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+ Seoul: Raketentests in Nordkorea
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Seoul - mikeXmedia -
Nach Angaben des südkoreanischen Militärs hat das Nachbarland Nordkorea vermutlich mehrere Marschflugkörper getestet. Die Raketen flogen mit kurzer Reichweite über das offene Meer. Dem Generalstab zufolge waren die Flugkörper von der nordkoreanischen Ostküste gestartet worden. Sie flogen rund 150 Kilometer weit. In den vergangenen Monaten hatte das Land mehrere Raketentests unternommen. Darunter sollen auch ballistische Raketen gewesen sein. Die Erprobung solcher Flugkörper wird durch UN-Resolutionen verboten.
+ Wien: Österreich mit ersten Lockerungen
+ New York: USA an der traurigen Corona-Spitze
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Wien - mikeXmedia -
Österreich ist eines der ersten europäischen Länder, in denen die harten Anti-Corona-Maßnahmen ab jetzt schrittweise gelockert werden. Kleine Läden mit weniger als 400 Quadratmetern Verkaufsfläche, Bau- und Gartenmärkte sind jetzt wieder offen. Rund 80 Prozent der Einzelhändler profitieren in Österreich von den Lockerungen. Fast vier Wochen lang ging in dem Land gar nichts. Österreich hatte schon früh strenge Maßnahmen eingeführt und blieb damit vor den schlimmsten Auswirkungen der Corona-Pandemie verschont.
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New York - mikeXmedia -
Im besonders von der Pandemie betroffenen US-Bundesstaat New York sind inzwischen mehr als 10.000 Todesopfer zu beklagen. Sie kamen durch die Infektion mit dem Virus ums Leben. In dem nordöstlichen Bundesstaat leben rund 19 Millionen Einwohner, wie vom zuständigen Gouverneur mitgeteilt wurde.
+ Jackson: Zahl der Todesopfer gestiegen
+ Jerusalem: Regierungsbildung läuft gut
+ Peking: Exporte sind erneut zurückgegangen
+ Weitere Meldungen des Tages
Jackson - mikeXmedia -
In den USA hat sich die Zahl der Todesopfer nach den verheerenden Unwettern weiter erhöht. Mehr als 30 Menschen kamen infolge des Tornados ums Leben, wie von den zuständigen Behörden mitgeteilt wurde. Besonders betroffen waren die Bundesstaaten Mississippi und Louisiana. Dort hatten heftige Gewitter, starker Regen und Sturm gewütet. Der Tornado war am Wochenende über diese und weitere Bundesstaaten hinweggezogen, so der Katastrophenschutz.
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Jerusalem - mikeXmedia -
Wie die beiden führenden israelischen Parteien mitgeteilt haben, ist man bei den Verhandlungen zur Regierungsbildung in dem Land in der Nacht einen großen Schritt vorangekommen. Am Morgen wurden die Treffen zwischen den beiden Parteichefs Gantz und Netanjahu fortgesetzt. Einzelheiten der Gesprächen wurden bislang noch nicht bekanntgegeben.
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Peking - mikeXmedia -
Die chinesischen Exporte sind im März erneut zurückgegangen. Demnach lag das Minus bei 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Januar und Februar waren die Ausfuhren mit über 12 Prozent aber noch deutlicher eingebrochen. Die Importe hatten sich zuletzt stabilisiert, wie vom Statistikamt in Peking mitgeteilt wurde. Sie waren um nur noch 0,9 Prozent zurückgegangen. In den Vormonaten hatte das Minus noch bei gut vier Prozent gelegen.
+ Jackson: Aufräumarbeiten nach Tornado
+ Berlin: Altmaier will hart gegen Corona-Hilfe-Betrüger vorgehen
+ Stuttgart: Streit mit Daimler zieht sich hin
+ London: Johnson erholt sich weiter
+ Heinsberg: Kritik zurückgewiesen
Jackson - mikeXmedia -
Nach dem schweren Tornado im US-Bundesstaat Mississippi laufen die Aufräumarbeiten weiter. Dort hatte das Unwetter mindestens sechs Menschenleben gefordert, wie vom Katastrophenschutz am Wochenende mitgeteilt wurde. Die Medien berichteten über katastrophale Schäden. Auch mi Nachbarstaat Louisiana war es zu schweren Verwüstungen, Verletzten und Todesopfern gekommen.
+ Berlin: Einheitliches Vorgehen für Lockerung gefordert
+ Berlin: Mehrheit der Deutschen für Maßnahmen-Verlängerung
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Berlin - mikeXmedia -
Die CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer hat ein möglichst einheitliches Vorgehen bei dem Rückweg in die Normalität gefordert. Nach den Osterferien sind erste Lockerungen bei den harten Corona-Beschränkungen in Sicht. Innerhalb der Ministerpräsidentenkonferenz gibt es eine feste Vereinbarung, gemeinsam mit der Bundesregierung ein gutes Gesamtpaket vorstellen zu können. Damit könne man dann erste Schritte gehen, jedoch in Abhängigkeit davon, wie sich die Zahlen über die Ostertage entwickelt haben.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Mehrheit der Deutschen hat sich unterdessen einer aktuellen Umfrage zufolge, gegen eine Lockerung des Kontaktverbotes ausgesprochen. Rund 44 Prozent sind für eine Verlängerung der Maßnahmen. Sie sollten über den 19. April hinaus verlängert werden, so die Ansicht. 12 Prozent hatten sich sogar für eine erneute Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie ausgesprochen.
+ Moskau: Rentiere sind weiter gefährdet
+ Berlin: Die meisten bleiben Ostern zu hause
+ Nürnberg: 650.000 Betriebe haben Kurzarbeit angemeldet
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Tierschützer sorgen sich um den Bestand gefährdeter Tiere, wie etwa Rentiere im russischen Norden. Ihnen machen Wilderei und die Erderwärmung weiter zu schaffen. Die Zahl der entsprechenden Gattungen ist in den vergangenen Jahren massiv zurückgegangen, so die Experten. Die Tiere kamen dabei nicht auf natürlichem Wege ums Leben, wie von der Tierschutzorganisation WWF mitgeteilt wurde.