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+ Ahrweiler: Merkel sagt schnelle Hilfe zu
+ Bad Neuenahr: Zahl der Todesopfer steigt weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Ahrweiler - ots
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Sonntag gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Dreyer und Landesinnenminister Lewentz ein Bild von der Lage gemacht. Im Anschluss an einen Besuch im Eifeldorf Schuld, das schwer von der Unterwetterkatastrophe getroffen wurde, gab es in Adenau eine Pressekonferenz zur aktuellen Lage und den Eindrücken vor Ort. Merkel machte dabei ebenso wie Ministerpräsidentin Dreyer deutlich, dass es schnelle und unbürokratische Hilfen für die Katastrophenregionen geben wird. 50 Millionen Euro wurden bereits für die Wiederherstellung der beschädigten Infrastruktur zugesichert.
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Michael Mihm mit Einzelheiten (Aus 18.2 WE)
Die Unwetterkatastrophe im Landkreis Ahrweiler hat bislang über 100 Todesopfer gefordert, fast 700 Menschen wurden verletzt. Die aufwendigen Such- und Rettungsmaßnahmen in den teils völlig zerstörten Ortschaften dauern noch an. Die Polizei ist bereits seit Beginn der Flut durchgehend mit sehr starker Kräftepräsenz im Einsatzraum. In einer Vielzahl der Ortschaften sind noch immer Strom- und Telefonnetz ausgefallen. Angehörige, Freunde oder Bekannte, die jemanden vermissen, können sich unter der Rufnummer 0800-6565651 bei der Polizei melden.
+ Ahrweiler: Merkel besucht Katastrophenregion
+ Bad Neuenahr: Flut forderte bislang über 100 Todesopfer
+ Weitere Meldungen des Tages
Ahrweiler - ots
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Sonntag gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Dreyer und Landesinnenminister Lewentz ein Bild von der Lage gemacht. Im Anschluss an einen Besuch im Eifeldorf Schuld, das schwer von der Unterwetterkatastrophe getroffen wurde, gab es in Adenau eine Pressekonferenz zur aktuellen Lage und den Eindrücken vor Ort. Merkel machte dabei ebenso wie Ministerpräsidentin Dreyer deutlich, dass es schnelle und unbürokratische Hilfen für die Katastrophenregionen geben wird. 50 Millionen Euro wurden bereits für die Wiederherstellung der beschädigten Infrastruktur zugesichert.
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Die Unwetterkatastrophe im Landkreis Ahrweiler hat bislang über 100 Todesopfer gefordert, fast 700 Menschen wurden verletzt. Die aufwendigen Such- und Rettungsmaßnahmen in den teils völlig zerstörten Ortschaften dauern noch an. Die Polizei ist bereits seit Beginn der Flut durchgehend mit sehr starker Kräftepräsenz im Einsatzraum. In einer Vielzahl der Ortschaften sind noch immer Strom- und Telefonnetz ausgefallen. Angehörige, Freunde oder Bekannte, die jemanden vermissen, können sich unter der Rufnummer 0800-6565651 bei der Polizei melden.
+ Berlin: Autos werden nicht verschwinden
+ Der Wochenrückblick: 12.07.2021 - 16.07.2021
Berlin - mikeXmedia -
Die Berliner SPD-Chefin Giffey geht davon aus, dass Autos auch in Zukunft zum Mobilitätsmix in der deutschen Hauptstadt gehören werden. Eine fast 4-Millionen-Menschen-Stadt völlig autofrei zu denken, hält Giffey für wirklichkeitsfremd. Es müsse viel eher um Fahrzeuge mit klimafreundlichem Antrieb gehen. Auch Möglichkeiten Abseits eines Lastenfahrrads, etwa für Handwerker und Menschen mit eingeschränkter Mobilität müssten in die Überlegungen mit einfließen, so Giffey in einem Interview.
+ Berlin: Weitere Länder wieder Risikogebiete
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Ab Sonntag werden sich weitere Länder auf der Liste der Corona-Risikogebiete finden. Die Bundesregierung hat die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks als solche eingestuft. Das hat das Robert-Koch-Institut zum Wochenende mitgeteilt.
+ Erfurt: Antrag zur Landtagsauflösung zurückgezogen
+ Bad Neuenahr: 50 Mio. Euro für Katastrophenregionen
+ Weitere Meldungen des Tages
Erfurt - mikeXmedia -
Die Grünen und die Linke haben in Thüringen ihren Antrag zur Auflösung des Landtags zurückgezogen. Das haben die Fraktionschefs zum Wochenende in Erfurt mitgeteilt. Am Montag kommt es damit nicht zur geplanten Auflösung des Parlaments, die Voraussetzung für eine Neuwahl im September ist. Zur Begründung hieß es, dass die nötige Zweidrittelmehrheit nicht gesichert sei - und AfD-Stimmen nicht den Ausschlag geben dürften, so die Grünen und die Linke.
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Bad Neuenahr - mikeXmedia -
Rheinland-Pfalz und der Bund haben den betroffenen Katastrophenregionen schnelle Hilfe zugesagt. Kurzfristig werden 50 Millionen Euro Katastrophenhilfe für die Hochwasserschäden an der öffentlichen Infrastruktur vor Ort bereitgestellt. Die Einzelheiten wird das Innenministerium mit den betroffenen Landkreisen abstimmen. NRW-Ministerpräsident Laschet sprach am Freitag von einem Mehrstufen-Plan.
+ Düsseldorf: 1300 Vermisste nach Flutkatastrophe
+ Essen: Aldi erhöht freiwillig Löhne und Gehälter
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
Nach der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz steigen die Opferzahlen weiter. Wie mitgeteilt wurde, sind bislang fast 100 Menschen ums Leben gekommen. Einige starben in den Wasser- und Schlammmassen, andere kamen in einstürzenden Gebäuden ums Leben. Allein Kreis Bad Neuenahr-Ahrweiler werden rund 1300 Menschen vermisst. Das hat die Kreisverwaltung in dem betroffenen Gebiet mitgeteilt. Weil das Handy-Netz lahmgelegt ist, sind Hunderte Menschen nicht erreichbar. Damit besteht zunächst Ungewissheit über ihren Verbleib. In den betroffenen Regionen sind weiterhin Hunderte Hilfskräfte im Einsatz.
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Essen - mikeXmedia -
Der Discounter Aldi hat mitgeteilt, die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter noch vor einem Tarifabschluss einseitig erhöhen zu wollen. Sie erhalten je nach Tarifgebiet rückwirkend zum 1. Juni zwei Prozent mehr Geld. Der Discounter folgt damit den Mitbewerbern Lidl, Rewe und Kaufland. Aldi plant im Herbst außerdem eine Einmalzahlung in Höhe von bis zu 300 Euro. Die Lohnerhöhung soll später auf den Tarifabschluss angerechnet werden.