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+ Berlin: Bestürzung nach Angriff auf Juden
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach dem brutalen Angriff auf einen Juden in Köln hat sich der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Klein, bestürzt gezeigt. Er ist entsetzt über diesen schrecklichen und feigen Angriff auf einen jungen Mann. Das Opfer war offenbar aufgrund antisemitischer Motive aus einer Gruppe heraus angegriffen worden. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter.
+ London: Verlängerung der Evakuierungen gefordert
+ Berlin: Vorerst keine Streiks an Vivantes-Kliniken
+ Wiesbaden: Erhebliche Einbrüche bei der Forstbranche
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Der britische Premierminister Johnson will sich bei US-Präsident Biden für eine Verlängerung des Evakuierungseinsatzes in Afghanistan stark machen. Die Mission sollte über die geplante Deadline Ende August hinaus verlängert werden, wie von einem Sprecher des Verteidigungsministeriums in London mitgeteilt wurde. Johnson will das Thema auch bei einem Sondergipfel der G7 ansprechen, der morgen stattfinden wird.
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Berlin - mikeXmedia -
Am Vivantes-Klinikum in Berlin darf vorerst nicht gestreikt werden. Die Arbeitskampfmaßnahmen, die am Montag begonnen hatten, sind vom Arbeitsgericht Berlin vorläufig untersagt worden. Am Dienstagmittag wird es in der Sache noch eine mündliche Verhandlung geben, wie von der Geschäftsführerin Personal des Klinkums, Dorothea Schmidt, mitgeteilt wurde.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die forstwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland haben im Jahr 2019 einen massiven Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Es wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Laut dem Statistischen Bundesamt waren das fast 9 Milliarden Euro weniger als 2018. Die Nettounternehmensgewinne waren um über 60 Prozent auf rund 630 Millionen Euro zurückgegangen.
+ Kabul: Schießerei am Flughafen in Kabul
+ Regensburg: Prozessauftakt wegen Kindesmordes
+ Berlin: Spahn will 50er-Inzidenz streichen
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Am Flughafen in Kabul ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Erstmals lieferten sich afghanische Sicherheitskräfte und US-Soldaten ein Feuergefecht mit unbekannten Angreifern. Auch deutsche Soldaten waren daran beteiligt. Wie mitgeteilt wurde, ist ein Soldat der afghanischen Armee dabei getötet worden. Drei weitere Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die deutschen Soldaten blieben unverletzt. Die internationalen Kräfte waren zum Schutz des Flughafens eingesetzt.
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Regensburg - mikeXmedia -
In Regensburg hat der Prozess gegen eine junge Frau wegen des gewaltsamen Todes ihrer neugeborenen Tochter begonnen. Die 25-jährige machte keine Angaben zu den Vorwürfen. Sie schwieg zum Prozessbeginn. Von der Staatsanwaltschaft wird der Frau Mord aus niederen Beweggründen vorgeworfen. Die Leiche des Mädchens war 2020 in einem Müllcontainer entdeckt worden. Eine Untersuchung ergab anschließend, dass das Baby lebensfähig war und nicht eines natürlichen Todes starb.
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Berlin - mikeXmedia -
Gesundheitsminister Spahn hat sich dafür ausgesprochen, in der Corona-Pandemie die 50er-Inzidenz aus dem Infektionsschutzgesetz zu streichen. Sie habe im Gesetz ausgedient, so Spahn zum Wochenauftakt in einem Fernsehinterview. Weiter hieß es, dass der Wert 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage, für eine ungeimpfte Bevölkerung gegolten habe. Die Inzidenzwerte sind in ihrer Aussagekraft seit jeher umstritten. Laut Spahn sollen Krankenhauseinweisungen in Folge von Corona künftig eine höhere Gewichtung erhalten.
+ Kiew: Merkel warnt Russland
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel und der russische Präsident Putin sind am Wochenende zu Gesprächen zusammengekommen. Dabei ging es unter anderem auch um die Lage in Afghanistan. Bei einem Anschlussbesuch beim ukrainischen Präsidenten Selenskyj hatte sie in der Dauerkonfrontation mit Russland Unterstützung zugesichert. Zugleich warnten beide Staatschefs Russland davor, die Ostseepipeline NordStream2 als politische Waffe einzusetzen. In dem Fall müsse Moskau mit Konsequenzen rechen, so die Kanzlerin. In Hinblick auf den immer noch andauernden blutigen Ostukraine-Konflikt mit prorussischen Separatisten sprach sie sich für einen neuen Gipfel aus.
+ New York: Hurrikan Henri trifft auf Land
+ Berlin: Erneute Bahnstreiks
+ Kabul: Lage weiterhin chaotisch
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Hurrikan Henri hat die Nordküste der USA erreicht und ist wenige Stunden zuvor von der US-Wetterbehörde zu einem Tropensturm heruntergestuft worden. Der Sturm hatte sich rapide abgeschwächt. Die Windgeschwindigkeiten lagen um die 100 km/h. In einigen Regionen kam es dennoch zu heftigen Regenfällen und starken Windböen. Die Wetterbehörde hatte auch vor gefährlichen Sturmfluten und Stromausfällen gewarnt.
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Berlin - mikeXmedia -
Bahnpassagiere müssen sich in dieser Woche erneut auf Behinderungen einstellen. Heute und morgen wird gestreikt. Die Lokführergewerkschaft will damit den Druck im Tarifkonflikt mit der Bahn erhöhen. Gestern hatte die Bahn noch versucht den Streik abzuwenden, war damit aber gescheitert. Von dem Konzern wurde angekündigt, über eine Corona-Prämie für die Beschäftigten zu verhandeln. Die GDL sah darin jedoch ein Scheinangebot. Am Samstag wurde mit den Streiks zunächst im Güterverkehr begonnen.
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Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan ist die Lage weiterhin chaotisch. Am Sonntag kam es am Flughafen erneut zu Todesopfern und Verletzten. Dort herrscht seit Tagen Gedränge Tausender verzweifelter Menschen, die versuchen außer Landes zu kommen. In den Tumulten waren auch mehrere Kinder verlorengegangen, wie von den lokalen Behörden mitgeteilt wurde. Die Menschen hoffen per Flugzeug vor den islamistischen Taliban fliehen zu können. Bis Sonntag wurden mehr als 2300 Menschen aus Kabul evakuiert.
+ Vaduz: Trauer nach Tod von Fürstin
+ Berlin: Wieder verschärfte Corona-Regeln
+ Weitere Meldungen des Tages
Vaudz - mikeXmedia -
Liechtenstein hat nach dem Tod von Fürstin Marie eine siebentägige Staatstrauer verhängt. Die Entscheidung war in enger Absprache mit der Fürstenfamilie gefallen, hieß es von der Regierung in Vaduz am Sonntagmittag. Mehrere Veranstaltungen sind bereits abgesagt worden. Das Fürstentum hatte darum gebeten, bei Festlichkeiten eine Schweigeminute einzulegen. Im jeweiligen Programm sollten Anpassungen vorgenommen werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Die neue Woche beginnt in Deutschland mit Einschränkungen infolge weiter gestiegener Inzidenzzahlen. Ab jetzt gilt auch die 3-G-Regel. Zutritt zu Veranstaltungen und öffentlichen Innenräumen gibt es nur noch für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete. Die Regel gilt etwa für Restaurants, Hotels, Pflegeheime oder Kliniken. Wer nicht geimpft ist, wird es künftig schwerer haben, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Regierung will damit den Impfdruck erhöhen, weil sie stets zugesichert hatte, dass es eine Impfpflicht nicht geben wird.