20. 04. 03

+ Budapest: Orban weist Kritik zurück
+ Berlin: Erste Erfolge durch Maßnahmen
+ Berlin: Lufthansa und Regierung reden über Beteiligung
+ Auggen: Ermittlungen nach Bahnunfall
+ Weitere Meldungen des Tages

Budapest - mikeXmedia -
Die Kritik der Europäischen Union an Ungarn ist vom Ministerpräsidenten des Landes, Orban, als Werk einer sogenannten „Brüsseler Blase“ abgetan worden. Im Radio kritisierte er, dass sich die EU mit Ungarn und seinem politischen Kurs beschäftige, anstatt in Zusammenarbeit Menschenleben zu retten. Er wisse nicht, was für Menschen in Brüssel sitzen, so Orban weiter. Er war zuvor von der EU für seinem autoritären Kurs in der Corona-Krise kritisiert worden.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 03.04.2020 - 12 Uhr
20. 04. 03

+ Eschborn: Mehr Anträge auf Kaufprämie für E-Autos
+ Weitere Meldungen des Tages

Eschborn - mikeXmedia -
Im März sind mehr Anträge auf die Kaufprämie für E-Autos oder Hybridfahrzeuge bei den zuständigen Behörden eingegangen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Demnach gab es rund 12.300 Anträge für die Fördermittel. Im Oktober hatte der bisherige REkord bei gut 10.000 Anträgen gelegen.

20. 04. 03

+ Düsseldorf: Bayer schafft Produktionsmöglichkeiten
+ Frankfurt/Main: Kurzarbeit bei vielen LH-Töchtern
+ Berlin: Paket- und Kurierbranche klagt
+ Weitere Meldungen des Tages

Düsseldorf - mikeXmedia -
Im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid19 hat auch der Pharma- und Chemiekonzern Bayer Produktionsmöglichkeiten für einen Wirkstoff geschaffen. Der Konzernchef kündigte in einem Zeitungsinterview an, dass die Anlagen in Europa für die Fertigung eines Medikaments angepasst werden sollen. Das Mittel, dass Bayern in der Corona-Krise kostenlos an die Regierungen spenden will, wird derzeit nur an einem Standort in Pakistan hergestellt.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 03.04.2020 - 6 Uhr
20. 04. 02

+ Berlin: Erste Hilfsgelder bereits gezahlt
+ Köln: Vapiano stellt Antrag auf Insolvenzeröffnung
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Die ersten Hilfsgelder für Unternehmen in Corona-Not sind bereits ausgezahlt worden. In zehn Bundesländern wurden inzwischen fast 120.000 Anträge bewilligt, wie aus einer aktuellen Länderumfrage hervorgeht. Weitere 300.000 Anträge gingen bis zum Donnerstagnachmittag allein in Nordrhein-Westfalen ein. Bislang wurden mehr als vier Milliarden Euro an Unternehmen ausgezahlt, die durch die Pandemie in finanzielle und existenzielle Not geraten sind.

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Köln - mikeXmedia -
Für ein Unternehmen kommen die Hilfsgelder zu spät. Die angeschlagene Restaurantkette Vapiano hat Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Unternehmen ist schon seit längerer Zeit Zahlungsunfähig. Die Unterlagen gingen bereits beim zuständigen Amtsgericht in Köln ein. Ob auch für die Tochterfirmen von Vapiano Insolvenzanträge gestellt werden, wird noch geprüft.

20. 04. 02

+ Berlin: Kritik an Kontaktbeschränkungen widersprochen
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Kretschmann, hat Kritik an den Kontaktbeschränkungen der Bundesregierung widersprochen. Man opfere keine Freiheitsrechte, sie seien nur zeitweise eingeschränkt. Zudem gehe es darum in einer Katastrophensituation Leben zu retten. Die Bevölkerung könne sicher sein, dass mit dem Ende der Corona-Krise auch die Freiheitsrechte radikal wieder so hergestellt werden, wie es früher war, so Kretschmann weiter.

20. 04. 02

+ Ischgl: Ausbruch von Corona schon im Februar
+ Frankfurt/Main: Cockpit fordert Sicherheit für Flugzeugcrews
+ Weitere Meldungen des Tages

Ischgl - mikeXmedia -
Ein Experte hat mitgeteilt, dass sich das Coronavirus schon seit Anfang Februar im Wintersportort Ischgl ausgebreitet hat. Franz Allerberger von der österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit zufolge, habe sich sich bei einer Schweizerin um Patient 0 gehandelt.

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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Vereinigung Cockpit fordert umfassende Rechtssicherheit für Piloten im internationalen Einsatz. Für alle Kollegen muss klar sein, dass sie an internationalen Destinationen keinen Quarantänemaßnahmen unterworfen werden und ihren Dienst weiter ausüben können. Die Piloten müssten sich zudem darauf verlassen können, dass ihre Lizenzen weiterhin gültig bleiben und nicht eingefroren werden. Diese Maßnahmen sind insbesondere auch erforderlich, um den systemrelevanten Frachtflug in der derzeitigen Pandemie-Situation aufrecht zu erhalten.

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