23. 05. 22

+ Tokio: Verständigung auf weitere Sanktionen
+ Tel Aviv: Tote und Verletzte nach Angriffen
+ Duisburg: Festnahmen nach Schießerei
+ Weitere Meldungen des Tages

Beim G7-Gipfel in Japan haben sich die Teilnehmerländer auch über neue Sanktionen gegen Russland unterhalten. Dabei geht es weiter um den Ukraine-Krieg. Für Deutschland nimmt Außenministerin Baerbock an dem Treffen teil. Sanktionen sollen auch gegen den Iran verhängt werden. Hintergrund ist die Menschenrechtslage in dem Land, so auch Außenministerin Bearbock weiter.

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Tel Aviv - mikeXmedia -
Im besetzten Westjordanland sind bei einem israelischen Militäreinsatz mindestens drei Palästinenser getötet worden. Das hat das zuständige Gesundheitsministerium mitgeteilt. Bei dem Angriff wurden zudem mehrere Personen zum Teil schwer verletzt. Israel teilte mit, dass bei einer Razzia drei Terrorverdächtige festgenommen wurden. Zudem hatte man mehrere Waffen beschlagnahmt und mehrere Sprengsätze und ein Sprengstofflabor zerstört. Soldaten seien dabei unter Beschuss geraten und hätten zurückgeschossen, hieß es weiter.

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Duisburg - mikeXmedia -
Rund ein Jahr nach einer Schießerei im Rocker-Millieu in Duisburg hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Es handelt sich um 38-jährige, die an dem Schusswechsel im Mai 2022 beteiligt gewesen sein sollen. Dort hatten sich die Hells-Angels und Angehörige eines türkisch-libanesischen Clans eine Schießerei auf dem Hamborner Altmarkt geliefert. Den Verdächtigen wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Die Männer gehören einmal zu den Angels und einmal zu dem Clan. Bei der Schießerei waren damals mehr als 100 Menschen beteiligt und vier Personen verletzt worden.

23. 05. 19

+ Hiroshima: Weitere Sanktionen gegen Russland
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23. 05. 19

+ Hameln: Jugendgefängnisse immer belegter
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23. 05. 19

+ Tokio: G7 Treffen in Japan
+ Jerusalem: Marsch zum Jerusalem-Tag
+ Berlin: Steuereinnahmen deutlich zurückgegangen
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23. 05. 18

+ Rom: Mehrere Tote nach Unwettern
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Rom - mikeXmedia -
Schwere Unwetter mit teils dramatischen Überschwemmungen haben in Italien bereits mehrere Menschenleben gefordert. Besonders betroffen ist eine Region an der Adriaküste, wie die italienische Feuerwehr mitteilte. Dort mussten die Einheiten seit dem Wochenbeginn bereits zu fast 1000 Einsätzen ausrücken. Fast ebenso viele Retter sind in den betroffenen Regionen im Einsatz. Viele Menschen waren durch die Überschwemmungen in ihren Häusern eingeschlossen. Dutzende Personen retteten sich auf Hausdächer und warteten auf Hilfe.

23. 05. 18

+ Kiew: Mehr als 200.000 tote Soldaten
+ Berlin: Härtere Strafen für Klimakleber gefordert
+ Wiesbaden: Baugenehmigungen brechen ein
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Kiew - mikeXmedia -
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Russland mehr als 200.000 Soldaten verloren. Das geht aus Informationen des ukrainischen Generalstabs hervor. Zuletzt waren innerhalb von 24 Stunden über 600 russische Soldaten ums Leben gekommen. Die Angaben lassen sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. Nach Einschätzung von Militärexperten machen beide Seiten aber jeweils überhöhte Angaben zu den Soldaten, die in den Gefechten ums Leben gekommen sein sollen. Die eigenen Opferzahlen werden von beiden Ländern verschwiegen. Der Krieg in der Ukraine dauert inzwischen bereits 15 Monate an.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Klimakleber der Letzten Generation legen bei ihren Störaktionen inzwischen neue Vorgehensweisen an den Tag. In den vergangenen Tagen hatten sie sich an Fahrzeugen festgeklebt und für die Straßen neue Klebemittel benutzt, die sich nicht ohne weiteres entfernen lassen. Stattdessen muss der Straßenbelag zerschnitten und die Fahrbahn damit beschädigt werden. Die Bürger haben kaum noch Verständnis für Störaktionen von Klimaaktivsten. Auch Manuel Ostermann, der stellvertretende Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft spricht sich für härtere Maßnahmen aus.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im März ist die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland deutlich eingebrochen und die Lage auf dem Wohnungsmarkt droht sich weiter zu verschärfen. Der Bauindustrieverband befürchtet eine Wohnbaurezession. Der Mietmarkt ist erstarrt, es werden zu wenige neue Wohnungen gebaut. Trotz der Nachfrage an Wohnraum gehen die Genehmigungszahlen seit einem Jahr zurück. Mit der Zusage für 24.500 Wohnungen lag das Minus bei fast 30 Prozent und damit auf beim stärksten Rückgang seit März 2007. Im ersten Quartal des Jahres waren gut 69.000 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt worden. Das waren fast 26 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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