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+ Bochum: Telefonseelsorge hat viel zu tun
+ Wiesbaden: Preisrückgang bei Immobilien geht weiter
+ Düsseldorf: Bauministerin zuversichtlich zu Wohnungsbau
+ Bonn: Recht auf Preisminderung kaum genutzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Bochum - mikeXmedia -
Im Verlauf des aktuellen Jahres haben sich erneut über eine Million Menschen mit ihren Sorgen, Nöten und Ängsten an die Telefonseelsorge gewandt. Laut Ludger Storch, dem Vorsitzenden der bundesweiten Telefonseelsorge-Arbeitsgruppe Statistik, waren der Krieg im Nahen Osten und in der Ukraine, Einsamkeit und depressive Stimmungen häufige Gründe für die Anrufe. Obwohl es noch keine abschließende Auswertung für 2023 gibt, wird die Zahl der Kontakte voraussichtlich in der gleichen Größenordnung wie im Vorjahr liegen, als es etwa 1,2 Millionen Anrufe gab.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im dritten Quartal beschleunigte sich der Preisrückgang bei Wohnimmobilien in Deutschland. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden verbilligten sich Wohnungen und Häuser im Schnitt um über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das markiert das stärkste Minus seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Im zweiten Quartal betrug der Rückgang 9,6 Prozent, zum Jahresbeginn waren es 6,8 Prozent, jeweils im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Bundesbauministerin Geywitz erwartet im kommenden Jahr die Fertigstellung von 265.000 Wohnungen in Deutschland. Die Prognose basiert auf Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Obwohl das ursprüngliche Ziel der Bundesregierung bei 400.000 neu gebauten Wohnungen jährlich liegt, betonte Geywitz, dass es in einer unvorhersehbaren Rezession unmöglich sei, 100.000 Wohnungen mehr zu bauen. Sie zeigte sich jedoch zufrieden mit stabilen Fertigstellungszahlen. Ein Aufhellen des Wohnungsmarkts sei voraussichtlich gegen Ende 2024 oder Anfang 2025 zu erwarten, so die Ministerin zuversichtlich.
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Bonn - mikeXmedia -
Der vor zwei Jahren eingeführte Anspruch auf Preisminderung bei schlechter Internetqualität wird von Verbrauchern nur wenig genutzt. In den ersten zwölf Monaten starteten rund 108.000 Nutzer die notwendigen Messungen mit einer Desktop-App der Bundesnetzagentur. In den darauffolgenden zehn Monaten waren es nur knapp 50.000, teilte die Behörde mit. Verbraucher haben Anspruch auf Minderung ihres Internet-Monatspreises, wenn die Leistung ihres deutlich von der vertraglich zugesicherten Qualität abweicht.
+ Düsseldorf: Sternschnuppen und Polarlichter
+ Der Wochenrückblick: 18.12.2023 - 22.12.2023
Kurz vor Heiligabend bietet sich Himmelsguckern die Gelegenheit, Sternschnuppen am Nachthimmel zu beobachten. Das Maximum der Ursiden wird laut der Vereinigung der Sternfreunde heute erreicht. Zusätzlich gab es in diesem Jahr auch Polarlichter über Deutschland zu sehen. Ihr Ausgangspunkt liegt rund 150 Millionen Kilometer entfernt. Dem Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zufolge kann man im kommenden Jahr unter günstigen Bedingungen in Deutschland mit weiteren Sichtungen rechnen.
+ Hamburg: Zoltan sorgt für Chaos
+ Weitere Meldungen des Tages
Hamburg - mikeXmedia -
Sturmtief Zoltan hat zum Wochenende und kurz vor Weihnachten buchstäblich kräftig für Wirbel in Deutschland gesorgt. In Hamburg war es zu einer Sturmflut und einem überschwemmten Hafen gekommen. Auch andernorts gab es hohe Wasserstände. Infolge orkanartiger Böen kam es zu herabgestürzten oder entwurzelten Bäumen, Stromausfällen und Schäden an Fahrzeugen und Gebäuden. Auch der Bahn- und Luftverkehr waren betroffen. Vereinzelt gab es auch Meldungen über Verletzte.
+ Gaza: Neue Erkenntnisse zu Tunnelsystem
+ Weitere Meldungen des Tages
Die israelische Armee hat neue Erkenntnisse zum umfangreichen Tunnelsystem der islamistischen Hamas im nördlichen Gazastreifen veröffentlicht. Laut der Armee spielt der Palästina-Platz im Zentrum der Stadt Gaza eine entscheidende Rolle. Von dort aus sollen unterirdisch "Büros und Wohnungen der politischen sowie militärischen Hamas-Führung" erreichbar gewesen sein. Am Sonntag hatte die Armee bereits die Freilegung eines Tunnelnetzwerks im Norden bekannt gegeben. Neben Treppen ermöglichten auch Aufzüge den Zugang zum unterirdischen System. In einigen Fällen wurden Lebensmittel, Wasser- und elektrische Infrastrukturen entdeckt.
+ München: Zahl der Krichenaustritte weiter hoch
+ Düsseldorf: Viele müssen Weihnachten arbeiten
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Die Zahl der Kirchenaustritte in Deutschland blieb auch im Jahr 2023 hoch. Allerdings deutet eine Umfrage darauf hin, dass der spektakuläre Negativrekord bei den Katholiken aus dem Jahr 2022 wahrscheinlich nicht übertroffen wird. Im Verlauf des Jahres verließen jedoch erneut Zehntausende die Kirche. In München traten bis zum 15. Dezember dieses Jahres über 19.000 Personen aus den Religionsgemeinschaften aus, verglichen mit knapp über 26.000 im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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Laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung arbeiten an Heiligabend je nach Tageszeit bis zu zehn Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland. An Silvester beträgt der Anteil neun Prozent. Während viele Menschen die Festtage feiern und freie Zeit genießen, sind andere gezwungen, während dieser Zeit zu arbeiten.
+ Madrid: Weihnachtslotterie sorgt für Spannung
+ Frankfurt/Main: Streiks bei Lufthansa Discover
+ Hamburg: Schäden durch Sturmtief
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
In Madrid läuft die alljährliche Ziehung der Glückszahlen bei der berühmten Weihnachtslotterie. Die Ziehung begann um 9:00 Uhr im Teatro Real, und die Ergebnisse wurden traditionell von Schülern verkündet, diesmal wieder singend. Insgesamt warten knapp 2,6 Milliarden Euro auf Gewinner, wobei die meisten Lose in Spanien verkauft werden. Online beteiligen sich jedoch auch immer mehr Ausländer an der Lotterie El Gordo.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Flugpassagiere müssen sich morgen auf Streiks bei der Lufthansa-Tochter Discover einstellen. In der Zeit zwischen 8 und 13 Uhr werden keine Flüge auf Maschinen des Typs Airbus 320 und 330 stattfinden. Das hat die Piloten-Gewerkschaft mitgeteilt. Hintergrund sind die gescheiterten Tarifverhandlungen zwischen der Vereinigung Cockpit und Discover Airlines.
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Hamburg - mikeXmedia -
Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat kein Verständnis für die Ankündigung niedergelassener Ärzte, nach Weihnachten aufgrund starker Belastungen zu streiken. Lauterbach betonte, dass die Forderungen der Ärzteschaft bekannt seien. Ein Streik zu einem Zeitpunkt, an dem viele Menschen krank sind und ärztliche Versorgung benötigten, sei nicht angebracht. Die ohnehin vollen Praxen sollten aktuelle nicht geschlossen werden, so Lauterbach weiter.