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+ London: Eiszeit zwischen Großbritanninen und Schottland
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Zwischen Großbritanniens Premier Johnson und der schottischen Regierungschefin Sturgeon herrscht weiter Eiszeit. Der Ton ist freundlich, in der Sache ist man jedoch eindeutig. So hatte Johnson eine Einladung der Regierungschefin zum Vier-Augen-Gespräch ignoriert. Die Beziehungen wurden von einer Politologin als kalt und - wenn auch nicht öffentlich - als feindselig beschrieben.
+ Brüssel: Sputnik V-Zulassung weiter ungewiss
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Ob der russische Corona-Impfstoff Sputnik V eine Zulassung in der EU erhält, ist bislang weiter unklar. Die Europäische Arzneimittel-Agentur, EMA, hat vom Hersteller noch nicht genügend valide Daten um die Sicherheit nachzuweisen. Das hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mitgeteilt. Dies werfe fragen auf, hieß es weiter.
+ Lüneburg: Oberverwaltungsgericht kippt Corona-Beschränkungen
+ Düsseldorf: Miete treibt Menschen ans Existenzminimum
+ Berlin: Insolvenzpflicht vorerst ausgesetzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Lüneburg - mikeXmedia -
Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat die Schließung von Diskotheken, Clubs und Shisha-Bars aus Coronagründen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 10 außer Vollzug gesetzt. Gegen den Beschluss kann nicht mehr vorgegangen werden, so ein Gerichtssprecher. Die Antragsstellerin hatte argumentiert, dass die Schließung unverhältnismäßig sei, weil die Inzidenzwerte unter anderem willkürlich gewählt und nicht mehr hinreichend aussagekräftig seien. Das Urteil könnte Signalwirkung für andere Fälle haben.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Über eine Million Haushalte in Deutschland hat nach Abzug der Mietkosten weniger als das Existenzminimum zum Leben übrig. Das geht aus einer aktuellen Studie einer Stiftung hervor. Demzufolge sind fast 13 Prozent der Mieter in Großstädten in einer prekären wirtschaftlichen Lage. In den betroffenen Haushalten leben knapp über zwei Millionen Menschen.
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Berlin - mikeXmedia -
Wegen der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands ist die Insolvenzpflicht vorerst für betroffene Unternehmen ausgesetzt. Damit will die Bundesregierung eine Pleitewelle verhindern. Die Regelung gilt für eigentlich gesunde Firmen, die unverschuldet in Not geraten sind. Justizministerin Lambrecht sprach von einem ganz wichtigen Schritt.
+ Domazlice: Tote und Verletzte bei Zugunglück
+ Athen: Waldbrände wüten weiter
+ Ludwigsburg: Ermittlungen gegen frühere KZ-Mitarbeiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Domazlice - mikeXmedia -
In Tschechien sind bei einem Zugunglück zwei Menschen ums Leben gekommen. Fast 40 weitere Passagiere wurden bei dem Unglück verletzt, wie eine Nachrichtenagentur in dem Land mitteilte. Sieben von ihnen schweben in Lebensgefahr. Vor Ort waren Dutzende Rettungskräfte und vier Hubschrauber im Einsatz. Wie es zu dem Unglück des Expresszugs aus München kommen konnte ist noch unklar. Ebenso, ob auch deutsche Reisende betroffen sind.
+ Kabul: UN appellieren Zivilisten zu schützen
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Kabul - mikeXmedia -
Die Kriegsparteien in Afghanistan sind von den Vereinten Nationen dazu aufgerufen worden, Zivilisten besser zu schützen. Die größten Schäden werden derzeit durch die Bodenoffensive der militant-islamistischen Taliban und Angriffe der afghanischen Luftwaffe verursacht, so die UN-Mission in dem Bürgerkriegsland. Sollten die Parteien nicht mehr für den Zivilschutz tun, drohten katastrophale Auswirkungen, so die Vereinten Nationen weiter.
+ Biesenthal: Grüne wollen neues Klimaschutzministerium
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Biesenthal - mikeXmedia -
Im Falle einer Regierungsbeteiligung wollen die Grünen ein neues Klimaschutzministerium mit einem Vetorecht schaffen. Es soll Gesetze verhindern können, die nicht konform mit dem Pariser Klimaabkommen sind. Dies ist ein zentraler Punkt im Klimaschutz-Sofortprogramm der Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock.