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+ London: Heftige Unwetter in London
+ Übernahme der Deutschen Wohnen scheitert
+ München: Wirtschaftsstimmung trübt sich ein
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Deutschland, Belgien, Großbritannien. Diese drei Länder sind in Europa in den vergangenen 14 Tagen von schweren Unwettern betroffen. In London sorgten heftige Regenfälle und Gewitter für Verkehrschaos in London. Straßen, U-Bahn-Stationen und ein Tunnel mussten wegen Überflutung geschlossen werden. Auf Videos war zu sehen, wie Busse und Autos wegen der Wassermassen feststeckten. Es kam in weiten Teilen der Stadt zu erheblichem Verkehrschaos. In Deutschland war zum Wochenbeginn der Raum Ahrweiler für den Individualverkehr gesperrt. Unzählige Transportfahrten der Müllabfuhr und weiterer Helfer hatten Vorrang, um Schutt und Unrat aus der Katastrophenregion abzutransportieren.
+ Dinant: Erneutes Hochwasser in Belgien
+ Weitere Meldungen des Tages
Dinant - mikeXmedia -
Nach heftigen Unwettern in Belgien dauern zum Wochenbeginn die Aufräumarbeiten weiter an. In einer Provinz, rund 100 Kilometer von Aachen entfernt, mussten wegen Überflutungen Häuser evakuiert und rund 30 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Viele Fahrzeuge wurden durch die Fluten mitgerissen. Ähnlich wie im Ahrtal bei uns, war es auch in Belgien vor rund eineinhalb Wochen zu heftigen Unwettern mit Toten gekommen. 36 Menschen starben, Dutzende Menschen werden immer noch vermisst.
+ Barcelona: Waldbrände wüten weiter
+ Berlin: Debatte um Einschränkungen Ungeimpfter
+ Berlin: Zahlreiche Zusammenkünfte aufgelöst
+ Weitere Meldungen des Tages
Barcelona - mikeXmedia -
Auch zum Wochenbeginn dauern in Nordost-Spanien die Löscharbeiten gegen einen ausgedehnten Waldbrand weiter an. Die Flammen haben bislang über 1000 Hektar Wald- und Ackerland vernichtet, so die zuständige Forstbehörde. Zudem besteht die Gefahr, dass bei Temperaturen um die 30 Grad und auffrischendem Wind die Brände noch weiter angeheizt werden können. Es handelt sich um den bislang größten Waldbrand in diesem Jahr in der waldreichen Region Katalonien. Im rund 100 Kilometer entfernten Barcelona war es bereits zu Ascheregen gekommen.
+ Brod: Zehn Tote bei Busunfall
+ Bad Neuenahr: Individualverkehr bis Montag ausgesetzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Brod - mikeXmedia -
In Kroatien sind bei einem Busunfall zehn Menschen ums Leben gekommen und 45 weitere Reisende verletzt worden. Berichten zufolge war einer der beiden Busfahrer während des Lenkens eingeschlafen. Der Bus kam darauf hin von der Straße ab. Der Fahrer überlebte den Unfall und wurde bereits festgenommen. Der Bus war aus Deutschland nach Kroatien unterwegs.
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Bad Neuenahr - mikeXmedia -
Wegen des Abtransports von tonnenweise Unrat und Müll aus dem Katastrophengebiet im Ahrtal ist der Individualverkehr noch bis Montagabend untersagt. Das hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion mitgeteilt. Die Entsorgungsunternehmen werden bei der Abfuhr von Landwirten unterstützt. Nur wenn der Unrat möglichst schnell aus den betroffenen Gebieten entfernt wird, kann die Infrastruktur Stück für Stück wieder hergestellt werden. Durch die Müllentsorgung sollen vor allem mögliche Gesundheitsgefahren eliminiert werden, so ein Sprecher der Polizei in Koblenz.
+ Berlin: Erneute Unwetterwarnungen am Wochenende
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Gut eine Woche nach der verheerenden Flutkatastrophe vom Ahrtal droht den Menschen in den betroffenen Regionen erneuter Starkregen. Kräftige Schauer und Gewitter sind bereits für den Raum Nordrhein-Westfalen vorhergesagt. Der Deutsche Wetterdienst gab bereits entsprechende Wetterwarnungen heraus. Wo genau es zu den Niederschlägen kommt, kann nur sehr kurzfristig vorhergesagt werden. Nach Prognosen des DWD muss mit Regenmengen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter gerechnet werden. Schwere Unwetter könnten auch in Bayern zu starken Regenfällen und steigenden Flusspegeln führen, so der Wetterdienst weiter.
+ Neu Delhi: Tote und Vermisste nach Monsunregen
+ Weitere Meldungen des Tages
Neu Delhi - mikeXmedia -
Heftiger Monsunregen in Indien hat bislang über ein Dutzend Menschenleben gefordert. Sie kamen unter anderem bei Erdrutschen ums Leben. Die Toten wurden laut Katastrophendienst seit Donnerstag gefunden. Es ist nicht auszuschließen, dass es noch zu weiteren Opfern kommen könnte. In den betroffenen Gebieten waren die Menschen zu Hunderten aus ihren überfluteten Häusern geflohen. Brücken und Gebäude wurden zerstört, Straßen und Gleise überflutet. Es hatte sich um die heftigsten Regenfälle innerhalb von 24 Stunden gehandelt, die je in einem Juli in den vergangenen 40 Jahren verzeichnet wurden.