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+ Washington: USA beenden Zollfreiheit für Kleinsendungen
+ Berlin: Deutschlands Marktanteile auf wichtigen Exportmärkten schwinden
+ Schwerin: Anstieg von Ehec-Erkrankungen bei Kindern
+ Berlin: Durchschnittliches Renteneintrittsalter steigt auf fast 65 Jahre
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die USA haben die Zollfreiheit für Warenimporte unter 800 Dollar abgeschafft. Präsident Trump hatte die Regel zunächst für China aufgehoben und Ende Juli auf Sendungen aus aller Welt ausgeweitet. Internationale Postdienste hatten bereits Lieferungen in die USA eingeschränkt, da nun mehr Angaben zu Paketinhalten verlangt werden. Als Begründung nannte das Weiße Haus unter anderem den Schmuggel gefährlicher Drogen über zollfreie Pakete. Vor allem Online-Plattformen wie Temu und Shein hatten in den vergangenen Jahren die Zahl der Lieferungen stark erhöht.
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschlands Anteil an wichtigen Absatzmärkten und in Schlüsselbranchen wie Automobil und Maschinenbau sinkt seit rund zehn Jahren kontinuierlich. Eine Studie des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen nennt als Gründe den Aufstieg Chinas, die US-Zollpolitik unter Präsident Trump sowie versäumte Innovationen in der eigenen Industrie. Besonders die Automobilbranche spüre die wachsende Bedeutung Chinas auf den Weltmärkten, selbst in Bereichen, in denen Deutschland traditionell stark ist.
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Stralsund - mikeXmedia -
In Mecklenburg-Vorpommern steigt die Zahl der Ehec-Infektionen bei Kindern deutlich an. Aktuell sind 10 Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 15 Jahren sowie zwei Erwachsene betroffen. Fünf Erkrankte entwickeln ein schweres Nierenleiden, vier Kinder wurden auf Intensivstationen behandelt, drei davon erhielten Dialyse. Normalerweise werden pro Jahr nur ein bis zwei Fälle registriert, die Häufung löst Alarm aus. Die genauen Infektionsquellen sind noch unklar, Grund zur Panik bestehe laut den Behörden aber nicht.
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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland gehen Menschen inzwischen im Schnitt mit 64,7 Jahren in Rente. Laut dem Jahresbericht der Deutschen Rentenversicherung 2024 steigt das Renteneintrittsalter damit weiter an. Hauptgrund ist die schrittweise Anhebung der Altersgrenze auf 67 Jahre bis 2031. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 lag das Durchschnittsalter beim Renteneintritt noch bei 62 Jahren.
+ Jakarta: Massenproteste gegen Regierung eskalieren
+ Der Wochenrückblick: 25.08.2025 - 29.08.2025
Jakarta - mikeXmedia -
In Indonesiens Hauptstadt Jakarta und weiteren Regionen gehen seit Tagen Zehntausende Menschen gegen die Regierung auf die Straße. Auslöser sind geplante hohe Zulagen für Abgeordnete, während gleichzeitig Inflation und Steuermaßnahmen die Bevölkerung stark belasten. Bei den Demonstrationen kam es zuletzt zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Einsatzkräfte nahmen Hunderte Menschen fest und setzten Tränengas sowie Wasserwerfer ein.
+ Brüssel: Nato-Partner bremsen Tempo bei Verteidigungsausgaben
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die europäischen Nato-Staaten und Kanada werden ihre Verteidigungsausgaben in diesem Jahr voraussichtlich um rund 16 Prozent steigern. Das Wachstum fällt damit geringer aus als im Vorjahr, als der Anstieg fast 19 Prozent betrug. Insgesamt summieren sich die Ausgaben der europäischen Bündnispartner auf etwa 560 Milliarden Dollar. Die USA bleiben mit geschätzten 845 Milliarden Dollar klar vorne und tragen weiterhin den größten Teil der gemeinsamen Verteidigungslasten.
+ Kiew: Russische Angriffe erschüttern Friedenssuche im Ukraine-Krieg
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Nach schweren russischen Luftangriffen mit mehr als 20 Todesopfern in Kiew sieht die Ukraine den Friedensprozess erneut massiv belastet. Präsident Selenskyj warf Moskau völlige Kompromisslosigkeit vor und sprach Russland den Willen zu Verhandlungen ab. Er betonte, die Attacken richteten sich nicht nur gegen die Ukraine, sondern auch gegen Europa und alle Staaten, die auf Frieden hoffen. Zudem bezeichnete er die Angriffe als Schlag gegen US-Präsident Trump und andere internationale Akteure. Länder wie China oder Indien würden durch das Verhalten Russlands zu Mitverantwortlichen gemacht.
+ Toulon: Deutsch-französischer Ministerrat tagt unter Krisenwolken
+ Hamburg: Polizei übernimmt Ermittlungen nach Großbrand im Hafen
+ Berlin: Sommerbilanz fällt moderat aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Toulon - mikeXmedia -
In Toulon an der Côte d’Azur kommen die Regierungen Deutschlands und Frankreichs zu gemeinsamen Beratungen zusammen. Das Treffen findet inmitten einer schweren politischen Krise in Paris statt. Schauplatz ist ein Festungsbau aus dem 19. Jahrhundert, wo Kanzler Merz und Präsident Macron den Ministerrat leiten. Es ist das erste deutsch-französische Treffen dieser Art seit dem Regierungswechsel in Berlin. Rund die Hälfte des deutschen Kabinetts ist vor Ort, darunter die Ressortchefs für Finanzen, Wirtschaft, Verteidigung und Inneres.
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Hamburg - mikeXmedia -
Nachdem das verheerende Feuer im Hamburger Hafen am Donnerstagnachmittag gelöscht werden konnte, hat die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Ein Feuerwehrsprecher erklärte, gegen 16 Uhr habe man „Feuer aus“ melden können. In der Nacht wurden noch kleinere Glutnester abgelöscht, am Morgen war die Lage dann unter Kontrolle. Während die Stadtreinigung bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen hat, wollen die Brandermittler im Laufe des Tages ihre Arbeit aufnehmen. Erste Ergebnisse werden frühestens Mitte kommender Woche erwartet.
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Offenbach - mikeXmedia -
Der Sommer neigt sich dem Ende zu, und die Bilanz des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach zeigt: Von einem Rekordsommer kann keine Rede sein. Statt brütender Hitze, wie sie auch in dieser Saison immer wieder in vielen Schlagzeilen prognostiziert wurde, lag die Durchschnittstemperatur deutlich unter den angekündigten Werten. Nach vorläufigen Berechnungen pendelt sich der Sommer 2025 bei etwa 18 bis 18,5 Grad ein – wärmer als im langjährigen Mittel, aber weit entfernt vom Rekordsommer 2003 mit knapp 20 Grad. Die oft beschworene Vorstellung eines unerträglichen „Hitzesommers“ hat sich für Deutschland erneut nicht bestätigt.
+ Potsdam: Verbraucherschützer decken absurde Lebensmittel-Tricks auf
+ Weitere Meldungen des Tages
Potsdam - mikeXmedia -
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat im Jahresbericht erneut zahlreiche Täuschungen bei Lebensmitteln angeprangert. Chef Rumpke sprach von «Verbraucherverarsche» und nannte Beispiele: Eine simple Pfeffer-Salz-Mischung wurde als Produkt «für Kenner» verkauft – zum Kilopreis von 40 Euro. Eine Marmelade mit dem Aufdruck «klimaneutral» musste nach einer Abmahnung umetikettiert werden. Auch pinkfarbener Senf mit einem Fabelwesen auf dem Etikett sorgte für Ärger: Er enthält Farbstoffe, die bei Kindern Aufmerksamkeit und Aktivität beeinträchtigen können. Zudem sei bei Eiern mit Bildern von freilaufenden Hühnern geworben worden, obwohl die Tiere nur in Bodenhaltung lebten.