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+ Den Haag: 15 Jahren nach Mord erstes Urteil
+ Berlin: Regierung deckt über höhere Staatshilfen nach
+ Brüssel: Konsortium für Corona-Medikament
+ Weitere Meldungen des Tages
Den Haag - mikeXmedia -
Im Prozess um die Ermordung des früheren libanesischen Premiers Hariri hat das Sondertribunal einen der vier Angeklagten schuldig gesprochen. Der Mann war laut Richter an dem Terroranschlag vor 15 Jahren beteiligt. Angeklagt sind außerdem vier Libanesen, die der pro-syrischen Hisbollah angehören sollen. Sie sind flüchtig. Vom UN-Tribunal war sechs Jahre lang in Abwesenheit der Angeklagten verhandelt worden. Wie vom Gericht mitgeteilt wurde, umfasst das Urteil mehr als 2600 Seiten.
+ Bodenwöhr: Quarantäne wegen Partygast
+ Halle: Angeklagter weist Vorwürfe zurück
+ Weitere Meldungen des Tages
Bodenwöhr - mikeXmedia -
Im Landkreis Schwandorf müssen 120 Personen in Quarantäne. Dort hatte es einen bestätigten Coronafall im privaten Bereich gegeben. Das hat das Landratsamt mitgeteilt. Der Mann war aus Italien zurückgekommen und hatte an einer Geburtstagsparty mit rund 100 Menschen teilgenommen. Erst danach hatte der Mann erfahren, dass der Test positiv ausgefallen war.
+ Moskau: Russland warnt Ausland vor Einmischung
+ Weitere Meldungen des Tages
Minsk - mikeXmedia -
Russland hat das Ausland vor einer Einmischung in den Weißrussischen-Konflikt gewarnt. Die Lage könne eskalieren, hieß es vom Kreml aus Moskau. Zuvor hatte es zwischen dem russischen Präsidenten Putin und Bundeskanzlerin Merkel ein Telefonat wegen der Massenproteste in Belarus gegeben. Dabei wurde ein nationaler Dialog mit Opposition und Gesellschaft in Weißrussland gefordert. Dort wird gegen die Regierung protestiert, seit sich Langzeitpräsident Lukaschenko vor gut einer Woche bei den Präsidentenwahlen erneut zum Sieger hatte erklären lassen.
+ Minsk: Streiks sollen ausgeweitet werden
+ Karlsruhe: Containern bleibt weiterhin strafbar
+ Weitere Meldungen des Tages
Minsk - mikeXmedia -
Die Opposition in Weißrussland will die Streiks in der Ex-Sowjetrepublik ausweiten. Mit den Ausständen in allen wichtigen Staatsbetrieben soll der Machtapparat zur Aufgabe gezwungen werden, hieß es von der oppositionellen Wahlkampfleiterin in dem Land. Man mache der scheidenden Macht begreiflich, dass es kein Zurück geben werde hieß es weiter. In Weißrussland gehen die Menschen inzwischen seit mehr als einer Woche landesweit auf die Straße und protestieren gegen Staatschef Lukaschenko. In vielen wichtigen Betrieben hatten die Menschen bereits ihre Arbeit niedergelegt.
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Karlsruhe - mikeXmedia -
Containern bleibt auch weiterhin strafbar. Das geht aus einer Entscheidung des Verfassungsgerichts in Karlsruhe hervor. Geklagt hatten zwei Studentinnen, die auch weiterhin Nahrungsmittel aus dem Müll von Supermärkten retten wollten. Laut Gericht darf der Gesetzgeber grundsätzlich auch das Eigentum an wirtschaftlich wertlosen Sachen strafrechtlich schützen. Wer containert muss damit rechnen, auch weiterhin als Dieb verurteilt zu werden.
+ Manila: Schweres Erdbeben mit Toten und Verletzten
+ Halle: Prozessauftakt gegen Rechtsextremisten
+ Berlin: Schlechte Erträge in der Landwirtschaft
+ Weiterer Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Die Philippinen sind am Morgen von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Es soll Todesopfer und Verletzte gegeben haben. Das Beben hatte eine Stärke von 6,6 und ereignete sich um kurz nach acht Uhr Ortszeit am Morgen. Das Epizentrum lag rund 430 Kilometer südlich von Manila, wie das dortige Seismologische Zentrum mitteilte.
+ Berlin: Keine Lockerungen in Sicht
+ Berlin: Bargeldloses Zahlen kann ins Geld gehen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die ansteigenden Corona-Zahlen sind von Bundeskanzlerin Merkel als besorgniserregend, aber noch beherrschbar bezeichnet worden. In einem virtuellen Meeting des CDU-Präsidiums teilte sie mit, dass es deswegen derzeit auch keine weiteren Lockerungen geben könnte. Dabei wurden auch Fußballspiele angesprochen. Bereits in der vergangenen Woche wurde darüber diskutiert, ob man die Stadien wieder für Zuschauer öffnen kann.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Stiftung Warentest zufolge, kann das bargeldlose Bezahlen im Supermarkt oder Restaurant durchaus ins Geld gehen. Die Auswertung von fast 300 Kontenmodellen bei über 100 Kreditinstituten ergab zahlreiche Bezahlmodelle. In 55 Fällen werden für jeden Zahlvorgang Gebühren fällig. Diese Modelle gab es zwar schon vor Corona, sie waren jedoch kaum aufgefallen, weil viele Menschen bar bezahlten, hieß es weiter.