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+ Paris: Dutzende Migranten aus Seenot gerettet
+ Kiew: Tote und Verletzte bei Angriffen
+ Erfurt: Demo gegen AfD
+ Berlin: Rauchstopp fällt vielen schwer
+ Southport: Verletzte nach Ausschreitungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Southport - mikeXmedia -
Nach Ausschreitungen von Rechtsextremen nach einem tödlichen Messerangriff befinden sich weiterhin Menschen im Krankenhaus. Drei Mädchen im Alter von sechs, sieben und neun Jahren wurden getötet, acht weitere Kinder und zwei Erwachsene wurden verletzt. Die Kinder nahmen an einer Ferienfreizeit teil, die sich um Taylor Swift drehte. Von 39 verletzten Polizisten mussten 27 im Krankenhaus behandelt werden. Ein 17-Jähriger gilt als tatverdächtig, das Motiv ist noch unklar, doch die Polizei schließt Terrorismus jedoch aus.
+ Wien: Sorge über iranisches Atomprogramm
+ Berlin: Erzieher und Sozialarbeiter fehlen
+ Weitere Meldungen des Tages
+ London: Ärger nach Holocaust-Vergleich
+ Der Wochenrückblick: 26.08.2024 - 30.08.2024
+ New York: Feuerpause für Impfkampagne
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New York - mikeXmedia -
Israel hat sich nach Angaben der Vereinten Nationen auf tägliche Feuerpausen im Gazastreifen für eine Polio-Impfkampagne geeinigt. In drei verschiedenen Gebieten des Küstenstreifens sollen die Kämpfe jeweils an drei aufeinanderfolgenden Tagen von morgens bis nachmittags ausgesetzt werden, so die Weltgesundheitsorganisation in Gaza.
+ Moskau: Weitere Ermittlungen gegen Durow
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Moskau - mikeXmedia -
Pawel Durow, der 39-jährige Gründer des Messengerdienstes Telegram, steht unter erheblichem Druck, nachdem er in Paris festgenommen und gegen eine Kaution von fünf Millionen Euro wieder freigelassen wurde. Die Ermittlungen gegen ihn konzentrieren sich auf seine angebliche mangelnde Zusammenarbeit mit Behörden bei Kriminalitätsermittlungen und Abhörmaßnahmen. Ihm wird vorgeworfen, durch sein passives Verhalten bei der Überwachung von Telegram und die fehlende Kooperation mit den Behörden möglicherweise den Drogenhandel, die Geldwäsche, den Betrug und mehrere Vergehen im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch begünstigt zu haben.