letzten Wochen verzeichnet der Goldpreis einen kontinuierlichen Anstieg, der Anfang März an der Börse in London ein Rekordhoch von fast 2.200 US-Dollar je Feinunze erreichte. Mitte Februar überschritt der Preis bereits die Marke von 2000 Dollar. Auch der Eurowert erreichte einen bisherigen Höchststand. Die Spekulationen auf sinkende Zinsen und die Goldkäufe von Zentralbanken gelten als wichtige Treiber für diesen Preisanstieg.
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Berlin - mikeXmedia -
Altbundespräsident Joachim Gauck hat zu einem verstärkten Einsatz für die liberale Demokratie aufgerufen. So betonte Gauck, dass die liberale Demokratie verteidigt werden müsse, dass trotz ihrer Mängel die Demokratie die beste Regierungsform sei und weltweit ein Zufluchts- und Sehnsuchtsziel für Unterdrückte darstelle. Zugleich räumte Gauck aber auch ein, dass sich sein "Geschichtsoptimismus von einst" stark relativiert habe. Er erklärt, dass die verstörende Entwicklung in Richtung rechter Strömungen und islamistischer Ideologien die Gewissheit habe schwinden lassen.
+ Grünheide: Musk macht Druck auf Politik
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Grünheide - mikeXmedia -
Tesla-Chef Elon Musk hat es sich nicht nehmen lassen, nach dem Anschlag auf seine Fabrik in Brandenburg auch deutschen Politikern deutlich klargemacht, was er von den Vorgängen gehalten hat. Er nahm gleich mehrere Stellen in die Pflicht, künftig mehr Sicherheit bei der Energieversorgung zu gewährleisten. Darunter auch der brandenburgische Ministerpräsident Woidke. Nach dem Anschlag von Linksextremisten stand die Autofabrik vor großen Herausforderungen. Jeder Tag Stillstand kostete das Unternehmen rund 60 Millionen Euro.
+ Jerusalem: Abwurf von Hilfsgütern
+ Frankfurt/Main: Streiks bei der Lufthansa
+ Köln: AfD-Prozess geht weiter
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Jerusalem - mikeXmedia -
Bundesverteidigungsminister Pistorius hat grünes Licht für den Abwurf von Hilfsgütern über dem Gazastreifen gegeben. Der SPD-Politiker erteilte einen entsprechenden Auftrag an die Luftwaffe. Zum Einsatz kommen C-130-Transportflugzeuge der Bundeswehr, die in Frankreich stationiert sind. Den Menschen in Gaza fehlt es am Nötigsten. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass sie Zugang zu Nahrung und Medikamenten bekommen, so der Verteidigungsminister.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Nach Frankfurt wird die Lufthansa heute in München bestreikt. Dort legte das Kabinenpersonal der Lufthansa und der Lufthansa Cityline um 4.00 Uhr die Arbeit nieder. Betroffen sind 400 Flüge und gut 50.000 Passagiere. In Frankfurt waren am Dienstag nach Unternehmensangaben 600 Verbindungen ausgefallen, etwa 70.000 Passagiere kamen nicht wie geplant an ihr Ziel. Nach ihrem 24-stündigen Ausstand ist bei der Deutschen Bahn unterdessen wieder der Normalbetrieb angelaufen. Ein Konzernsprecher gab bekannt, dass der Verkehr am Morgen planmäßig und stabil gestartet sei. Dies war der sechste Streik im Tarifstreit mit der Bahn und führte erneut zu erheblichen Einschränkungen für Fahrgäste und Industriekunden des Konzerns. Eine Lösung im Tarifstreit ist bislang auch weiterhin nicht in Sicht.
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Vor dem Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen geht das Berufungsverfahren im Streit um die Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz weiter. Der 5. Senat verhandelt mündlich darüber, ob das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln Bestand haben sollte. Für die AfD-Co-Chefin Weidel das übliche Vorgehen. Wenig überrascht von den Maßnahmen der AfD sind unter anderem die beiden Unions- und SPD-Politiker Dobrindt und Mützenich. Das Bundesamt für Verfassungsschutz mit Sitz in Köln hatte sowohl die Partei als auch ihre Jugendorganisation Junge Alternative als Verdachtsfälle des Rechtsextremismus eingestuft. Folglich dürfen sowohl die Partei als auch die JA seitdem mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwacht werden. Das Oberverwaltungsgericht muss nun entscheiden, ob diese Einschätzung im Einklang mit dem Bundesverfassungsschutzgesetz steht.
+ Straßburg: Klage gegen EU Kommission geebnet
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Straßburg - mikeXmedia -
Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments hat den Weg für eine Klage gegen die EU-Kommission geebnet, nachdem Fördergelder in Milliardenhöhe für Ungarn freigegeben wurden. Die Mitglieder stimmten mit großer Mehrheit für die Klage. Morgen wird die Konferenz der Präsidenten über die Empfehlung des Rechtsausschusses informieren. Diese Konferenz besteht unter anderem aus den Vorsitzenden der Fraktionen und ist für die Beziehungen zu den anderen Organen der EU zuständig.