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+ Washington: Biden beschwört Neuanfang
+ Potsdam: Ermittlungen nach Leichenfund
+ Berlin: Klagen gegen Infektionsschutzgesetz
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In seiner ersten Ansprache als US-Präsident hat Joe Biden vor den beiden Kongresskammern nach der Ära seines Amtsvorgängers Trump, einen amerikanischen Neuanfang beschworen. Amerika sei 100 Tage nach der Rettung und Erneuerung bereit zum Abheben. Wir arbeiten weiter, träumen und entdecken weiter und führen die Welt wieder an, so Biden im Kapitol. Er warb zudem für seine billiardenschweren Pläne, mit denen er den tiefgreifenden Wandel in dem Land herbeiführen will. Der Demokrat versprach eine Zukunft, in denen der Staat den Menschen diene, ihnen Möglichkeiten eröffne und Fairness und Gerechtigkeit garantiere.
+ Berlin: Vertiefung der Zusammenarbeit geplant
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschland und China wollen ihre Zusammenarbeit in der Wirtschaft, beim Klimaschutz und im Gesundheitsbereich vertiefen. Es gibt aber auch Themen, bei denen immer noch erhebliche Meinungsverschiedenheiten bestehen, so etwa bei den Menschenrechten. Bundeskanzlerin Merkel hatte zum Auftakt der deutsch-chinesischen Regierungsberatungen außerdem zum Dialog über die gegenseitige Anerkennung von Impfstoffen aufgerufen.
+ Kabul: Taliban begrüßen Truppenabzug
+ Berlin: Debatte über Erleichterungen für Geimpfte
+ Berlin: Bewaffnung von Drohnen ist Thema
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Der Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan ist von den Taliban begrüßt worden. In einem von der militant-islamistischen Gruppe veröffentlichten Artikel hieß es, dass die Erklärung des US- und Nato-Truppen-Kommandeurs lobenswert sei. Die Anwesenheit der internationalen Kräfte sei der Hauptgrund für den Krieg und man sei nun optimistisch, dass mit dem Abzug der Konflikt beendet werde, hieß es weiter. Von den Taliban hieß es weiter, dass man nun auf ein Leben in Frieden hoffe.
+ London: Prüfungen zu Renovierung
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Wie von der britischen Wahlkommission angekündigt worden ist, soll die Finanzierung der Luxus-Renovierung von Boris Johnsons Dienstwohnung überprüft werden. Man habe den begründeten Verdacht, dass es zu einem oder mehreren Verstößen gekommen ist, so die Wahlkommission weiter. Es wird geprüft, ob im Zusammenhang mit den Arbeiten Geldströme geflossen sind, die unter die Zuständigkeit der Kommission fallen. Zudem geht es um die Frage der ordnungsgemäßen Meldung.
+ Berlin: Whistleblowergesetz zieht sich hin
+ Berlin: Querdenker unter Beobachtung
+ Berlin: Bahn investiert weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland müssen Hinweisgeber, die Missstände in Unternehmen aufdecken, weiter auf besseren Schutz warten. Die Gespräche zwischen der Union und der SPD zu einer entsprechenden Gesetzesreform sind gescheitert. Ein wichtiger Schritt für mehr Integrität in der Wirtschaft wurde durch die Union verhindert, kritisierte Justizministerin Lambrecht. Dies zeige, wie wenig die Union aus Skandalen gelernt habe. Von einem Unionsabgeordneten wurde betont, dass die Union den Schutz von Whistleblowern jedoch wolle.
+ Brüssel: Brexit-Handelspakt kommt voran
+ München: Verzicht auf Auszeichnung erleichtert aufgenommen
+ Neu Delhi: Bislang 200.000 Todesopfer durch Corona
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
In den Verhandlungen zu einem Brexit-Handelspakt sind Großbritannien und die Europäische Union einen bedeutenden Schritt weitergekommen. Das Parlament in Brüssel gab grünes Licht für entsprechende Vereinbarungen, wie von Parlamentspräsident Sassoli zur Wochenmitte bekanntgegeben worden ist.
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München - mikeXmedia -
Der Verzicht von Kardinal Marx auf das Bundesverdienstkreuz, ist vom Betroffenenbeirat des Erzbistums Köln erleichtert aufgenommen worden. Beiratsmitglied Bringmann-Henselder teilte mit, den Schritt von Marx gut zu finden. Es zeige, dass auch hohe Kirchenfürsten endlich mal den Blick auf die Betroffenen werfen, hieß es in einem Interview dazu weiter.
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Neu Delhi - mikeXmedia -
In Indien sind seit Beginn der Corona-Pandemie bislang mehr als 200.000 Menschen gestorben. Das hat das indische Gesundheitsministerium mitgeteilt. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Dunkelziffer und damit die Zahl der tatsächlichen Todesopfer deutlich höher liegen dürfte.