21. 05. 15

+ Berlin: Optimistischerer Blick in die Zukunft
+ Der Wochenrückblick: 10.05.2021 - 14.05.2021

Berlin - mikeXmedia -
Die Handwerksbetriebe in Deutschland blicken wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Grund dafür sind die Fortschritte beim Impfen und die sinkenden Infektionszahlen. Das geht aus dem Konjunkturbericht des Branchenverbandes ZDH hervor. Demnach erwarten die Unternehmen, dass die Geschäfte in der zweiten Jahreshälfte wieder deutlich anziehen werden. Es gibt aber auch pessimistische Stimmung. Etwa was die aus der Corona-Krise resultierenden Umsatzverluste angeht. Sie werden kaum auszugleichen sein, auch wenn die betroffenen Betriebe im weiteren Jahresverlauf wieder voll umfänglich tätig werden können.

Read More: UKW- und Webradionews. 15.05.2021 - Wochenrückblick
21. 05. 12

+ Kopenhagen: Desinformationskampagnen befürchtet
+ Berlin: Einigung über Lastenverteilung
+ Weitere Meldungen des Tages

Kopenhagen - mikeXmedia -
Der frühere Nato-Generalsekretär Fogh Rasmussen geht von Störversuchen anderer Länder zur Bundestagswahl im September aus. Wegen der umstrittenen Gas-Pipeline Nordstream2 sei es vor allem Russland daran gelegen, Einfluss auf den Wahlausgang zu nehmen, so Fogh Rasmussen weiter. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeige, dass die Bundesrepublik so häufig vom Ziel von Desinformationskampagnen geworden sei, wie kein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union weiter, so der frühere Nato-Generalsekretär.

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Berlin - mikeXmedia -
Wie aus einem aktuellen Beschluss hervorgeht, sollen Vermieter künftig die Hälfte der Kosten für den seit 1. Januar geltenden CO2-Preis auf Öl und Gas tragen. Die große Koalition in Berlin hatte in den vergangenen Wochen über eine faire Lastenverteilung zwischen Mietern und Vermietern gestritten. Zu einer Einigung war es dabei nicht gekommen. Die Grünen und die SPD hatten sich für eine Entlastungen von Mietern ausgesprochen. Die Union hatte damit argumentiert, dass Vermieter nicht für den Strom- und Wärmeverbrauch von Mietern verantwortlich wären.

21. 05. 12

+ Peking: Chinesische Bevölkerung schrumpft
+ Weitere Meldungen des Tages

Peking - mikeXmedia -
In den vergangenen zehn Jahren ist die Bevölkerung in China zwar gewachsen, jetzt zeichnet sich aber eine Trendwende ab. Das Land kämpft mit einem massiven Geburtenrückgang und einer rapide alternden Bevölkerung. Das geht aus einer aktuellen Volkszählung hervor. Die Zahl der über 60-jährigen Chinesen ist seit 2010 um 5,44 Prozent auf 264 Millionen Menschen gestiegen, so das Statistikamt in Peking.

21. 05. 12

+ Brüssel: Zweites Verfahren gegen Astrazeneca
+ Mannheim: Konjunkturerwartungen hellen sich auf
+ Linz: Mann steckte Ex-Frau mit Corona an
+ Berlin: Flixtrain fährt ab Montag wieder
+ Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Die EU-Kommission führt inzwischen ein zweites Gerichtsverfahren gegen Astrazeneca. Dabei geht es um Lieferrückstände beim Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers. Im Hauptverfahren ab dem 24. September geht es um die genaue rechtliche Prüfung von Vertragspflichten und mögliche Verstöße, so ein Kommissionssprecher. Aktuell läuft bereits ein Eilverfahren gegen Astrazeneca.

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21. 05. 11

+ Tel Aviv: Angriffe halten unvermindert an
+ Weitere Meldungen des Tages

Tel Aviv - mikeXmedia -
Die Angriffe durch militante Palästinenser auf Israel sind am Dienstag ausgeweitet worden. Hunderte Raketen wurden aus dem Gazastreifen abgefeuert, Israel konterte mit Dutzenden Luftangriffen auf Ziele im Küstengebiet am Mittelmeer. Auf beiden Seiten kam es zu Toten und Verletzten. Der Konflikt zwischen den Israelis und den militanten Palästinensern hatte sich seit Mitte April immer weiter zugespitzt. Die Auseinandersetzungen sind inzwischen so heftig, wie seit Jahren nicht mehr.

21. 05. 11

+ Neu Delhi: Dutzende Corona-Tote angeschwemmt
+ Weitere Meldungen des Tages

Neu Delhi - mikeXmedia -
Im indischen Fluss Ganges sind Dutzende Leichen angeschwemmt worden. Bei ihnen hatte es sich vermutlich um Corona-Opfer gehandelt, deren Angehörige zu arm für eine Einäscherung waren und die Leichen deswegen in den Fluss gelegt hatten. Die toten Körper trieben fast eine Woche im Wasser. Laut der Behörden sind Wasserbestattungen in Indien nicht ungewöhnlich, wegen der zweiten Corona-Welle in dem Land hat die Zahl jedoch deutlich zugenommen.

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