Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Tokio: Notstand und Konjunkturprogramm
+ Weitere Meldungen des Tages
Tokio - mikeXmedia -
Die japanische Regierung hat ein Konjunkturprogramm von umgerechnet über 900 Milliarden Euro auferlegt. Es handelt sich um das größte Paket aller Zeiten. Damit sollen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt gedämpft werden. Die Gelder kommen vor allem in Not geratenen Familien und kleineren Firmen zugute. Das Konjunkturpaket übersteigt in seinem Umfang noch die Pakete, die während der globalen Finanzkrise 2008 geschnürt wurden. Zugleich wurde für den Großraum Tokio und andere Provinzen wegen weiter steigender Infektionszahlen der Notstand ausgerufen.
+ Brüssel: EU-Beratungen zu weiteren Hilfsmaßnahmen
+ Frankfurt/Main: Jetzt Ansturm auf Medikamente
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union hat über weitere Hilfen gegen die Corona-Wirtschaftskrise beraten. Zuvor wurden die Mitgliedsstaaten aufgefordert, ihre finanzpolitischen Tabus über Bord zu werfen. Man müsse in der aktuellen Situation ausnahmslos alle Instrumente nutzen, die man zur Verfügung habe. Man brauche Lösungen, Organisation, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Lösungen. Der nächste notwendige Schritt sei die Teilung von Finanzrisiken in der europäischen Integration, hieß es weiter.
# # #
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Nach Hygieneartikeln sind in Deutschland jetzt Medikamente begehrt. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter Arzneimittelherstellern hervor. Die Verbraucher decken sich aus Sorge um das Coronavirus ein. Demzufolge ist die Nachfrage an rezeptfreien Medikamenten stark gestiegen. Den Herstellern wurde dadurch eine Sonderkonjunktur beschert. Allerdings bringt der Ansturm die Apotheken-Logistik an ihre Grenzen und befeuert die Debatte um drohende Lieferengpässe bestimmter Medikamente.
+ Anklage gegen Cyberkriminelle
+ Berlin: Kritik über Verschleppung der Wahlrechtsreform
+ London: Johnson weiterhin auf Intensivstation
+ Weitere Meldungen des Tages
Koblenz - mikeXmedia -
Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, hat gegen acht Personen im Alter von 20 bis 60 Jahren Anklage erhoben. Sie sollen einen ehemaligen Bundeswehrbunker für illegale Zwecke genutzt haben. So wurden über Computer in dem „Cyberbunker“ Drogen- und weitere illegale Geschäfte im Darknet abgewickelt. Unter anderem wurden gefälschte Dokumente, Zugangsdaten zu Packstationen, Paypal-Konten und Kreditkarten-Daten verkauft. In mehr als 200.000 Fällen wurden Arznei- und Betäubungsmittel im Wert von über 36 Millionen Euro gehandelt. Bei Cyberangriffen auf Telekommunikationsanbieter entstand ein wirtschaftlicher Schaden von über 2 Millionen Euro.
+ Berlin: Sorge um Corona-Auswirkungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Verbraucher machen sich über finanzielle Nachteile in der Coronakrise Gedanken. Dabei geht es vor allem um Wucherpreise für möglicherweise knappe Waren wie Hygieneartikel. Gut ein Drittel zeigte sich in einer Umfrage sehr oder eher stark besorgt. Viele befürchten zudem, dass die private Altersvorsorge an Wert verliert. Die größte Unsicherheit herrscht über eine möglicherweise nicht ausreichende Behandlung infolge fehlender Klinik- oder Arztkapazitäten.
+ Peking: Geringere Lieferungen aus China
+ Wellington: Osterhase ist systemrelevant
+ Wolfsburg: Hohe Beteiligung an VW-Musterklage
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Wegen neuer politischer Vorgaben und der Corona-Krise könnte China künftig deutlich weniger Mengen an Handelspartner wie Deutschland liefern. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor. Demnach berge die Strategie der Rohstoff-Großmacht China die Gefahr, dass kritische Rohstoffe im eigenen Land eingesetzt werden, um höherwertige Produkte herstellen zu können. Dadurch könnte es zu Beeinträchtigungen in der Rohstoffversorgung Deutschlands und der Industrie kommen. Zudem drohe ein intensiverer Wettbewerb in der Herstellung, heißt es weiter.
+ Berlin: Neubau statt Sanierung bei Brücken
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Über 1000 Brückenbauwerke der Bahn sind in Deutschland so sanierungsbedürftig, dass es günstiger ist sie abzureißen, als sie Instand zu setzen. Die Brücken müssen nach Angaben eines Bahnbeauftragten ersetzt werden. Die Gesamtkosten lägen bei über 7 Milliarden Euro, wie weiter mitgeteilt wurde.