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+ Moskau: Russland steigt aus militärischem Vertrag aus
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Moskau - mikeXmedia -
Russland hat nach dem Ausstieg der USA jetzt auch den Vertrag über militärische Beobachtungsflüge verlassen. Das wichtige internationale Abkommen steht damit vor dem Aus. Moskau hatte zuvor noch Vorschläge zur Erhaltung des Vertrags unterbreitet, Washington war darauf aber nicht eingegangen. Aus Moskau wurde mitgeteilt, dass man deswegen nun mit dem Ausstiegsverfahren beginne.
+ Den Haag: Niederländische Regierung zurückgetreten
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Den Haag - mikeXmedia -
In den Niederlanden ist die Regierung wenige Wochen vor der Parlamentswahl im März zurückgetreten. Damit hat die Regierung von Premier Mark Rutte die Konsequenzen aus einer Affäre um Kinderbeihilfen gezogen. Fälschlicherweise waren rund 20.000 Eltern als Betrüger dargestellt und in große finanzielle Not gestürzt worden.
+ München: Klagen gegen 15 Kilometer-Regelung
+ Freiburg: Schwere Schneefälle bei Freiburg
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München - mikeXmedia -
Die verschärften Corona-Beschränkungen mit einem 15-Kilometer-Radius geraten ins Wanken. In Bayern sind bereits mehrere Klagen gegen die Regelung eingegangen. Zur Begründung heißt es, dass der Fahrt-Zweck kaum zu kontrollieren und nicht ersichtlich sei, was etwa unter einem touristischen Tagesausflug zu verstehen sei. Die Regelung sei entsprechend unübersichtlich für Bürger und stellen einen massiven Eingriff in die Grundrechte dar. In der kommenden Woche wird der Bayerische Verwaltungsgerichtshof vermutlich eine Grundsatz-Entscheidung treffen.
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Freiburg - mikeXmedia -
Die Region um Freiburg ist in der Nacht von heftigen Schneefällen heimgesucht worden. Es kam zu chaotischen Straßenverhältnissen, die Polizei war fast pausenlos im Einsatz, wie von einem Sprecher mitgeteilt wurde. Straßen mussten wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden. Eine Fußgängerin war von einem Baum getroffen worden. Sie verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen.
+ Jakarta: Tote und Verletzte nach Erdbeben
+ Berlin: Appell zu mehr Homeoffice
+ Hamburg: Bau von Nordstream2 darf fortgesetzt werden
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
Ein schweres Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi hat mindestens 35 Menschenleben gefordert. Die meisten Opfer kamen in der Provinzhauptstadt ums Leben. Mehr als 600 Menschen wurden verletzt, 200 davon schwer. Das Beben hatte eine Stärke von 6,2 erreicht. Vor Ort sind Such- und Rettungsmaßnahmen bereits in vollem Gange. Unter den Trümmern werden noch weitere Opfer vermutet.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundespräsident Steinmeier hat gemeinsam mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zum häufigeren Arbeiten von zu Hause aus aufgerufen. Ein entsprechender Appell wurde angesichts hoher Corona-Zahlen am Freitag an alle Verantwortlichen gerichtet.
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Hamburg - mikeXmedia -
Der Bau der Ostsee-Pipeline Nordstream2 darf fortgesetzt werden. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Die bisherige Genehmigung hatte eine Fortsetzung der Arbeiten erst wieder ab Ende Mai erlaubt. Gegen die Entscheidung kann noch Widerspruch eingelegt werden. Das Projekt Nordstram2 ist heftig umstritten.
+ Sanaa: Warnung vor Hungersnot im Jemen
+ Weitere Meldungen des Tages
Sanaa - mikeXmedia -
Die Vereinten Nationen haben vor einer Hungersnot im Jemen gewarnt. Der Beschluss der US-Regierung, die Huthi-Rebellen auf die Terrorliste zu setzen, könnte katastrophale Folgen für Millionen Menschen haben. In dem stark verarmten Bürgerkriegsland leben bis zu 80 Prozent der Bevölkerung in Gebieten, die von den Huthis kontrolliert werden. Mit den jüngsten Beschlüssen könnten wichtige Hilfsprojekte stark beeinträchtigt, verzögert oder ganz gestoppt werden.
+ Wuhan: WHO-Untersuchungen verzögern sich
+ Berlin: RKI fordert noch schärferen Lockdown
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Wuhan - mikeXmedia -
Die WHO-Untersuchungen in Wuhan werden sich verzögern. Zwei Experten des internationalen Teams wurde die Einreise nach China verweigert. Bei ihnen waren Covid-19-Antikörper festgestellt worden. Dies deute auf eine frühere Infektion hin, wie von der WHO mitgeteilt wurde. Die Experten durften nicht ins Flugzeug nach Wuhan einsteigen.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Verhalten der Bürger im zweiten Lockdown ist noch nicht ausreichend, um die Ausbreitung zu stoppen. Das hat das Robert-Koch-Institut in Berlin mitgeteilt. Die bisherigen Regeln gehen dem Institut noch nicht weit genug. Diese Maßnahmen seien kein vollständiger Lockdown, so RKI-Chef Wieler. Es gebe noch zu viele Ausnahmen. Weiter sagte er, dass sich die Lage durch ansteckendere Mutationen des Coronavirus noch verschlimmern könnte.