21. 02. 10

+ News York: Nordkorea betreibt Raketenprogramm weiter
+ Hannover: TUI steckt tief in den roten Zahlen
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New York - mikeXmedia -
Trotz internationaler Sanktionen treibt Nordkorea laut der Vereinten Nationen sein Atomprogramm weiter voran. Mit Verstoß gegen die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates wird das nukleare und ballistische Raktenprogramm weiter unterhalten und betrieben heißt es in einem Bericht eines Expertengremiums.

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Hannover - mikeXmedia -
Der Reisekonzern TUI steckt tief in den roten Zahlen. Die Corona-Pandemie und die Reisebeschränkungen hatten das Unternehmen in diese Lage gebracht. Bis Ende Dezember stand ein Verlust von knapp 803 Millionen Euro. Schon im Jahr zuvor hatte TUI ein saisontypisches Minus verbucht. Das lag jedoch bei weniger als einem Sechstel der aktuellen Summe. Zuletzt war der Umsatz um fast 88 Prozent auf 468 Millionen Euro abgesackt.

21. 02. 09

+ Berlin: Milliardenhilfen für das Flughafensystem
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Berlin - mikeXmedia -
Der Branchenverband ADV hat angekündigt, dass die Milliardenhilfen für die Flughäfen dem gesamten Flughafensystem in Deutschland zugutekommen sollen. Der Verband schilderte in Berlin erneut die dramatische wirtschaftliche Lage nach den Verkehrseinbrüchen infolge der Corona-Pandemie. Weiter hieß es, dass das gesamte Luftfahrtsystem nahezu vor dem Kollaps und viele Flughäfen vor dem Aus stünden.

21. 02. 09

+ Wiesbaden: Flughäfen vor dem Aus
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Durch die Corona-Pandemie sind tiefe Löcher in die deutsche Exportbilanz gerissen worden. Die Ausfuhren waren gegenüber dem Vorjahr um über 9 Prozent auf gut 1200 Milliarden Euro eingebrochen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Es hatte sich um den stärksten Rückgang seit der Finanzkrise im Jahr 2009 gehandelt.

21. 02. 09

+ Wuhan: Fledermäuse könnten Ursprung der Pandemie sein
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Wuhan - mikeXmedia -
Wie die Weltgesundheitsorganisation mitgeteilt hat, deuten alle Erkenntnisse über den Ursprung des Coronavirus auf ähnliche Viren in Fledermäusen hin. Im zentralchinesischen Wuhan hatte sich eine Expertengruppe der WHO in den vergangenen Wochen mit entsprechenden Untersuchungen befasst. Dabei gilt eine Virus-Übertragung von Fledermäusen auf den Menschen als der wahrscheinlichste Weg für den Ausbruch von Sars-Cov2. Andere Tiere könnten dabei Zwischenwirte gewesen sein. Zum genauen Übertragungsweg seien noch weitere Untersuchungen erforderlich. Die Corona-Pandemie hatte vermutlich schon im Spätsommer 2019 ihren Anfang in Wuhan genommen.

21. 02. 09

+ Mandaly: Weitere Proteste gegen Militärputsch
+ Berlin: Diskussion um Corona-Maßnahmen geht weiter
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Mandalay - mikeXmedia -
In Myanmar gehen die landesweiten Proteste gegen den Militärputsch trotz Drohungen der Militärs weiter. Auch am Dienstag hatten sich in zahlreichen Städten wieder Demonstranten versammelt. Sie verlangten die Wiedereinsetzung der zivilen Regierung. In Myanmar kommt es bereits seit mehreren Tagen immer wieder zu großangelegten Protestaktionen.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Diskussion um Lockerungen und weitere Verschärfungen der Corona-Maßnahmen in Deutschland hält weiter an. Trotz sinkender Zahlen hat sich SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach gegen baldige Lockerungen ausgesprochen. Im Internet verwies er dabei auf die um sich greifenden, wahrscheinlich deutlich ansteckenderen Virusmuationen. Er kommt in eigenen Berechnungen zu dem Ergebnis, dass die Fallzahlen nur noch bis Ende des Monats sinken dürften. Infolge der Ausbreitung der Virusmutationen prognostiziert er die dritte Welle der Pandemie. Das Robert-Koch-Institut teilte am Dienstagmorgen mit, dass die bundesweite Inzidenz erstmals seit drei Monaten unter 75 gefallen sei. Weiter wurde aber über noch ausstehende Daten von Gesundheitsämtern hingewiesen. Das RKI steht unterdessen weiter unter Kritik. Journalisten hatten in einem Rechtsstreit von der Behörde, die Offenlegung von Emailverkehr mit dem Innenministerium erkämpfen müssen. Darin geht es um die mutmaßliche Beauftragung des RKI, dem Innenministerium Zahlen und Schockszenarien zu liefern, um die Maßnahmen der Bundesregierung in der Corona-Krise rechtfertigen zu können. Das Robert-Koch-Institut behauptet von sich selber, in der Corona-Krise unabhängig zu arbeiten und der Regierung beratend zur Seite zu stehen.

21. 02. 09

+ Nürnberg: Bislang fast 60 Millionen Arbeitstage ausgefallen
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Nürnberg - mikeXmedia -
Durch die zweite Corona-Welle sind in Deutschland bislang fast 60 Millionen Arbeitstage ausgefallen. Das geht aus einer aktuellen Studie eines Instituts für Arbeitsmarktforschung hervor. Dies ist etwa einem erhöhten Krankenstand, Quarantänemaßnahmen und den Schließungen von Schulen oder Kitas geschuldet. Je Erwerbstätigem entspricht das einem Rückgang von rund 6 Stunden. In der Studie nicht berücksichtigt wurden Arbeitszeitausfälle durch Kurzarbeit oder Kündigungen.

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