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+ Berlin: Über ein Drittel vollständig geimpft
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Berlin - mikeXmedia -
Über ein Drittel der Deutschen Bevölkerung ist bislang vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das hat das Robert-Koch-Institut in Berlin mitgeteilt. Rund 45 Millionen Menschen oder knapp 54 Prozent haben mindestens eine Impfung erhalten. Von Herdenimmunität kann jedoch noch nicht gesprochen werden, dies setzt noch höhere Impfzahlen voraus. In der Regel 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung.
+ Genf: Kritk wegen Rassismus
+ Erfurt: Ermittlungen nach Messerattacke
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Genf - mikeXmedia -
Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf hat mehreren Ländern in Europa und Nord- sowie Lateinamerika Rassismus gegen Menschen mit afrikanischen Wurzeln vorgeworfen. Durch Gewalt und Diskriminierung seien über Jahrhunderte staatliche Strukturen hervorgebracht worden, in denen Schwarze durch Ämter, Gesetze, Verordnungen oder die Polizei systematisch benachteiligt werden. Dieser strukturelle Rassismus werde bis heute weitgehend abgestritten hieß es. Die Länder müssten sich den Folgen stellen und um Wiedergutmachung kümmern, so die Forderung des UN-Menschenrechtsbüros.
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Erfurt - mikeXmedia -
Nach der Messerattacke von Erfurt laufen die Ermittlungen gegen den Täter weiter. Der Mann konnte gestern kurz nach der Tat festgenommen werden. Nach ihm war mit einem Großaufgebot gesucht worden. Der 32-jährige war schon wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten bekannt und in der Vergangenheit psychisch auffällig gewesen, so die Polizei. Die Hintergründe der Tat mit zwei Verletzten liegt bislang noch im Dunkeln.
+ Washington: Druck auf iranische Führung erhöht
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Washington - mikeXmedia -
Die USA haben mit einem neuen Militärschlag den Druck auf die Führung im Iran erhöht. In der Nacht zum Montag waren im syrischen-irakischen Grenzgebiet Kämpfer pro-iranischer Milizen ums Leben gekommen. Aus dem Verteidigungsministerium in Washington hieß es, dass es sich um einen notwendigen und angemessenen Defensivschlag gehandelt habe. Der Iran kritisierte dass Vorgehen. Schiitische Milizen drohten mit Vergeltung.
+ Odessa: Umstrittenes Seemanöver begonnen
+ Frankfurt/Main: ING verlangt Negativzinsen
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Odessa - mikeXmedia -
Wie die ukrainische Marine mitgeteilt hat, ist in der südukrainischen Hafenstadt Odessa ungeachtet russischer Kritik ein jährliches Seemanöver angelaufen. Auf Facebook wurden Videos von der Eröffnung gepostet. In den kommenden zwei Wochen werden im Schwarzen Meer Soldaten aus der Ukraine, den USA und weiteren knapp 30 Ländern üben, so die zuständigen Stellen weiter.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Neu- und Bestandskunden der ING Direktbank werden künftig ein Verwahrentgelt von 0,5 Prozent pro Jahr zahlen müssen. Dies gilt jedoch erst ab Guthaben von über 50.000 Euro, wie das Institut in Frankfurt am Main mitgeteilt hat. Geschäftsbanken müssen bereits 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn überschüssiges Geld bei der Europäischen Zentralbank geparkt wird. Die Kosten werden inzwischen von immer mehr Geldhäusern an die Kunden weiter gegeben. Zuletzt hatten mehrere Banken die Freibeträge für die Kunden gesenkt.
+ Stockholm: Ministerpräsident zurückgetreten
+ Styning: Illegale Raveparty aufgelöst
+ Erfurt: Erneut Messerattacke
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Stockholm - mikeXmedia -
Der schwedische Ministerpräsident Löfven hat seinen Rücktritt eingereicht. Damit reagierte er auch auf das Misstrauensvotum, dass vor einer Woche im Parlament erfolgte. Angesichts der außergewöhnlichen Situation, in der sich das Land mit der anhaltenden Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen befinde, sei eine Neuwahl nicht das Beste für Schweden, so Löfven. Nach dem Misstrauensvotum hatte er eine Woche Zeit, um sich zwischen den Optionen Rücktritt und Neuwahl zu entscheiden.
+ Tel Aviv: Israel sorgt sich vor indischer Corona-Variante
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Obwohl in Israel bislang eine gute Impfquote erreicht worden ist, sorgt sich das Land vor der indischen Corona-Variante. Bislang sind 55 Prozent der 9,3 Millionen Menschen geimpft. Seit rund einer Woche steigen die Neuinfektionen deutlich an. Die Delta-Variante gilt als besonders ansteckend. Dies sagt jedoch nichts über die tatsächliche Gefährdung aus. Entscheidend ist die Schwere eines Krankenheitsverlaufs und die Auslastung der Intensivstationen, sowie die Zahl möglicher Todesfälle. Hierzu fehlen bislang jedoch immer wieder konkrete Angaben der jeweiligen Behörden.