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+ Berlin: Weiter Störungen im Zollverkehr
+ Berlin: Verkehrschaos durch Wintereinbruch
+ Essen: Energiepreise haben sich deutlich verteuert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Warenverkehr zwischen Großbritannien und der EU läuft seit Inkrafttreten des neuen Handelsabkommens immer noch nicht störungsfrei. Vor allem bei der Zollabwicklung müssen sich viele Abläufe noch einspielen. Die LKW-Fahrer stecken deswegen immer wieder stundenlang im Stau auf britischer Seite fest. Es soll schon vorgekommen sein, dass LKW wieder zum Absender zurückgeschickt wurden, weil die Verzollung an der Grenze nicht sichergestellt war, so massive Kritik des Bundesverbands für Güterkraftverkehr, Entsorgung und Logistik.
+ Brüssel: Rekordausgaben für die Verteidigung
+ London: Astrazeneca wirkt nur gering gegen Virus-Mutation
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Bundesregierung hat für das laufende Jahr Verteidigungsausgaben in Höhe von über 53 Milliarden Euro an die Nato gemeldet. Das entspricht einem neuen Rekordwert und einer Steigerung von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ausgaben für 2020 waren zuletzt noch auf gut 51 Milliarden Euro beziffert worden.
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London - mikeXmedia -
Neuen Studienergebnissen zufolge, zeigt der Corona-Impfstoff von Astrazeneca gegen die neuen Südafrika-Varianten des Virus nur eine recht begrenzte Wirkung. Die vorläufigen Studiendaten sollen zum Wochenbeginn veröffentlicht werden. Demnach ist der Impfstoff wirksam gegen schwere Verläufe, leichte Erkrankungen werden aber weniger verhindert. Die Aussagekraft der Studie ist aber begrenzt, weil ein Großteil der teilnehmenden Probanden jung und gesund waren.
+ Genf: Übergangsregierung für Libyen gewählt
+ Der Wochenrückblick: 01.02.2021 - 05.02.2021
Genf - mikeXmedia -
In Libyen ist von den Konfliktparteien eine neue Übergangsregierung gewählt worden. Damit soll der Weg zu landesweiten Wahlen im Dezember geebnet werden. Die Teilnehmer des Dialogforums hatten unter UN-Aufsicht in der Schweiz einen Ministerpräsidenten und ein dreiköpfiges Präsidium gewählt. Die seit Jahren verfeindeten Lager in Libyen sollen damit geeint werden.
+ Offenbach: Wetterextreme in Deutschland erwartet
+ Weitere Meldungen des Tages
Offenbach - mikeXmedia -
Dieses Wochenende steht Deutschland ein Wetter-Extrem bevor. Meteorologen haben Schneestürme und Dauerfrost im Norden und für den Süden frühlingshaften Föhn mit fast bis 20 Grad angekündigt. Es handelt sich um ein „denkwürdiges Ereignis mit Seltenheitswert“. Die Experten zogen Vergleiche zum Winter 1978/79. Damals waren die Witterungsverhältnisse ebenfalls extrem. Das Temperaturgefälle zwischen Norden und Süden beträgt rund 20 Grad.
+ Berlin: Fortschritte beim Lieferkettengesetz
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Innerhalb der Koalition ist es zum Wochenende im Streit um ein Lieferkettengesetz zu Fortschritten, aber noch keiner Einigung gekommen. Im Mittelpunkt steht die Einhaltung von Menschenrechten. Die Gespräche wurden vertagt und sollen fortgesetzt werden. In Berlin hatten Vizekanzler Scholz, Entwicklungsminister Müller, Arbeitsminister Heil und Wirtschaftsminister Altmaier teilgenommen. Sie waren zu einem Spitzentreffen unter Leitung von Kanzlerin Merkel zusammengekommen.
+ Kabul: Taliban drohen mit Eskalation
+ Braunschweig: Warnung vor Lockerungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Die militant-islamistischen Taliban haben den USA erneut mit einer Eskalation gedroht, wenn die US-Streitkräfte nicht wie vereinbart aus Afghanistan abgezogen werden. Es werde zu einem großen Krieg führen, wenn das Doha-Abkommen aufgekündigt werden sollte, hieß es in einem von den Taliban veröffentlichten Artikel. Die Verantwortung würde voll und ganz auf den Schultern der USA lasten. Die Taliban hatten mit der Veröffentlichung auf einen Bericht einer Expertengruppe reagiert, der eine Verschiebung des Abzugs empfohlen hatte.
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Braunschweig - mikeXmedia -
Melanie Brinkmann hat Lockerungen der Corona-Einschränkungen ab Inzidenzwerten von um die 50 als „fatal“ bezeichnet. Die Virologin warnte davor, dass die Zahlen dann sofort wieder steigen würden. Eine Mittelinzidenz bedeute letztlich eine Art Dauer-Lockdown aus dem man nur zwischendurch kurz mal auftauchen könne, um nach Luft zu schnappen. Brinkmann ist Wissenschaftlerin am Helmhotz Zentrum für Infektionsforschung.