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+ Istanbul: US-Vizepräsident Biden zu Gesprächen in der Türkei
+ Nairobi: Al-Shabaab bekennt sich zu Terroranschlag
+ Wien: Atomgespräche mit dem Iran fortgeführt
+ Schwerin: Neuer Fall von Vogelgrippe in Deutschland
+ Berlin: Regierung einigt sich auf Karenzzeit-Regelung
+ Hamburg: Kretschmann verteidigt Asylpolitik
Istanbul - mikeXmedia -
In der Türkei haben sich US-Vizepräsident Biden und Präsident Erdogan zu Gesprächen getroffen. Im Mittelpunkt stand dabei ein stärkeres gemeinsames Engagement der beiden Länder gegen die Terrororganisation Islamischer Staat. Unter anderem fordert Washington, dass in der Türkei ein Stützpunkt zur Verfügung gestellt wird, von dem die USA Luftangriffe gegen die Extremisten in Syrien und im Irak fliegen können.
+ Brüssel: EU will Plastiktüten deutlich reduzieren
+ Düsseldorf: Berufung gegen Middelhoff-Urteil
+ Berlin: Schwesig will Wahlmitbestimmungsrecht für Kinder
+ Der Wochenrückblick: 17.11.2014 - 21.11.2014
Brüssel - mikeXmedia -
Düstere Zeiten für die Plastiktüte. Die Europäische Union hat sich geschlossen für eine Begrenzung von Plastiktüten ausgesprochen. In Brüssel stimmten die EU-Botschafter aller 28 Mitgliedsstaaten für entsprechende Maßnahmen. So sollen auf die Tüten etwa Steuern oder Gebühren erhoben werden. Auch Verbote sind denkbar. Gesetztes Ziel der EU ist es dabei, innerhalb der nächsten zehn Jahre den Verbrauch leichter Plastiktüten um knapp 80 Prozent zu senken.
+ Zürich: Korruptionsermittlungen zur WM-Vergabe ziehen sich weiter hin
+ Berlin: DIHK warnt vor Bremsklotz für die Konjunktur durch Bahnstreiks
+ Berlin: Mehrheit der Deutschen für Sterbehilfe
+ Berlin: Künast kritisiert Welternährungkonferenz in Rom
+ Hamburg: Grüne blicken optimistisch in die Zukunft
+ Frankfurt: Schnitzel, Pommes und Currywurst No.1 in den Kantinen
Zürich - mikeXmedia -
Die Korruptions-Ermittlungen zur Fußballweltmeisterschaft in Russland und Katar geraten immer wieder ins stocken. Informationen der Ethikkommission der FIFA zufolge, rückt aber zumindest die vielfach angemahnte Veröffentlichung des vollständigen Untersuchungsberichtes näher. Eine zentrale Rolle fällt nun einem FIFA-Kontrolleur zu. Der Bericht soll von ihm ausgewertet werden. Anschließend muss entschieden werden, wieviele Informationen aus dem Bericht an das FIFA-Exekutivkomitee weitergeleitet werden sollen.
+ Kiew: Kranzniederlegung zum Gedenken an die Ukraine-Opfer
+ Den Haag: Geflügelpest breitet sich aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
In Kiew hat der ukrainische Präsident Poroschenko den Opfern des Konfliktes in seinem Land gedacht. Ein Jahr nach Beginn der prowestlichen Maidan-Proteste legte Poroschenko an einem Mahnmal einen Kranz in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes nieder. Auch Ministerpräsident Jazenjuk und US-Vizepräsident Biden hatten an der Gedenkveranstaltung teilgenommen.
+ Tel Aviv: Anschlag auf israelischen Außenminister vereitelt
+ Nauen: Mann gibt im ICE Schüsse aus Schreckschusspistole ab
+ Berlin: Kollatz-Ahnen wird neuer Finanzsenator von Berlin
+ München: Kunstmuseum Bern will Gurlitt-Erbe annehmen
+ Frankfurt/Main: Keine Einigung bei Bahn-EVG-Gespräch
Tel Aviv - mikeXmedia -
Wie erst jetzt bekannt geworden ist, haben die israelischen Sicherheitsbehörden im Sommer einen Anschlag auf Außenminister Lieberman vereitelt. Während des Gaza-Krieges hatten offenbar mehrere radikale Palästinenser das Auto des Außenministers mit einer Panzerfaust beschießen wollen. Mehrere Verdächtige konnten festgenommen werden, darunter auch ein führender Hamas-Aktivist.
+ New York: Winterchaos geht weiter
+ Genf: Erster Ebola-Patient zur Behandlung in der Schweiz
+ Tübingen: Polizei warnt vor Selbstjustiz
+ Köln: Bahn verhandelt mit EVG und GdL getrennt
+ Berlin: Wirtschaftsverbände kritisieren Rente mit 63
+ Washington: Erneuter Sicherheitszwischenfall am Weißen Haus
New York - mikeXmedia -
In den Vereinigten Staaten geht das Winterchaos weiter. Die Stadt Buffalo hat sich auf weitere Schneefälle eingestellt. Dort könnten die Schneemassen dann auf bis zu zwei Meter steigen. Zahlreiche Häuser sind jetzt schon einsturzgefährdet. Bisher kamen zehn Menschen durch das Wetter ums Leben. Auch die Region um die Niagarafälle versinkt im Schnee. Neue Gefahr droht nun auch durch wärmeres Wetter. So könnte das Schmelzwasser und Regen schon bald für weiteres Chaos sorgen.