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+ Tokio: Japan mit Negativerwartungen
+ Frankfurt/Main: Kurzarbeit bei der Lufthansa
+ Berlin: Hälfte des Stromverbrauchs kommt aus Erneuerbare Energien
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Zum ersten Mal seit Jahren ist die japanische Großindustrie pessimistisch und blickt sorgenvoll auf die Folgen des Coronavirus. Aktuellen Quartalsumfragen zufolge sank der Stimmungsindex für die größten Produktionsunternehmen erstmals seit mehreren Jahren in den Negativbereich. Ein negativer Index zeigt, dass die Pessimisten in der Mehrheit sind. In Japan wachsen die Sorgen über eine neue Rezession. Für die aktuelle Quartalsumfrage waren rund 10.000 Unternehmen befragt worden.
+ Canberra: Hitzewelle in der Antarktis
+ Frankfurt/Main: Ab heute Änderungen für Verbraucher
+ Weitere Meldungen des Tages
Canberra - mikeXmedia -
Forscher haben in der Antarktis alarmierende Veränderungen festgestellt. Dort kommt es zu außergewöhnlich milden Temperaturen. An einer Forschungsstation wurden sogar erstmals Werte gemessen, bei denen man schon von einer Hitzewelle sprechen kann. Die Forscher wahnen vor drastischen Schäden für die antarktischen Lebewesen und die Ökosysteme der Erde.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die deutschen Kreditinstitute haben sich auf Anfragen von in Not geratenen Privatkunden eingestellt. Verbrauchern, die wegen der Corona-Krise in Schwierigkeiten sind, soll von heute an die Zahlung von Zins oder Tilgung von Krediten für drei Monate gestundet werden. Wie es von einem Sprecher der deutschen Kreditwirtschaft hieß, seien Banken und Sparkassen darauf vorbereitet. Die gesetzliche Regelung wurde von Verbraucherschützern begrüßt, gleichzeitig mahnten sie aber auch zur Vorsicht.
+ Berlin: Auch Deutsche auf Kreuzfahrtschiffen
+ Frankfurt/Main: Passagierzahlen brechen weiter ein
+ Berlin: Ab heute zahlreiche rechtliche Änderungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In der Karibik sind derzeit zwei Kreuzfahrtschiffe unterwegs, auf denen es vermehrt zu Corona-Infektionen kommt. Rund ein Dutzend Passagiere sind bereits erkrankt, wie von der Reederei mitgeteilt wurde. An Bord befinden sich auch rund 80 Urlauber aus Deutschland. Über 200 Personen zeigen Grippe Symptome. Mehrere Passagiere sind bereits verstorben. Die Todesursache wurde bislang nicht bekanntgegeben.
+ Washington: Corona hat öffentliches Leben fest im Griff
+ Berlin: Söder fordert Notfallproduktion von Masken
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Weltweit hat das Coronavirus das tägliche Leben weiter fest im Griff. Ausgangsbeschränkungen, wirtschaftliche Einbußen und auch Politiker bekommen die Ausbreitung immer deutlicher und sogar am eigenen Leib zu spüren. Bei US-Präsident Trump, Bundeskanzlerin Merkel und vielen weiteren Politikern wurden bereits Infektionstests durchgeführt. Zahlreiche Regierungschefs sind auch infiziert, wie etwa der britische Premierminister Johnson. Bislang gibt es offiziell noch keine medikamentöse Behandlung, auch ein Impfstoff wird mindestens noch bis Anfang 2021 auf sich warten lassen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der bayerische Ministerpräsident Söder hat sich für die nationale „Notfallproduktion“ von Schutzmasken ausgesprochen. Man brauche dringend mehr Masken und zwar hochwerte für das gesamte Personal in den Krankenhäusern und Arztpraxen, so Söders Forderung. Aktuell wird darüber debattiert, ob es zu einer allgemeinen Maskenpflicht in der Öffentlichkeit kommt.
+ Tokio: Sommerspiele in Tokio ein Jahr später
+ Augsburg: Ermittlungen nach Axt- und Machetenattacke
+ Berlin: Beide Flughäfen bleiben geöffnet
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Die Olympischen Sommerspiele finden im kommenden Jahr fast genau auf den Tag nach den jetzt abgesagten Spielen statt. Das hat das Internationale Olympische Komitee mitgeteilt. Dort hatte man sich gemeinsam mit den Organisatoren in Tokio auf den 23. Juli bis zum 8. August 2021 verständigt. Die Menschheit befinde sich derzeit in einem dunklen Tunnel, die Olympischen Spiele in Tokio könnten ein Licht am Ende des Tunnels sein, so Thomas Bach, der Chef des IOC.
+ Sydney: Buchbrand-Saison zu Ende gegangen
+ Nürnberg: Arbeitslosigkeit leicht gesunken
+ Wolfsburg: Weitere Tote in Pflegeheimen
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
In Australien ist die Buschbrand-Saison offiziell zu Ende gegangen. Die Behörden haben eine Bilanz gezogen. Die über 11.000 Brände forderten 25 Tote und fast 2500 zerstörte Häuser. Am schlimmsten war der Bundesstaat New South Wales betroffen. Dort hatte es sich um die verheerendste Buschbrand-Saison in der Geschichte des Bundesstaates gehandelt, so der zuständige Feuerwehrchef. Die Brände in Australien hatten über Monate hinweg gewütet und waren wegen heißer Temperaturen und starker Winde immer wieder angefacht worden.