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+ Brüssel: Sanktionen im Fall Nawalny
+ Berlin: Über 5000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden
+ Berlin: Probebetrieb am BER endet
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Im Vergiftungsfall Nawalny hat die EU in Brüssel sechs Personen und eine Organisation aus Russland mit Sanktionen belegt. Darauf haben sich Vertreter der EU geeinigt. Dabei geht es um EU-Einreiseverbote und Vermögenssperren, wie aus einem schriftlichen Verfahren formell hervorgeht. Die Sanktionen sollen in den kommenden Tagen in Kraft treten.
+ Genf: Mehr Naturkatastrophen aber weniger Todesopfer
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Seit den 70er Jahren ist die Zahl schwerer wetter- und klimabedingter Naturkatastrophen stark gestiegen. Das geht aus einem aktuellen UN-Bericht hervor. Dank besserer Frühwarnsysteme ging im Zeitraum bis heute aber auch die Zahl von Todesopfern deutlich zurück. Bei drohenden Unwettern und Überschwemmungen wird immer noch rund ein Drittel der Menschen nicht ausreichend gewarnt, so die Vereinten Nationen weiter.
+ Hanoi: Weitere Tote durch Unwetter
+ Berlin: Auch bei Impfstoff weitere Corona-Einschränkungen
+ Wiesbaden: Inflation unter Null
+ Weitere Meldungen des Tages
Hanoi - mikeXmedia -
Die schweren Unwetter, die aktuell in Vietnam wüten, haben bislang Dutzende Menschenleben gefordert. Zuletzt sprachen die örtlichen Behörden von über 30 Personen. Weitere Menschen werden außerdem noch vermisst. Bei einem Erdrutsch nahe eines Wasserkraftwerks wurden 17 Bauarbeiter von Schlamm-Massen begraben. Wegen blockierter Zufahrtsstraßen sind Helfer und Retter auch per Hubschrauber im Einsatz.
+ Frankfurt/Main: Geldhahn soll offen bleiben
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hat die Deutsche Bundesbank an die Kreditinstitute appelliert, auch bei steigenden Firmenpleiten den Geldhahn offen zu lassen. Die Banken sollten die vorhandenen Kapitalpuffer nutzen, um weiterhin angemessene Kredite zu vergeben. So hätten die Banken momentan die Möglichkeit, höhere Verluste aufzufangen. Zuvor war von der Bundesbank der Finanzstabilitätsbericht 2020 veröffentlicht worden.
+ Genf: EU darf Strafzölle gegen die USA verhängen
+ Berlin: Ablehnung zu verlängerten Winterferien
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Im Handelsstreit um US-Subventionen für den Flugzeugbauer Boeing darf die EU Strafzölle verhängen. Das hat die Welthandelsorganisation in Genf bekanntgegeben. Es geht um einen Umfang von knapp 3,4 Milliarden Euro.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Vorschlag, wegen Corona die Winterferien zu verlängern, ist von mehreren Politikern abgelehnt worden. Angesichts der Verbreitungswege befürchte man, dass es durch eine Verlängerung der Ferien zu viel Unruhe komme. Einen durchgreifenden Erfolg im Kampf gegen Corona erwarte man hingegen nicht, so der stellvertretende Unionsfraktionschef Frei in einem Interview.
+ Nikosia: Maas warnt Türkei
+ Wiesbaden: Bevölkerung in Deutschland zurückgegangen
+ Weitere Meldungen des Tages
Nikosia - mikeXmedia -
Bei den Auseinandersetzungen zwischen der Türkei und Griechenland um Hoheitsgebiete im Mittelmeer hat Bundesaußenminister Maas deutliche Worte an Ankara gerichtet. Er warnte die Türkei vor weiteren Provokationen. Sollte es zu erneuten türkischen Untersuchungen im umstrittenen Seegebiet kommen, wäre das ein herber Rückschlag für die Deeskalations-Bemühungen und auch die Fortentwicklung der EU-Türkei-Beziehungen. Maas besucht die Türkei und Griechenland, um ihnen die volle Solidarität Deutschland zu versichern, auch in der Rolle als aktueller Inhaber der EU-Ratspräsidentschaft.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Erstmals seit zehn Jahren ist in Deutschland die Zahl der Bevölkerung wieder leicht zurückgegangen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Zum 30. Juni lebten rund 83,1 Million Menschen in Deutschland und damit 40.000 weniger als im Vorjahr. Unter anderem hatte es infolge der Corona-Pandemie eine geringere Zuwanderung gegeben. Ab März war in diesem Bereich ein deutlicher Rückgang zu beobachten. Die Zuwanderung lag mit 17.000 Menschen deutlich unter dem Vorjahreswert mit rund 167.000 Menschen.