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+ Paris: Paris bewirbt sich für Olympiade 2024
+ Köln: Ermittlungen nach Schikanierungs-Vorwürfen
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Paris geht in die Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 2024. Damit ist die französische Hauptstadt ein Konkurrent für die Hansestadt Hamburg, die sich ebenfalls für die Olympiade beworben hat. Paris will mit einer guten Infrastruktur und einem Schwerpunkt bei der Nachhaltigkeit punkten, hieß es vom französischen Sportverband im Rahmen der Bewerbung. Der Stadtrat hatte schon im April seine grundsätzliche Zustimmung für eine Bewerbung gegeben. Zuletzt waren Olympische Spiele in den Jahren 1900 und 1924 in Paris veranstaltet worden.
+ Washington: USA töten Führungsmitglied des IS
+ Düsseldorf: Mutmaßlicher Islamist festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Bei einem Luftangriff im Nordirak haben die USA ein führendes Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat getötet. Das hat das US-Verteidigungsministerium mitgeteilt. Der Angriff wurde bereits am 15. Juni durchgeführt. Durch den Tod des Führungsmitglieds wird es dem IS erschwert, Dschihadisten aus Nordafrika in seine Milizen in Syrien und im Irak zu integrieren, so das US-Verteidigungsministerium weiter. Vor rund einer Woche hatten die amerikanischen Streitkräfte bekanntgegeben, auch beim Terrornetzwerk Al-Kaida ein Führungsmitglied bei einem Drohnenangriff getötet zu haben.
+ Paris: Steinmeier und weitere Amtskollegen beraten über Ukraine-Konflikt
+ Bad Brückenau: Schlichter schlagen Einkommenszuwächse vor
+ Köln: Misshandlungen bei Sonderkommando der Polizei in Köln
+ Columbia: Diskussion um Konföderierten-Flagge
+ Berlin: Netz der Bankfilialen wird weiter ausgedünnt
Paris - mikeXmedia -
Bei einem Treffen in Paris hat sich Außenminister Steinmeier mit seinen Amtskollegen aus Russland, der Ukraine und Frankreich über ein Ende des blutigen Ukraine-Konflikts unterhalten. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Friedensvereinbarungen von Minsk, die zu Beginn des Jahres getroffen, bisher aber immer wieder gebrochen worden waren. Unter anderem sollten Soldaten und schwere Waffen aus den Konfliktregionen abgezogen werden. Die ukrainische Armee und die prorussischen Separatisten hatten diese Vereinbarungen jedoch offenbar nicht eingehalten. Beide Seiten schoben sich dafür fortlaufend gegenseitig die Schuld in die Schuhe.
+ Berlin: Queen Elizabeth II. auf Deutschlandbesuch
+ Athen: Annäherung im griechischen Schuldenstreit
+ Berlin: Streiks an der Charité, Schlichtungsverkündung bei den Kitas
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Genau 50 Jahre nach ihrem ersten Besuch wird die britische Königin Elizabeth II. heute zur Visite in Deutschland erwartet. Bis zum Ende der Woche hält sich das Oberhaupt Großbritanniens überwiegend in Berlin auf. Für drei Stunden wird sie aber auch die Bankenhauptstadt „Mainhatten", Frankfurt am Main besuchen. Das hat das britische Königshaus zum Auftakt der Reise mitgeteilt. Den letzten Besuch hatte Queen Elizabeth II. Deutschland vor zehn Jahren abgestattet.
+ Magdeburg: Merkel erneut für gerechte Flüchtlingsverteilung in der EU
+ Berlin: Weg aus der Griechenland-Krise weiter unklar
+ Weitere Meldungen des Tages
Magdeburg - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel hat sich erneut für eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU ausgesprochen. Dabei wies sie jedoch darauf hin, dass es sich um einen langen und schwierigen Weg handele, alle von dieser Regelung überzeugen zu können. Das Thema soll am Donnerstag und Freitag auch im Europäischen Rat besprochen werden. Gegen die Aufnahme und Verteilungsquote von Flüchtlingen haben sich bereits einige europäische Länder zur Wehr gesetzt, darunter Großbritannien, Irland und Dänemark.
+ Luxemburg: Militäreinsatz im Mittelmeer gegen Schleuser läuft an
+ Berlin: Internationale Gemeinschaft will Griechenland nicht fallenlassen
+ Berlin: Zehntausende Häftlinge in der DDR wurden als Zwangsarbeiter eingesetzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Luxemburg - mikeXmedia -
Der Militäreinsatz gegen Schleuser- und Schlepperbanden im Mittelmeer ist von den EU-Außenministern genehmigt worden. Der erste Teil der Operation kann damit beginnen. Unter anderem sollen mit Schiffen, Flugzeugen und Drohnen genaue Informationen über die Aktivitäten von Schleusern gesammelt werden. In den nachfolgenden beiden Phasen der Operation geht es um die Beschlagnahmung und Zerstörung von Schleuserschiffen.