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+ Moskau: Nawalny offenbar in gefürchtetem Gefängnis
+ Lüneburg: Ermittlungen nach Leichenfund
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Kremlkritiker Nawalny wird in Russland offenbar in Moskau in einem besonders gefürchteten Untersuchungsgefängnis festgehalten. Das hat ein Sprecher der zivilen Beobachtungskommission im Internet mitgeteilt. In dem Gefängnis hatte es immer wieder rätselhafte Todesfälle gegeben. Im Jahr 2009 war dort ein Anwalt gestorben.
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Lüneburg - mikeXmedia -
Nach dem Fund einer Leiche in einem Auto in Niedersachsen laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. Bislang ist noch unklar, wie die 19-jährige in das Fahrzeug gelangte. Laut Polizei könnte es sich um ein Tötungsdelikt handeln. Die Leiche hatte mehrere Verletzungen aufgewiesen, die mutmaßlich zum Tod geführt haben.
+ Rom: Regierungskrise hält an
+ Kempten: Gegen Schleuserbande vorgegangen
+ Berlin: Beratungen zum Lockdown
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Die italienische Regierungskrise geht weiter. Ministerpräsident Conte hat erneut im Parlament um Vertrauen für seine angeschlagene Regierung geworben. In seiner Rede vor dem Senat warnte er, dass die Politik durch die Krise inmitten der Corona-Krise Gefahr laufe, den Kontakt zur Realität zu verlieren. Am Abend soll es eine Vertrauensabstimmung geben, die als entscheidendes Signal gilt, wie es mit der Koalition in Rom weitergeht. Bei einem ersten Vertrauensvotum am Montagabend in der größeren Abgeordnetenkammer, hatte Conte einen Sieg errungen.
+ Berlin: Fördersysteme werden einfacher
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bei den Corona-Hilfen können Selbständige und Unternehmen mit mehr Geld und einfacheren Vorgaben rechnen. In den vergangenen Wochen war das Fördersystem immer komplizierter geworden. Wirtschaftsverbände hatten von Wut und Verzweiflung bei Firmen berichtet. Kritisiert wurde die schleppende Umsetzung der Hilfen und zu viel Bürokratie. Das System soll jetzt einfacher und die Hilfen erweitert werden, heißt es.
+ Genf: WHO kritisiert Impf-Kluft
+ Düsseldorf: ÖPNV soll nicht vollständig lahmgelegt werden
+ Wiesbaden: 40 Prozent Umsatzverlust in Gastro und Hotellerie
+ Weitere Meldungen des Tages
Genf - mikeXmedia -
Von der Weltgesundheitsorganisation ist die weite Kluft zwischen den armen und reichen Ländern bei den Corona-Impfungen kritisiert worden. In den gut 50 wohlhabenden Staaten sind demzufolge bereits fast 40 Millionen Impfdosen verabreicht worden. In den armen Ländern sind es gerade mal 25 Millionen, so die WHO weiter. Der Chef der Organisation sprach von einem katastrophalen moralischen Versagen.
+ Jakarta: Merapi spuckt wieder Asche und Gestein
+ München: Weiterer Mordverdacht gegen Pfleger
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
Der Merapi auf der indonesischen Insel Java spuckt wieder Asche und Gestein. Das Gemisch bewegt sich schnell und fließt die Hänge des Vulkans hinab. Berichte über Verletzte gab es bislang noch nicht, so die zuständige Geologiebehörde.
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München - mikeXmedia -
In München steht ein bereits verhafteter Krankenpfleger wegen weiterer Mordversuche unter Verdacht. Man prüfe die Sache, hieß es von einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft München. Um wieviele Fälle es sich handelt, wurde noch nicht mitgeteilt.
+ Düsseldorf: Entlassungen bei Maredo, Sicherheit bei Eurowings
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Bei der insolvente Steakhaus-Kette Maredo sind kaum noch Gelder für die Zahlung von Löhnen und Gehältern verfügbar. Deswegen ist bereits fast allen Mitarbeitern gekündigt worden. In einem Brief an die Belegschaft hieß es, dass man zu diesem Schritt gezwungen sei. In der Verwaltung wird es vorerst noch einige Angestellte geben, die weiter arbeiten. Besser sieht es unterdessen bei Eurowings aus. Dort hat man sich mit der Gewerkschaft verdi auf einen Sanierungs-Tarifvertrag geeinigt. Rund 2000 Arbeitsplätze konnten dadurch gesichert werden. Für einen Beschäftigungsschutz bis zum 31. März 2022 verzichten Flugbegleiter und Bodenbeschäftigte auf Bestandteile ihrer Gehälter und Altersversorgung.