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+ Kabul: Sicherheitsrat befasst sich mit Afghanistan
+ Berlin: Grüne sehen sich bestätigt
+ Berlin: Pflege wird zentrales Thema
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich zum Wochenbeginn mit der Lage in Afghanistan. Die Hauptstadt Kabul ist über das Wochenende von den radikal-islamistischen Taliban eingenommen und die Kämpfe offiziell für beendet erklärt worden. Das Gremium des Sicherheitsrates kommt in New York auf Antrag Estlands und Norwegen zusammen. Die UN äußerten sich bereits tief besorgt über die Lage in Afghanistan und rief die islamistischen Aufständischen und alle Konfliktparteien zur äußersten Zurückhaltung auf. Die Vereinten Nationen seien weiterhin bereit, zu einer friedlichen Lösung des Konfliktes beizutragen. Die Bundeswehr hat am Montagmorgen unterdessen mit der Evakuierung afghanischer Ortskräfte begonnen. Sie wurden in sichere Drittländer ausgeflogen. Die Ortskräfte hatten den internationalen Truppen in Afghanistan unter anderem als Dolmetschern zur Seite gestanden.
+ Berlin: Mehr Geld für Sanierung benötigt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Für die Sanierung maroder Autobahnbrücken in Deutschland wird deutlich mehr Geld benötigt. Das geht aus Informationen der neuen Autobahn-Gesellschaft des Bundes hervor. Dort hat man dringen mehr Finanzmittel angemahnt. Rund 3000 Brücken in Deutschland weisen einen sehr schlechten Zustand auf. Das sind mehr als 10 Prozent der rund 27.000 Autobahnbrücken.
+ Haiti: Tote und Verletzte nach Erdbeben
+ Beirut: Schwere Detonation mit dutzenden Opfern
+ Berlin: Inzidenz über 35
+ Berlin: Scheuer will Tarifstreit schlichten
+ Berlin: Deutlich mehr Treibhausgase ausgestoßen
Haiti - mikeXmedia -
Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Todesopfer erhöht. Über 300 Menschen kamen bei der Naturkatastrophe ums Leben, fast 2000 Menschen wurden verletzt. Das hat der Katastrophenschutz des Landes zum Wochenbeginn mitgeteilt. Die Behörden gehen davon aus, dass sich die Opfer- und Verletztenzahlen noch erhöhen könnten. In den Stunden nach dem Unglück konnten viele Menschen aus den Trümmern geborgen werden. Im Jahr 2010 hatte es ebenfalls ein verheerendes Erdbeben gegeben. Damals waren über 220.000 Menschen ums Leben gekommen und über 300.000 Menschen verletzt worden.
+ Kabul: Präsident flüchtet vor Taliban
+ Tel Aviv: Israel sauer über polnische Änderungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Wegen des Vormarschs der Taliban in Afghanistan, hat Präsident Ghani das Land verlassen. Das hat der Nationale Rat für Versöhnung mitgeteilt. Die militant-islamistische Gruppierung ist seit einigen Wochen schon auf dem Vormarsch. Provinz um Provinz wird von den Taliban eingenommen.
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Änderungen des polnischen Verwaltungsrechts durch den Präsidenten des Landes haben diplomatische Konsequenzen. Israel reagierte mit einem Rückruf des Botschafters in Warschau zu unbefristeten Beratungen reagiert. Die Änderungen in Polen sehen vor, dass Verwaltungsentscheidungen nach 30 Jahren nicht mehr gerichtlich angefochten werden können. Damit befürchtet Israel ein Ende der Entschädigungen für Enteignungen während des Zweiten Weltkriegs.
+ Algier: Waldbrände wüten weiter
+ Der Wochenrückblick: 09.08.2021 - 13.08.2021
Algier - mikeXmedia -
In Italien kämpfen die Löschmannschaften und freiwillige Helfer weiter gegen Waldbrände. Vom Regionalpräsident Kalabriens wurden die Bürgermeister und Repräsentanten der von den Feuern betroffenen Orte einberufen. Bei der Versammlung verschafften sich die Beteiligten einen Überblick über das Ausmaß der Bedrohung. In Kalabrien wurden in den vergangenen Tagen bereits Gebiete eines geschützten Nationalparks durch die Flammen zerstört. Bislang wurden mehrere Todesopfer gemeldet.
+ Tokio: Mehrere Menschen ums Leben gekommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
In Japan sind bei schweren Unwettern mehrere Menschen ums Leben gekommen. Eine Person starb bei einem Erdrutsch, wie von den Behörden mitgeteilt wurde. Wegen massiver Regenfälle wurden Hunderttausende Menschen in mehreren Präfekturen aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen. Von der Regierung wurde bereits ein Krisenstab eingerichtet. Es wird mit weiterer Gefahr durch Überschwemmungen und Erdrutsche gerechnet.