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+ Brüssel: Autoabsatz drastisch eingebrochen
+ Berlin: Beratungen zu Corona-Konsequenzen
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Brüssel - mikeXmedia -
Durch die Corona-Pandemie ist der weltweite Autoabsatz drastisch eingebrochen. In der EU wurden im April nur rund 270.000 PKW neu zugelassen. Das entspricht einem über 70-prozentigen Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat, wie der zuständige Branchenverband mitgeteilt hat. Schon im Januar und Februar gab es Rückgänge bei den Zulassungszahlen, bevor sie im März um über die Hälfte weiter absackten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung wird sich heute mit möglichen Konsequenzen aus den Coronavirus-Ausbrüchen in deutschen Schlachthöfen befassen. Die Beratungen sind vom zuständigen Kabinett verschoben worden, weil es zuvor noch Beratungsbedarf gebe, hieß es. Im Mittelpunkt der Diskussion steht der Umgang mit saisonalen Arbeitskräften aus dem Ausland. Die Fleischindustrie steht bereits seit vielen Jahren wegen schlechter Arbeits- und Unterkunftsbedingungen in der Kritik.
+ Berlin: Westfleisch fährt Testbetrieb hoch
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Berlin - mikeXmedia -
Die Firma Westfleisch hat nach über einer Woche Zwangspause wieder ihren Testbetrieb im Coesfelder Werk aufgenommen. Dort war es zu zahlreichen Corona-Infektionen gekommen. In einem ersten Schritt wurden erste Produktionsteile wieder hochgefahren, begleitet von zuständigen Überwachungsbehörden. Im Anschluss sollen dann notwendige Korrekturen im Zusammenhang mit strengen Hygienemaßnahmen mit dem Unternehmen besprochen werden.
+ Berlin: Greenpeace warnt vor Auto-Kollaps
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Greenpeace hat infolge der Corona-Krise vor einem Auto-Kollaps in den Städten gewarnt. Viele Menschen würden aus Sorge vor Ansteckung öffentliche Verkehrsmittel meiden. Bei Bus und Bahn sind die Fahrgastzahlen bereits massiv eingebrochen. Mehr und mehr Bürger würden inzwischen auch kürzere Strecken mit dem eigenen Auto zurücklegen, wie aus einer Kurzstudie hervorgeht. Allein in den Großstädten könnten die per Auto zurückgelegten Personenkilometer damit pro Jahr um bis zu 20 Milliarden steigen. Dies bedeute mehr Staus und mehr Schadstoffausstoß durch die Fahrzeuge.
+ Berlin: Prozessauftakt im Fall Weiszäcker
+ München: Tausende Pflege- und Medizinkräfte infiziert
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Am Landgericht in Berlin hat der Prozess um die tödlichen Messerstiche auf Fritz von Weiszäcker begonnen. Ein halbes Jahr nach der Tat nahm der Angeklagte im Gericht hinter Panzerglas Platz. Dem Mann wird vorgeworfen, den Mediziner getötet zu haben. Verantworten muss er sich auch wegen versuchten Mordes an einem Polizisten.
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München - mikeXmedia -
In Deutschland haben sich seit Beginn der Corona-Krise mehr als 20.000 Mitarbeiter von Kranken- und Pflegeeinrichtungen mit dem Virus infiziert. Das geht aus Schätzungen des Robert-Koch-Instituts in Berlin hervor. Davon haben zwischenzeitlich rund 19.000 Menschen die Infektion jedoch wieder überstanden, wie vom RKI weiter mitgeteilt wurde.
+ Washington: Trump droht WHO mit Austritt
+ Karlsruhe: BND-Gesetz muss überarbeitet werden
+ Hannover: Kritik an Kirchen zurückgewiesen
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Washington - mikeXmedia -
Inmitten der Corona-Pandemie hat US-Präsident Trump der Weltgesundheitsorganisation mit Austritt gedroht. In einem Schreiben hieß es, dass sich die WHO in den kommenden 30 Tagen zu wesentlichen Verbesserungen verpflichten solle. Wenn dies nicht geschehe, werden die USA die Zahlungen an die Organisation endgültig einstellen und die Mitgliedschaft in der WHO überdenken, so Trump weiter. Uneinigkeit herrscht auch noch bei einem Corona-Krisen-Fonds auf europäischer Ebene. Deutschland und Frankreich wollen ein Hilfspaket von 500 Milliarden Euro Umfang schnüren. Dafür soll es eine massive Schuldenaufnahme über den EU-Haushalt geben. Dann könnten Krisenstaaten wie Italien oder Spanien Zuschüsse bekommen. Berlin hatte sich zuvor lange gegen gemeinsame Schulden gesträubt.
+ Berlin: Mindeslöhne nicht erhöhen
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Berlin - mikeXmedia -
Der Dehoga hat einer Erhöhung des Mindestlohns in diesem Jahr eine Absage erteilt. Der Gastronomieverband fordert eine Aussetzung. Die zuständige Mindestlohnkommission dürfe nicht die Augen vor der Realität verschließen. Man erwarte eine mindestens einjährige Erhöhungspause. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung plädierte für Zurückhaltung. So habe in der Krise der Schutz der Arbeitsplätze und ein baldiger Abbau der Kurzarbeit höchste Priorität, so das DIW weiter. Auch die Beschäftigten und Beamten sollten während der Krise auf Lohnsteigerungen verzichten. Die Gewerkschaften und die Landesregierung von NRW widersprachen den Forderungen.