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+ Berlin: Schlechtes Wetter hält an
+ München: Helmut Dietl gestorben
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Auch heute Nacht bleibt es stürmisch in Deutschland. Die Wetterdienste warnen vor Böen mit Windgeschwindigkeiten von teilweise über 100 Kilometern pro Stunde. Schon in der vergangenen Nacht hatten heftige Sturmböen in einigen Regionen Deutschlands für Schäden und auch Verletzte gesorgt. Besonders betroffen waren Bahnstrecken, die durch umstürzende Bäume beschädigt wurden. Wegen der Aufräumarbeiten kam es bis zum Montagnachmittag hinein zu Verkehrsbehinderungen und Verspätungen. Mehrere Fahrzeuge wurden durch herabstürzende Äste beschädigt. Insgesamt beginnt der April eher ungemütlich. Die Temperaturen klettern kaum auf den zweistelligen Bereich. Es bleibt kalt, stürmisch und regnerisch.
+ Düsseldorf: Unglückspilot war früher wegen Selbstmordgefährdung in Behandlung
+ Bonn: Streiks bei der Post ab 1. April möglich
+ Irsching: Gaskraftwerk wird abgeschaltet
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat neue Informationen über den mutmaßlichen Todespiloten des Germanwings-Fluges 9525 bekanntgegeben. Demnach hat sich Andreas L. in seiner Vergangenheit wegen Suizidgefährdung in ärztlicher Behandlung befunden.Die Ermittlungen im Fall der abgestürzten Germanwings-Maschine gehen unvermindert weiter. Die Frage nach der Ursache und dem Motiv des mutmaßlichen Todespiloten ist immer noch offen. Bisher gab es zu den Hintergründen zahllose Spekulationen. Im Kern geht es wahrscheinlich darum, dass der für den Absturz verantwortliche Copilot Andreas L. möglicherweise nicht mehr flugtauglich war und ein Ende seiner beruflichen Karriere bevorstand.
+ Berlin: Weiterer Verdächtiger nach KDW-Überfall festgenommen
+ Düsseldorf: Ermittlungen zu Germanwings-Absturz gehen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Knapp ein viertel Jahr nach dem spektakulären Überfall auf das KaDeWe in Berlin haben die Behörden einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Der 26-jährige wurde am Montagmorgen in Baden-Württemberg gefasst und soll maßgeblich an der Aktion in dem Berliner Luxuskaufhaus beteiligt gewesen sein. Nach der Tat tauchte der mutmaßliche Verdächtige dann bei Bekannten unter. Am 25. März hatte die Polizei bereits einen 25-jährigen verhaftet, der Beihilfe zu dem Überfall geleistet haben soll. Das KaDeWe war am 20. Dezember von fünf maskierten Männern zur Haupteinkaufszeit überfallen worden.
+ Lausanne: Finale Runde in den Atomverhandlungen
+ Berlin: Bahnverkehr rollt nach Sturmschäden wieder
+ Bad Hersfeld: Angestellte Lehrer denken über Streiks nach
+ Stuttgart: Ermittlungen nach Großeinsatz gegen Rocker
+ Weitere Meldungen des Tages
Lausanne - mikeXmedia -
In der Schweiz beraten die internationale Gemeinschaft und der Iran heute in finaler Runde um eine Lösung des Irankonfliktes. Die Außenminister aller sieben beteiligten Länder sind in Lausanne zusammengekommen. Zuletzt war von den Unterhändlern bereits Einigungswille signalisiert worden, dennoch gibt es immer noch erhebliche Differenzen. Der Iran soll sein Atom-Programm beschränken und umfangreiche Kontrollen zulassen. Die internationale Gemeinschaft möchte so die Gewissheit, dass der Iran nicht an Atomwaffen baut.
+ Kiew: Steinmeier warnt vor weiterer Eskalation in der Ukraine
+ Berlin: Bisher reisten über 600 Frauen nach Syrien, Libyen und den Irak aus
+ Düsseldorf: Staatsanwaltschaft will weitere Einzelheiten zu Germanwings-Flug bekanntgeben
+ Berlin: Bei Amazon beginnt die Woche mit Streiks
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Bundesaußenminister Steinmeier hat zu Beginn der Woche davor gewarnt, dass die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen in der Ostukraine nicht ins Stocken geraten dürfen. Der Minister befürchtet eine neue Eskalation der Gewalt in der Krisenregion. Auch sechs Wochen nach Beginn der Feuerpause in der Ostukraine kommt es immer wieder zu Gefechten, für die sich wie bisher auch, beide Seiten der Konfliktparteien die Schuld zuschieben. Steinmeier hatte die ukrainischen Truppen und die prorussischen Separatisten dazu aufgerufen, den Beschuss umgehend einzustellen und forderte Verhandlungen der Ukraine-Kontaktgruppe.
+ Tunis: Gedenkmarsch an die Opfer des Terroranschlags aufs Nationalmuseum
+ Potsdam: Lehrer kämpfen noch weiter um Tarifeinigung
+ Paris: Über Motiv und Hintergründe nach Germanwings-Absturz wird weiter spekuliert
+ Der Wochenrückblick: 23.03.2015 - 27.03.2015
Tunis - mikeXmedia -
In Tunesien haben am Sonntag Tausende Menschen den Opfern des blutigen Anschlags auf das tunesische Nationalmuseum vor knapp zwei Wochen gedacht. Neben führenden Politikern des Landes hatten auch der Präsident von Frankreich, der Premierminister von Italien und der deutsche Innenminister teilgenommen. Insgesamt hatten sich nach Angaben der Behörden rund 20.000 Menschen an dem Trauermarsch beteiligt. Bei dem Terroranschlag auf das Museum waren 21 Menschen getötet und zahlreiche weitere Menschen verletzt worden.