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+ Kiew: Erster Gefangenenaustausch
+ Paris: Amazon schließt Logistikzentren
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Im Ukraine-Konflikt haben das Land und die prorussischen Separatisten erstmals in diesem Jahr einen Gefangenenaustausch vorgenommen. Dieser wurde auf einem von der ukrainischen Regierung kontrollierten Gebiet durchgeführt. Kurze Zeit später folgte eine weitere Aktion in einer anderen Region. Der Austausch war bereits zuvor erwartet worden.
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Paris - mikeXmedia -
Nach einem Gerichtsurteil zu Corona-Schutzmaßnahmen hat Amazon seine Logistikzentren in Frankreich stillgelegt. Das Unternehmen ließ zunächst offen, wann dort wieder gearbeitet werden soll. Dafür könne man derzeit keinen Termin nennen, hieß es vom Frankreich-Chef des Konzerns. Anfang der Woche hatte ein französisches Gericht entschieden, dass Amazon die Mitarbeiter in den Logistikzentren nicht ausreichend gegen die Gefahren des Coronavirus schützen kann. Die Schutzmaßnahmen müssten zunächst verbessert werden, so die Richter.
+ Berlin: Lockerungen begrüßt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die ersten Lockerungen für einige Wirtschaftszweige in der Corona-Krise sind vom Bundesverband der Deutschen Industrie begrüßt worden. Für einzelne Regelungen gab es aber Kritik, etwa an der Regelung, dass Läden bis zu einer Gesamtfläche von 800 Quadratmeter öffnen dürfen. Mit dem Rückkehr zur Normalität sollen auch für die Beschäftigten an den Arbeitsplätzen einheitliche Regeln zum Schutz gegen das Coronavirus greifen. Wie Arbeitsminister Heil mitteilte, wurden dazu verbindliche Standards beschlossen. Wer in besonderen Zeiten arbeite, brauche auch besonderen Schutz, so der Minister weiter.
+ Ingolstadt: Audi fährt Produktion wieder an
+ Weitere Meldungen des Tages
Ingolstadt - mikeXmedia -
Ende April wird Audi die Produktion im Stammwerk Ingolstadt wieder aufnehmen. Das hat eine Konzernsprecherin mitgeteilt. Zunächst soll nur eine Schicht gefahren werden. Die weiteren Schichten sollen Schritt für Schritt nachfolgen. Dazwischen soll es einen großen Zeitpuffer geben, damit sich nicht zu viele Mitarbeiter an den Werkstoren begegnen. Für das Werk Neckarsulm gibt es bislang noch keine Pläne.
+ Tel Aviv: Regierungsbildung erneut gescheitert
+ London: Beschränkungen verlängert
+ Osnabrück: Erste Flüchtlingskinder erwartet
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
In Israel sind die jüngsten Koalitionsverhandlungen erneut erfolglos verlaufen. Jetzt soll das Parlament sich der Sache annehmen. Es wurde von Präsident Rivlin mit der Regierungsbildung beauftragt. Man befinde sich in diesem Jahr im dritten Wahlkampf in Folge, ohne dass einer der gewählten Volksvertreter in der Lage ist, eine Regierung zu bilden, so die Kritik von Rivlin. Die Regierungsbildung in Israel zieht sich damit weiter in die Länge.
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London - mikeXmedia -
Auch Großbritannien will im Kampf gegen das Coronavirus weiterhin hart bleiben. So sollen die Ausgangsbeschränkungen um drei Wochen verlängert werden. Die Entscheidung dazu wird durch den Nationalen Sicherheitsrat verkündet. Für Änderungen sei es noch zu früh, die Zahlen gehen noch nicht zurück, hieß es vom zuständigen Gesundheitsminister Hancock dazu. Auch Deutschland hat die Ausgangsbeschränkungen verlängert. Ein Kontaktverbot bleibt weiterhin bestehen, Großveranstaltungen wird es bis Ende August nicht geben. Lockerungen gibt es hingegen ab dem 4. Mai für einige Geschäfte und den Schulbetrieb höherer Klassen. Es gibt jetzt über 131.000 Infektionsfälle. Die Opferzahlen überstiegen die Marke von 3500 Menschen.
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Osnabrück - mikeXmedia -
Der Landkreis Osnabrück wird die ersten Flüchtlingskinder aus Griechenland aufnehmen. Die Kinder werden dort im Rahmen der Jugendhilfe untergebracht, hieß es von einem Sprecher des niedersächsischen Sozialministeriums. Es handelt sich um rund 60 unbegleitete Minderjährige, die am Samstag am Flughafen Hannover eintreffen werden. Sie kommen aus den griechischen Auffanglagern und sind überwiegend jünger als 14 Jahre.
+ Berlin: Erheblicher Wirtschaftsschaden erwartet
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Berlin - mikeXmedia -
In den kommenden Monaten wird für Deutschland ein bisher einmaliger Absturz der Industriekonjunktur erwartet. Davon geht das Bundeswirtschaftsministerium infolge der Corona-Krise aus. Einen tiefen Einbruch wird es auch beim privaten Konsum geben, heißt es zur Lage im April. Der Ruf des Handels nach einer Wiedereröffnung wird unterdessen immer lauter. Der Handelsverband warnte bei weiterhin anhaltenden flächendeckenden Schließungen vor einer gewaltigen Pleitewelle in den Innenstädten. Zudem komme es zu bleibenden Schäden in den Stadtzentren. Auch die Industrie hat einen verbindlichen Fahrplan für die schrittweise Lockerung der Beschränkungen gefordert.
+ Kopenhagen: Rückkehr zur Normalität angelaufen
+ Neumünster: Zoos räumen Schlachtlisten ein
+ Paris: Tour de France verschoben
+ Frankfurt/Main: Hotelverband startet Kampagne
+ Weitere Meldungen des Tages
Kopenhagen - mikeXmedia -
In Kopenhagen ist die Rückkehr zur Normalität angelaufen. Erste Schulen und Tageseinrichtungen für Kinder haben wieder geöffnet. Dutzende Kinder waren aber ohne ihre Eltern unterwegs in die Einrichtungen. Nach gut einem Monat Unterrichtsunterbrechung soll zunächst wieder die Normalität für Schüler bis zur fünften Klasse aufgenommen werden. Die Ministerpräsidentin des Landes, Frederiksen machte sich vor Ort in Kopenhagen ein Bild von der dortigen Öffnung. Aus Asien kommen unterdessen ernüchternde Meldungen zur Corona-Krise. Dort gab es laut Seuchenbehörde in den vergangenen Tagen rund 100 Fälle, von denen bereits genesene Patienten erneut positiv auf das Virus getestet wurden. Die Betroffenen waren nach ihrer Krankheit nicht immun, hatten sich im Anschluss wieder angesteckt oder das Virus reaktivierte sich selbsttätig.