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+ Nairobi: Trauer um Opfer des Terroranschlags auf Universität
+ Rom: 1500 Flüchtlinge aus dem Meer gerettet
+ Berlin: Unbekannte männliche Leiche in Kirchenruine gefunden
+ Der Wochenrückblick: 30.03.2015 - 03.04.2015
Nairobi - mikeXmedia -
Im afrikanischen Kenia hat am Sonntag die dreitägige Staatstrauer für die Opfer des blutigen Überfalls auf die Universität für Garissa begonnen. Dort waren militante Islamisten am Wochenende in die Hochschule eingedrungen und hatten 150 Menschen getötet. An Ostern gedachten im ganzen Land Gläubige den Opfern, die Fahnen wehten auf halbmast. Bei dem Terroranschlag kamen zahlreiche christliche Studenten ums Leben.
+ Kiew: Jazenjuk glaubt nicht an rasches Ende des Ukraine-Konfliktes
+ Rom: Merkel im Kurzurlaub in Italien
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Einer baldigen Lösung des Ukraine-Konfliktes steht der Ministerpräsident des Landes, Jazenjuk, skeptisch gegenüber. Er schätzt die Chancen auf eine mittelfristige Einigung als sehr gering ein und glaubt, dass der russische Präsident Putin die Ostukraine als Faustpfand behalten wolle. Die Ukraine sei Aufmarschgebiet für Putins Kampf gegen den Westen, so Jazenjuk gegenüber einer Zeitung. Es gehe vor allem darum, den Vormarsch der prorussischen Separatisten zu stoppen und die Trennlinie zu deren Gebieten zu sichern.
+ Paris: Frankreich führt neutrale Zigarettenverpackungen ein
+ Kairo: Neuer Prozess wegen Veruntreuung gegen Mubarak und seine Söhne
+ Berlin: Bundesweite Streiks bei Kitas drohen
+ Hannover: Niedersachsen schlägt neue Lösung für Solidaritätszuschlag vor
Paris - mikeXmedia -
Ausralien, Irland, Großbritannien und jetzt auch Frankreich. In unserem Nachbarland werden Zigaretten künftig nur noch in neutralen Verpackungen verkauft. Darauf hat sich die Nationalversammlung geeinigt und damit einen Teil des geplanten Gesundheitsgesetzes in Angriff genommen. Farben von Marken sind künftig nicht mehr zulässig, außerdem werden die Form und die Größe der Packungen angeglichen. Namen werden nicht mehr als Lable dargestellt. Ähnliche Regelungen hatte zuletzt das Parlament in Großbritannien beschlossen. Dort und in Frankreich gilt die neue Regelung für Zigaretten bzw. Tabakwaren ab dem kommenden Jahr.
+ Sanaa: Russland beruft UN-Sicherheitsrat ein
+ Berlin: Tausende beteiligen sich an Ostermärschen
+ Lingen: Atommeiler Emsland wieder am Netz
+ Tröglitz: Feuer in Asylbewerberheim vermutlich politisch motivierte Brandstiftung
+ London: Terrorverdächtige in Großbritannien festgenommen
+ Berlin: Per Vorhersage besser gegen Einbrüche vorgehen
Sanaa - mikeXmedia -
Wegen der weiterhin angespannten Lage im Jemen hat Russland den UN-Sicherheitsrat einberufen. Das Gremium soll sich mit dem Blutvergießen im Jemen befassen und über mögliche Schritte gegen eine weitere Eskalation der Lage beraten. Zuletzt waren bei einem Luftangriff gegen Ziele in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zehn Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Unter den Opfern sollen überwiegend Zivilisten sein. Seit Wochen liefern sich im Jemen Regierungstruppen und Huthi-Rebellen blutige Gefechte.
+ Erfurt: Keine Ende der Masernwelle in Sicht
+ Berlin: Keine guten Umfragewerte für CSU
+ Der Wochenrückblick: 30.03.2015 - 03.04.2015
Erfurt - mikeXmedia -
In Berlin ist auch ein halbes Jahr nach Ausbruch der Masernerkrankung noch kein Ende der Infektionswelle in Sicht. Das geht aus Untersuchungen der zuständigen Behörden hervor. Demnach sind bislang rund 1000 Menschen an den Masern erkrankt. Die Fallzahlen waren zuletzt in Thüringen sprunghaft angestiegen, dort waren an einer Schule 80 Jugendliche an den hochansteckenden Masern erkrankt. 75 Masernpatienten wurden auch in Bayern gemeldet. In der vergangenen Woche gab es zudem knapp 40 Fälle in Sachsen.
+ Athen: Griechenland wehrt sich gegen Insolvenz-Spekulationen
+ Berlin: G36 wird vorerst auch weiterhin genutzt
+ Potsdam: Bundespolizei setzt auf Spezialisierung
+ Berlin: Fahrschulen beklagen Nachwuchsmangel
+ Köln: Flugreisende nicht verängstigter nach Germanwings-Absturz
Athen - mikeXmedia -
Eigenen Angaben zufolge kann Griechenland seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Die Regierung in Athen hat damit gegen Spekulationen zur Wehr gesetzt, nach denen die Insolvenz ummittelbar bevorstehe. Am Donnerstag ist eine Rückzahlung in Höhe von rund 450 Millionen Euro an den Weltwährungsfonds fällig. Die EU ist sich noch nicht sicher, ob die Zahlung von Griechenland gestemmt werden kann.