22. 10. 04

+ London: Teile der Steuerpläne gekippt
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London - mikeXmedia -
Die Regierung in Großbritannien legt bei den Steuerplänen eine Kehrtwende hin. Zuletzt waren die Vorhaben auch von der Politik kritisiert worden. Zudem hatten sie für Turbulenzen an den Finanzmärkten gesorgt. Der umstrittenste Teil der Steuerpläne wird nicht weiter verfolgt, wie von der britischen Regierung mitgeteilt wurde. Der Spitzensteuersatz von 45 Prozent auf Einkünfte über 150.000 Euro wird nicht gestrichen, so der Finanzminister. An anderen ebenfalls umstrittenen Teilen der Steuerpläne will die Regierung unterdessen weiter festhalten. Dazu gehören unter anderem Steuersenkungen für andere Einkommensgruppen.

22. 10. 04

+ Kiew: Weitere Geländegewinne für die Ukraine
+ Berlin: Ländern fordern Klarheit vom Bund
+ Berlin: Krankenhäuser wollen nicht vergessen werden
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Kiew - mikeXmedia -
Die Ukraine hat im Süden und Osten des Landes neue Geländegewinne erzielt. Es handelt sich um Gebiete, die von Russland zuvor völkerrechtswidrig annektiert worden waren. Im Zuge der Gegenoffensive konnten sich die ukrainischen Kräfte festsetzen, wie mitgeteilt wurde. Die Einheiten sind jedoch unter heftigem Beschuss russischer Truppen.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesländer erwarten von der Regierung Klarheit über die Gaspreisbremse und die Finanzierung diverser Entlastungsmaßnahmen. Für heute wurde die Weichenstellung für den künftigen Kurs gefordert. Im Kanzleramt soll heute das Bund-Länder-Treffen stattfinden. Konkret wollen die Länder vor allem über die Finanzierung der Vorhaben sprechen. Hintergrund sind die Forderungen des Bundes, dass sich die Länder an den Kosten beteiligen. Und genau darüber müsse gesprochen werden, so auch NRW-Ministerpräsident Wüst.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Krankenhäuser in Deutschland sorgen sich unterdessen, dass sie möglicherweise von Bund und Ländern bei den Entlastungen vergessen werden. Man habe den Eindruck, dass man die Krankenhäuser und andere Unternehmen über einen Kamm scheren kann, so der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft Gaß in einem Interview. Anders als andere Unternehmen könnten Kliniken aber nicht Teile ihrer Kostensteigerungen über Preisanhebungen ausgleichen, mahnte Gaß weiter. Für Firmen, die nicht ausreichend von den geplanten Preisdeckeln profitieren, soll es Finanzhilfen geben. Details dazu sind aber noch offen. Fest steht bislang nur, dass die Gelder über Kredite finanziert werden.

22. 09. 30

+ Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen gesunken
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September um 62.000 auf knapp 2,5 Millionen Menschen gesunken. Das hat die Agentur für Arbeit in Nürnberg mitgeteilt. Die Herbstbelebung fiel damit schwächer aus als üblich. Ein Grund dafür ist die Zurückhaltung der Unternehmen bei den Neueinstellungen. Die Firmen versuchen aber trotz der Ukraine- und Energiekrise ihre Arbeits- und Fachkräfte zu halten. Experten warnen jedoch weiterhin vor einer Pleiten- und Entlassungswelle infolge der Energiekrise.

22. 09. 30

+ Moskau: Selenskyj verurteilt Russland
+ Brüssel: EU verständigt sich auf Notmaßnahmen
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Moskau - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Russland den Beschuss von Zivilisten in mehreren Städten angelastet. Im Internet schreib er, dass so nur absolute Terroristen handeln, für die in der zivilisierten Welt kein Platz ist. So wolle sich Moskau für seine Misserfolge und den ungebrochenen ukrainischen Widerstand rächen, so Selenskyj weiter. Am Morgen war in Saporischschia eine Autokolonne unter Beschuss geraten. Dabei wurden 25 Menschen getötet und rund 50 verletzt.

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Brüssel - mikeXmedia -
Wegen der explodierenden Energiekosten haben sich die EU-Staaten auf europäische Notmaßnahmen verständigt um Strom zu sparen und Entlastungen zu finanzieren. So müssen die Energieunternehmen künftig einen Teil ihrer Krisengewinne an den Staat abführen. Mit diesem Geld sollen dann Entlastungen für die Bürger finanziert werden, wie die Minister in Brüssel beschlossen haben. Auch Deutschland hat bereits Entlastungen auf den Weg gebracht. Für Energie wird die Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent gesenkt. Diese Regelung gilt bis Ende März 2024. Laut Finanzminister Lindner dürfe der Staat nicht davon profitieren, dass für die Menschen das Leben immer teurer werde.

22. 09. 30

+ Moskau: Putin erkennt Cherson und Saporischschia an
+ Berlin: CDU will Regierung unterstützen
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22. 09. 30

+ Düsseldorf: Tourismusverband warnt vor Schließungen
+ Köln: Mieten kaum noch erschwinglich
+ Weitere Meldungen des Tages

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