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+ Brüssel: Vorschlag für Sanktionen gegen Israel
+ Gelsenkirchen: Weitere Angriffe auf Bürger
+ München: Inflationsrate könnten sinken
Brüssel - mikeXmedia -
Der EU-Außenbeauftragte Borrell hat den Regierungen der 27 EU-Mitgliedsstaaten vorgeschlagen, Sanktionen gegen zwei israelische Regierungsmitglieder zu verhängen. Dies bestätigten mehrere EU-Beamte im Vorfeld eines EU-Außenministertreffens. Die beiden rechtsextremen Koalitionspartner von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, sorgten kürzlich durch provokative Äußerungen gegen Palästinenser für Empörung. Zudem unterstützen sie die international umstrittene Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten im Westjordanland, die vom höchsten UN-Gericht als illegal eingestuft wird.
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Gelsenkirchen - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Messerangriff in Solingen ist es in weiteren Städten zu ähnlichen Zwischenfällen gekommen. So unter anderem in Gelsenkirchen, dort wurde der Täter erschossen. Nachdem zuerst Kanzler Scholz mit falschen Abschiebezahlen um sich geworfen hatte, gab es auch von seinem Vizekanzler Habeck Rückendeckung. Kritiker sprechen bereits von einem tödlichen Staatsversagen, weil es sich bei einigen mutmaßlichen Tätern offensichtlich um Abschiebe-Kandidaten gehandelt hatte.
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München - mikeXmedia -
Das Münchner Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung erwartet niedrigere Inflationsraten. Ifo-Cherf Wollmershäuser erklärte, dass die Inflationsrate in den kommenden Monaten voraussichtlich unter die von der Europäischen Zentralbank angestrebte Zwei-Prozent-Marke fallen wird. Ein wesentlicher Faktor hierfür sei der deutlich gesunkene Energiepreis im Vergleich zum Vorjahr. Das Institut veröffentlichte zudem aktuelle Daten zu den Preiserwartungen deutscher Unternehmen. Im August planten weniger Unternehmen als im Vormonat Preiserhöhungen, wobei der entsprechende Index von 17,6 auf 16,3 Punkte sank. Vor allem die Industrie und unternehmensnahe Dienstleister trugen zu dieser Entwicklung bei, während in konsumnahen Branchen und auf dem Bau mehr Unternehmen Preisanhebungen planten.
+ Tokio: Schwere Schäden durch Taifun
+ Berlin: Kritik an Maßnahmenkatalog
+ Frankfurt/Main: Keine sinkenden Bauzinsen
Tokio - mikeXmedia -
Taifun «Shanshan» hat Japan weiterhin fest im Griff. Nach aktuellen Berichten des japanischen Fernsehens ist die Zahl der Todesopfer auf vier gestiegen, während mindestens 96 Menschen Verletzungen erlitten haben. Obwohl sich der Wirbelsturm auf seinem Weg von der südwestlichen Hauptinsel in Richtung Nordosten abgeschwächt hat, sorgt er weiterhin in weiten Teilen des Landes für starken Regen. Es kam zu Überschwemmungen, vielen Schäden und erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Meteorologische Behörde warnte vor erhöhter Gefahr durch Erdrutsche und Überschwemmungen und rief die Bevölkerung zur Vorsicht auf.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Union kritisiert das von der Ampel-Koalition vorgestellte Maßnahmenpaket zum Schutz vor islamistischem Terror und zur Bekämpfung irregulärer Migration als unzureichend. Bundeskanzler Scholz und Innenministerin Faeser verteidigten die geplanten Schritte als notwendige Reaktion auf den Messerangriff in Solingen, bei dem drei Menschen getötet und acht weitere verletzt wurden. Faeser zeigte sich offen für zusätzliche Maßnahmen nach Gesprächen mit der Union und den Ländern, die voraussichtlich am kommenden Dienstag stattfinden sollen.
Das Maßnahmenpaket der Koalition sieht unter anderem vor, Sozialleistungen für Migranten zu streichen, wenn ein anderer EU-Staat für sie zuständig ist und der Rücknahme zugestimmt hat. Straffällige Migranten sollen zudem leichter ausgewiesen werden können.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Einer aktuellen Einschätzung zufolge, werden die Bauzinsen vorerst nicht sinken. Die Europäische Zentralbank dürfte zwar bis Sommer 2025 die Leitzinsen um einen Prozentpunkt senken, doch dies wird wahrscheinlich nur einen begrenzten Einfluss auf die Hypothekenzinsen haben. Die Banken erwarten, dass die Zinsen für zehnjährige Hypothekenkredite in den kommenden Monaten bei etwa 3,5 Prozent bleiben und in der zweiten Jahreshälfte 2025 möglicherweise sogar leicht steigen. Gleichzeitig werden die Immobilienpreise in den nächsten Monaten ebenfalls weiter steigen, wenn auch etwas langsamer. Obwohl es weiterhin einen Mangel an Wohnraum gibt, wird aber kein neuer Immobilienboom erwartet.
+ Berlin: Beobachtungsstelle für Transparenz gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Angesichts weiterhin hoher Lebensmittelpreise fordern die Verbraucherzentralen die Einrichtung einer Beobachtungsstelle für mehr Transparenz. Ramona Pop, Chefin des Bundesverbands, betonte, dass die Preisbildung bei Lebensmitteln einer "Blackbox" gleiche und unklar sei, wo in der Lieferkette möglicherweise ungerechtfertigte Preissteigerungen auftreten. Die Transparenzstelle soll Preise und Kosten entlang der Wertschöpfungskette analysieren und einmal jährlich dem Bundestag berichten. Trotz der starken Preissprünge pendelten sich die Lebensmittelpreise weiterhin auf hohem Niveau ein, so die Beobachtungen.
+ Tel Aviv: Guterres besorgt über Nahost
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
UN-Generalsekretär Guterres hat angesichts der eskalierenden Gewalt im Westjordanland und des großangelegten Militäreinsatzes Israels seine tiefe Besorgnis zum Ausdruck gebracht. Sein Sprecher erklärte, dass Guterres den Verlust von Menschenleben, einschließlich dem von Kindern, aufs Schärfste verurteile und ein sofortiges Ende der Militäroperationen fordere. Israel rechtfertigt das Vorgehen mit einer Zunahme von Anschlägen auf Israelis, während gleichzeitig auch die Gewalt extremistischer israelischer Siedler im Westjordanland zugenommen hat.
+ Kiew: Weiteren Boden wett gemacht
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Die ukrainischen Streitkräfte haben laut Präsident Selenskyj bei ihrem Vorstoß weitere russische Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. In seiner abendlichen Videoansprache erwähnte Selenskyj, dass Flächen an der Grenze zur Ukraine erobert wurden, ohne jedoch genaue Details zu nennen. Er berichtete außerdem, dass erneut russische Soldaten gefangen genommen wurden, um sie möglicherweise in zukünftigen Gefangenenaustauschen gegen ukrainische Soldaten auszutauschen. Selenskyj bedankte sich bei den Soldaten und betonte die Bedeutung solcher Erfolge für die Rückkehr gefangener Ukrainer. Zuletzt fand ein Gefangenenaustausch in der vergangenen Woche statt.
+ Tokio: Tote und Verletzte durch Taifun
+ Köln: Tote und Verletzte bei Arbeitsunfall
+ Wiesbaden: Löhne über den Preisentwicklungen
+ Kuala Lumpur: Angebliche Hinweise auf MH370
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Taifun "Shanshan" hat in Japan mindestens drei Menschenleben gefordert und Dutzende weitere verletzt. Drei Personen kamen bei einem Erdrutsch ums Leben. Auf der südwestlichen Hauptinsel wo der Taifun auf Land traf, erlitten mindestens 74 Menschen Verletzungen. Ein Mann stürzte bei schwerem Wellengang vor der Küste von einem Boot ins Meer. Der Taifun wird voraussichtlich in den kommenden Tagen weiter in nördlicher Richtung über Japan hinwegziehen.
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Köln - mikeXmedia -
Bei Bauarbeiten an der Leverkusener A1-Rheinbrücke hat sich ein schwerer Unfall ereignet, bei dem ein Mensch ums Leben kam. Nach Polizeiinformationen stürzten Teile der Brücke herab. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt, während vier Menschen leichte Verletzungen erlitten. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Kaufkraftverluste aus den Hochinflationszeiten haben Deutschlands Arbeitnehmer weiter ausgeglichen. Im zweiten Quartal verzeichneten sie das fünfte Mal in Folge einen Anstieg der Reallöhne, da die Bruttolöhne stärker stiegen als die Verbraucherpreise, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Zwischen April und Juni lagen die Gehälter nominal um 5,4 Prozent höher als im Vorjahr, während die Inflation in diesem Zeitraum 2,3 Prozent betrug, was zu einer Reallohnsteigerung von 3,1 Prozent führte. Schon während der Coronazeit ab Frühsommer 2020 hatten die Arbeitnehmer deutliche Kaufkraftverluste hinnehmen müssen.
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Kuala Lumpur - mikeXmedia -
Vor über einem Jahrzehnt verschwand Flug MH370 der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord spurlos auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking. Seitdem versuchen Forscher und Luftfahrtexperten, das Rätsel um eines der größten Mysterien der Luftfahrtgeschichte zu lösen. Nun behauptet ein australischer Wissenschaftler, den Verbleib der Maschine geklärt zu haben. In einer aktuellen Studie erklärt er den genauen Standort des Wracks gefunden zu haben – in einem 6.000 Meter tiefen Loch. Auf LinkedIn nannte er es «ein perfektes Versteck».
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