20. 04. 09

+ Berlin: Wieder mehr Rüstungsexporte
+ Frankfurt/Main: 500er immer noch beliebt
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
In den ersten drei Monaten des Jahres sind von der Bundesregierung wieder mehr Rüstungsexporte genehmigt worden. Der Wert lag bei knapp über einer Milliarde Euro und damit um 45 Millionen Euro höher als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Linken-Anfrage hervor.

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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der 500-Euro-Schein erfreut sich auch ein knappes Jahr nach seinem Ausgabestopp weiterhin großer Beliebtheit in Deutschland. Das hat die Deutsche Bundesbank mitgeteilt. Demnach befindet sich ein Großteil der 500er weiterhin im Umlauf. Der Banknote mit dem größten Wert war im April 2019 das letzte Mal ausgegeben worden. Die anderen nationalen Zentralbanken in der EU hatten die Ausgabe des lilafarbenen Scheins schon zuvor im Januar gestoppt.

20. 04. 09

+ Berlin: Leichtes Plus bei Windkraftanlagen
+ Wiesbaden: Exportbilanz fällt mager aus
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Berlin - mikeXmedia -
Seit dem Jahresbeginn hat der weitere Zuwachs von Windkraftanlagen wieder etwas zugenommen. Das notwendige Ausbautempo auf dem Niveau der Vorjahre ist aus Branchensicht aber noch lange nicht erreicht. Im ersten Quartal wurden über 100 neue Anlagen in Betrieb genommen. Sie hatten eine Gesamtleistung von gut 340 Megawatt und damit etwa zweieinhalb mal soviel wie im Vorjahresquartal.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
Bei der deutschen Exportbilanz ist das erste Quartal nicht ganz so gut verlaufen. Die Coronakrise macht sich bemerkbar. Die Ausfuhren waren gegenüber dem Vorjahresmonat ingesamt zwar minimal um 0,4 Prozent gestiegen, legten aber nicht so stark zu, wie erhofft. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Dort wies man auch darauf hin, dass sich die ersten Effekte der Pandemie vor allem im Handel mit der Volksrepublik China gezeigt hatten. Das Land war im Februar besonders von der Corona-Pandemie betroffen.

20. 04. 09

+ Sydney: Razzia auf Kreuzfahrtschiff
+ Düsseldorf: NRW stoppt Hilfszahlungen
+ Berlin: Überlegungen zu Rückkehr in die Normalität
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Sydney - mikeXmedia -
Im Zusammenhang mit dem möglichen Einschleppen des Coronavirus hat die australische Polizei die „Ruby Princess“ durchsucht und unter anderem die Blackbox des Kreuzfahrtschiffes beschlagnahmt. Man erhofft sich Klarheit über den Fall vom 19. März, als fast 2700 Passagiere ohne gründliche Gesundheitschecks oder Isolation das Schiff verlassen konnten, so die Polizei. Die australischen Behörden sehen in dem von Bord gehen der Passagiere die größte Quelle für Infektionen in Australien.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 09.04.2020 - 12 Uhr
20. 04. 09

+ Kopenhagen: Gedanken zur Normalität
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Kopenhagen - mikeXmedia -
Von einer Rückkehr zur Normalität in der Coronakrise sind viele Länder weltweit noch weit entfernt. In Asien normalisiert sich die Lage etwas, in Österreich hat Kanzler Kurz zumindest eine Aussicht auf Lockerungen gegeben, die Ende April greifen könnten. Wie der Rückkehr zum normalen Alltag in Deutschland aussieht, ist unterdessen weiter unklar. Eine geeignete Exit-Strategie wird aber bereits gesucht. Dabei könnten die Maßnahmen ähnlich wie in Österreich oder Dänemark ausfallen. So werden etwa Krippen, Kindergärten und Schulen zunächst bis zu gewissen Klassenstufen wieder geöffnet. Auch vereinzelt können Geschäfte wieder ihren Betrieb aufnehmen. Von einem Alltag wie vor Ausbruch des Coronavirus wird aber auf lange Sicht auch weiterhin nicht gesprochen werden können.

20. 04. 09

+ Washington: Todeszahlen nähern sich 100.000er Marke
+ Peking: Erneut weniger chinesische Investitionen in der EU
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Washington - mikeXmedia -
Die weltweiten Todeszahlen infolge der Coronainfektionen nähern sich der 100.000er Marke. Über 300.000 Menschen sind nach Angaben der Johns Hopkins Universität unterdessen auf dem Wege der Genesung. Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt derzeit bei rund 1,4 Millionen Menschen weltweit.

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Peking - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr haben chinesische Firmen weniger Geld für die Übernahme von Firmen in der EU in die Hand genommen. Die Direktinvestitionen sanken um 33 Prozent auf rund 12 Milliarden Euro. Das geht aus der Analyse einer Beratungsfirma hervor. Ihren Höchststand erreichten chinesische Investitionen im Jahr 2016, seit dem gingen entsprechende Übernahmen jedes Jahr in Folge zurück.

20. 04. 08

+ Berlin: Luftbrücke für Schutzausrüstung
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bund hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine Luftbrücke ins Leben gerufen. Dabei geht es um Transporte für dringend benötigte Schutzausrüstung aus China nach Deutschland. Täglich kann ein Flugzeug mit 25 Tonnen Fracht von Shanghai nach Deutschland starten, so das Bundesgesundheitsministerium in Berlin. Vom Verteidigungsministerium wurden zudem weitere Transport-Optionen angeboten. Mit beiden Maßnahmen soll flexibel auf Warenströme reagiert werden.

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