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+ London: Druck auf Johnson bleibt hoch
+ Berlin: Mehr Investitionen gefordert
+ Berlin: Soldaten werden behandelt
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Auch zum Beginn der neuen Woche bleibt der Druck auf den britischen Premierminister Johnson weiter groß. Von der Opposition wurde nach dem Ausscheiden des Skandal-Ministers Matt Hancock kritisiert, dass er nicht gefeuert worden sei. Johnson hatte ihm zuvor noch den Rücken gestärkt. Der Fraktionschef der Schottischen SNP sprach von massivem Führungsversagen. Die Labour-Partei warf dem Premier vor, einen sehr gefährlichen blinden Fleck bei Fragen der Integrität und des Verhaltens im öffentlichen Leben zu haben. Hancock hatte am Wochenende einen Kuss mit einer verheirateten Assistentin eingeräumt. Auch die Corona-Politik des britischen Gesundheitsministers stand schwer in der Kritik.
+ Miami: Weiteres Todesopfer geborgen
+ Würzburg: Ermittlungen nach Messerattacke
+ Weitere Meldungen des Tages
Miami - mikeXmedia -
Die Zahl der Todesopfer nach dem Teileinsturz eines Wohnhauses in Miami hat sich über das Wochenende erhöht. Die Retter bargen am Sonntag einen leblosen Körper. Es handelt sich um das fünfte Todesopfer, so die Bürgermeisterin des betroffenen Bezirks im US-Bundesstaat Florida. An der Unglücksstelle sind weiterhin Aufräumarbeiten im Gange. Wie es zu dem Teileinsturz des Gebäudes kommen konnte, ist weiter unklar. Die Ermittlungen laufen bereits.
+ München: Anklage im Wirecard-Skandal rückt näher
+ Wiesbaden: Immobilienpreise steigen weiter
+ Der Wochenrückblick: 21.06.2021 - 25.06.2021
München - mikeXmedia -
Die Münchner Staatsanwaltschaft konzentriert sich beim Wirecard-Skandal auf Teile der Vorwürfe. Damit rückt ein Jahr nach der Insolvenz die erste Anklage näher. Im Fokus steht Ex-Vorstandschef Markus Braun. Einen konkreten Termin für die Anklageeröffnung gibt es noch nicht. Seit Wochen wird über die zweite Jahreshälfte spekuliert. Wie von einer Sprecherin mitgeteilt wurde, sei es eine Frage von Jahren statt Monaten, wenn man alle Aspekte des Tatkomplexes Wirecard ermitteln würde. So lange dürfe man in einem Rechtsstaat niemanden in vorläufiger Untersuchungshaft halten, hieß es weiter.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Für Wohnimmobilien in Deutschland steigen die Preise weiter. Zuletzt hatten sie noch stärker zugelegt, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Der Häuserpreisindex lag im ersten Quartal fast 10 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Das war die höchste Steigerung seit zehn Jahren, so die Statistiker weiter.
+ Berlin: Volksentscheid zu Enteignungen möglich
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Am Tag der Bundestagswahl könnten die Berliner darüber abstimmen, ob es zu einer möglichen Enteignung von Wohnungsgesellschaften kommt. Dort zeichnet sich wegen horrender Mieten ein Volksentscheid in der Sache ab. Die federführende Initiative setzt sich dafür ein, dass Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen vergesellschaftet werden. Das heißt sie werden gegen eine Milliardenentschädigung enteignet. So sollen rund 240.000 Wohnungen in Berlin in den Besitz einer Anstalt des öffentlichen Rechts überführt und gemeinwohlorientiert verwaltet werden. Damit soll ein weiterer Anstieg der Mieten in der Hauptstadt gestoppt werden.
+ Berclav: Aufräumarbeiten nach Tornado
+ Berlin: Auffrischungsimpfungen für Ältere
+ Weitere Meldungen des Tages
Berclav - mikeXmedia -
In Tschechien gehen nach einem schweren Unwetter mit Tornado die Aufräumarbeiten weiter. Wie die Rettungsdienste mitteilten, kamen mindestens drei Menschen ums Leben. Rund 200 Personen wurden verletzt und von ihnen später zahlreiche im Krankenhaus behandelt werden. Der Tornado hatte sieben Dörfer in der betroffenen Region verwüstet. Dächer wurden abgedeckt, Stromleitungen niedergerissen und Fahrzeuge umhergewirbelt. An Gebäude kam es zum Teil zu erheblichen Beschädigungen.
+ Minsk: Protassewitsch kommt in Hausarrest
+ Miami: Rettungsarbeiten laufen weiter
+ Berlin: Wieler will Maskenpflicht an Schulen bis Frühjahr
+ Weitere Meldungen des Tages
Minsk - mikeXmedia -
Der in Belarus festgenommene Regierungskritiker und Blogger Roman Protassewitsch und seine Freundin kommen in Hausarrest. Das haben die zuständigen Stellen in Weißrussland mitgeteilt. Auch die russische Botschaft in Minsk gab eine gleichlautende Mitteilung heraus. Aus britischen Medienberichten hing hervor, dass sich Protassewitsch nicht mehr im Gefängnis befinde. Seine Festnahme durch die erzwungene Landung eines Ryanair-Flugszeugs in dem er sich befand, hatte international scharfe Kritik und Diskussionen ausgelöst.