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+ Berlin: 1200 Flüchtlinge sollen in Hotel untergebracht werden
+ Nürnberg: Konsumklima deutlich schlechter
+ Wiesbaden: Staatsdefizit leicht gesunken
Berlin - mikeXmedia -
Das City Hotel East in Lichtenberg soll künftig als Unterkunft für rund 1.200 geflüchtete Menschen genutzt werden. Der Berliner Senat hat das Hotel an der Landsberger Allee angemietet, das nach der Schließung Ende Oktober 2024 für rund 140 Millionen Euro umgebaut werden soll. Anfang 2025 sollen die ersten Bewohner einziehen. Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Martin Schaefer äußerte Bedenken gegenüber den Plänen des Senats. Schaefer sieht die Unterbringung so vieler Menschen auf engem Raum kritisch und fordert begleitende Maßnahmen, um die Integration zu unterstützen.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Konsumentenstimmung in Deutschland hat im August einen deutlichen Dämpfer erlitten, wie die neueste Konsumklimastudie zeigt. Der Index, der im Juli noch eine Erholung verzeichnet hatte, fiel in der Prognose für September auf minus 22 Punkte – eine Verschlechterung um 3,4 Zähler. Gründe für den Rückgang sind unter anderem steigende Arbeitslosigkeit, mehr Insolvenzen und schlechte Konjunkturaussichten. Vor der Coronapandemie lag der Index stabil bei rund plus 10 Punkten.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Das deutsche Staatsdefizit ist im ersten Halbjahr 2024 leicht zurückgegangen. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts betrug es 38,1 Milliarden Euro, 1,3 Milliarden Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Ausgaben des Staates stiegen weniger stark an, da die Energiepreisbremsen ausliefen. Die Defizitquote betrug gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1,8 Prozent. Der Bund trug mit 24,6 Milliarden Euro den größten Teil des Defizits, obwohl sein Finanzierungsdefizit deutlich sank. Im Gegensatz dazu stiegen die Defizite von Ländern und Gemeinden deutlich an.
+ Peking: Streit um E-Auto-Zölle
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund von Zöllen auf E-Autos hat China Kanada mit Gegenmaßnahmen gedroht. Man werde die Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen schützen, hieß es. Hintergrund ist ein von Kanada verhängter Zoll in Höhe von 100 Prozent auf Elektroautos aus China. Laut der chinesischen Botschaft würde dieser Zoll den Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern schaden und gegen die Interessen kanadischer Verbraucher und Unternehmen handeln. Zudem wurde betont, dass solche Maßnahmen den globalen Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels schaden könnten.
+ Tel Aviv: Tote und Verletzte bei Angriffen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Bei einem israelischen Luftangriff im nördlichen Westjordanland sind nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums fünf Menschen getötet worden. Die israelische Armee erklärte, der Angriff habe einem Kontrollraum militanter Palästinenser in einem Flüchtlingsviertel gegolten. Die Spannungen im Westjordanland haben sich seit dem Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023 erheblich verschärft. Seitdem sind 624 Palästinenser getötet worden. Gleichzeitig ist auch die Gewalt durch israelische Siedler gegen Palästinenser in diesem Zeitraum gestiegen.
+ Paris: Regierungsbündnis mit Links abgelehnt
+ Paris: Telegram-Chef weiter in Haft
+ Frankfurt/Main: Streik bei Lufthansa-Tochter Discover Airlines gestartet
Paris - mikeXmedia -
Frankreichs Präsident Macron hat eine Zusammenarbeit mit dem Linksbündnis NFP ausgeschlossen. Trotz dessen Wahlsieg vor sieben Wochen, bei dem jedoch keine absolute Mehrheit erzielt wurde, möchte Macron durch erneute Gespräche ein stabiles Regierungsbündnis schmieden. Sein Ziel ist es, eine tragfähige Alternative zur Regierungsbildung zu finden.
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Paris - mikeXmedia -
Der in Frankreich festgenommene Telegram-Chef Durow muss weiterhin in Untersuchungshaft bleiben. Laut einer Nachrichtenagentur wurde seine U-Haft zunächst verlängert. Durow wird vorgeworfen, nicht ausreichend gegen die kriminelle Nutzung der Messenger-App Telegram vorgegangen zu sein.
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Frankfurt - mikeXmedia -
Die Gewerkschaften UFO und Cockpit haben das Kabinenpersonal und die Piloten der Lufthansa-Tochter Discover Airlines zum Streik aufgerufen. Der Arbeitsausstand, der bis Freitagabend dauern soll, betrifft insbesondere Flüge zu beliebten Urlaubszielen in Europa und Übersee, die von Frankfurt und München aus starten. Reisende sollten sich auf mögliche Flugausfälle und Verzögerungen einstellen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im zweiten Quartal ist die Wirtschaft in Deutschland leicht geschrumpft. Gegenüber dem Vorquartal ging das Bruttoinlandsprodukt um 0,1 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Ursächlich für den Rückgang waren unter anderem gesunkene Investitionen und die anhaltende Krise im Bausektor.
+ Madrid: Proteste gehen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
In Spanien gehen die Proteste gegen den Massentourismus weiter. Besonders betroffen sind beliebte Reiseziele wie Mallorca, Málaga, Marbella und Maspalomas, aber auch Städte wie Barcelona, Sevilla und Ibiza. Einheimische beklagen die negativen Folgen des „Overtourism“, darunter stark steigende Wohnkosten, Umweltbelastungen, Staus und eine allgemeine Überfüllung durch die wachsende Zahl von Besuchern. Zu den weiteren Ärgernissen gehören Wassermangel sowie eine Überlastung des Gesundheitssektors und der Müllabfuhr. Die Proteste spiegeln den zunehmenden Unmut der Bevölkerung wider, die mit den Auswirkungen des Massentourismus kämpft.
+ Madrid: Proteste gehen weiter
+ Wiesbaden: Schweiz beliebtestes Auswanderungsland
+ Traunstein: Ermittlungen nach Mord in Altenheim
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
In Spanien gehen die Proteste gegen den Massentourismus weiter. Besonders betroffen sind beliebte Reiseziele wie Mallorca, Málaga, Marbella und Maspalomas, aber auch Städte wie Barcelona, Sevilla und Ibiza. Einheimische beklagen die negativen Folgen des „Overtourism“, darunter stark steigende Wohnkosten, Umweltbelastungen, Staus und eine allgemeine Überfüllung durch die wachsende Zahl von Besuchern. Zu den weiteren Ärgernissen gehören Wassermangel sowie eine Überlastung des Gesundheitssektors und der Müllabfuhr. Die Proteste spiegeln den zunehmenden Unmut der Bevölkerung wider, die mit den Auswirkungen des Massentourismus kämpft.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Am liebsten wandern die Deutschen in die Schweiz aus. Das geht aus Erhebungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervor. Anfang 2023 lebten dort fast 316.000 deutsche Staatsbürger, was einem Anstieg von 1,5 Prozent oder etwa 4.700 Menschen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auf dem zweiten Platz folgt Österreich, das ebenfalls eine starke Zunahme verzeichnete: Dort lebten Anfang 2023 rund 225.000 Deutsche, ein Plus von 3,7 Prozent oder gut 8.300 Personen im Jahresvergleich. Die räumliche Nähe und das Fehlen von Sprachbarrieren erleichtern den Wohnortswechsel in beide Länder.
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Traunstein - mikeXmedia -
Vor dem Landgericht Traunstein hat ein Prozess gegen einen 93-jährigen Mann begonnen, der beschuldigt wird, seinen Zimmergenossen in einem Altenheim getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem dementen Angeklagten Totschlag vor. Er soll zwei Tage nach dem Einzug des 84-jährigen Mitbewohners auf dessen Kopf eingeschlagen und ihm Nase und Mund zugedrückt haben. Während der Verhandlung brach das Gericht die Vernehmung des Angeklagten ab, da dieser kaum in der Lage war, auf Fragen zu antworten. Der Vorsitzende Richter entschied, aufgrund des Zustandes des Angeklagten auf weitere Fragen zu verzichten.