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+ Wiesbaden: Exporte deutlich eingebrochen
+ Luxemburg: Ältere haben bessere Klimaerinnerungen
+ München: Oberleitung bleibt das Maß der Dinge
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Deutsche Firmen haben im Mai deutlich weniger exportiert. Laut dem Statistischen Bundesamt sank der Wert der ausgeführten Waren im Vergleich zum Vormonat April um 3,6 Prozent auf über 131 Milliarden Euro. Die Einfuhren verringerten sich ebenfalls um 6,6 Prozent auf fast 107 Mrd. EUR. Der Außenhandelsüberschuss lag somit bei knapp 25 Mrd. EUR, nachdem er im April bei 22 Mrd. EUR lag. Die deutsche Exportindustrie hatte bereits im letzten Jahr die Schwäche des Welthandels und die Auswirkungen geopolitischer Krisen erfahren.
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Luxemburg - mikeXmedia -
Laut einer Umfrage haben in Deutschland ältere Menschen eine bessere Kenntnis des Klimawandels als jüngere Menschen. Eine Umfrage zeigt, dass Personen über 50 Jahren die Ursachen des Klimawandels, die Folgen und mögliche Lösungsansätze besser verstehen als Personen unter 50 Jahren. Dies sei insbesondere bei Fragen zur Definition und den Ursachen des Klimawandels deutlich zu erkennen. Laut der Umfrage ist dieser Trend in sämtlichen EU-Ländern vergleichbar, außer in Italien und Luxemburg.
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München - mikeXmedia -
Nach Ansicht von Bahnexperten ist die bekannte Oberleitung die beste Lösung, wenn es darum geht, für qualmende Dieselloks auf deutschen Eisenbahnstrecken einen klimafreundlichen Ersatz zu finden. So sind Wasserstoff, Batterie und Pflanzenöl als alternative Zugantriebe deutlich teurer. Außerdem besteht insbesondere bei Wasserstoff und Pflanzenöl Zweifel an der Ökobilanz. Die Elektrifizierung mit Fahrleitung ist der beste Wirkungsgrad. Aktuell sind 62 % des bundeseigenen Schienennetzes in Deutschland elektrifiziert. Im Vergleich dazu: Die Schweiz stellt ein europäisches Vorbild dar, da dort das gesamte Eisenbahnnetz elektrifiziert ist. Österreich, Italien und die Niederlande haben ebenfalls mehr als 70 % der Bahnstrecken elektrifiziert.
+ Kiew: Selensky empfängt Regierungsmitglieder
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Slenskyj hat mehrere Minister der britischen und niederländischen Regierung empfangen. Sie trafen zu Gesprächen in der Hafenstadt Odessa zusammen. Mit Hilfe beider Länder kündigte Slenskyj eine „weitere Stärkung“ der ukrainischen Marine an. Die Flotte hat zur Zeit nur ein paar kleine Einheiten. Kiew soll im nächsten Jahr zwei gebrauchte Minenschiffe aus den Niederlanden bekommen. Unklar ist aber noch, ob die Schiffe aufgrund des Krieges überhaupt eine Durchfahrtsgenehmigung der türkischen Behörden durch den Bosporus erhalten.
+ Tel Aviv: Netanjahu will weiterkämpfen
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Kurz vor der Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein Geiselabkommen im Gaza-Krieg verlangt der israelische Regierungschef Netanjahu das Recht, die Kämpfe gegen die Hamas fortzusetzen. Dies sorgte umgehend für Verärgerung. Kritiker beschuldigen Netanjahu, eine Lösung zu sabotieren. Diese Woche sollen in Kairo indirekte Verhandlungen über einen Waffenstillstand und einen Geiselaustausch stattfinden. Die USA, Ägypten und Katar vermitteln zwischen den beiden Parteien.
+ Berlin: Sexueller Missbrauch von Kindern steigt
+ Fürth: Auf Kirmes tödlich verletzt
+ Berlin: Sonderkonferenz zum Deutschlandticket
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Im letzten Jahr hat sich die Anzahl der bekannten Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen erhöht. Die Behörden geht davon aus, dass die Dunkelziffer noch weit höher liegt. Im vergangenen Jahr gab es rund 16.300 registrierte Fälle. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Plus von über 5 Prozent. Zugenommen hatte auch die Zahl der Fälle in denen es um die Darstellung des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen ging. Hier gab es ein Plus von über 7 Prozent auf rund 45.000 Fälle.
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Fürth - mikeXmedia -
Bei einer Kirchweih im bayerischen Fürth ist ein Mann an einem Karussell eingeklemmt worden und später im Krankenhaus gestorben. Der 31-Jährige wollte einen verlorenen Schuh von einem Fahrgast beiseite legen, als er zwischen dem Boden und dem Fahrgestell eingeklemmt wurde.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Die Zukunft des Deutschlandtickets wird heute in Düsseldorf auf einer Sonderkonferenz der Verkehrsminister der Länder diskutiert. Es gibt große Sorgen vor einer Preiserhöhung für den deutschlandweit gültigen Fahrschein noch im laufenden Jahr, da der Bund bisher zugesagte Gelder nicht freigegeben hat. Ein möglicher Termin ist der 1. Oktober. Bundesweit berechtigt das Deutschlandticket zu 49 Euro pro Monat, mit dem gesamten Öffentlichen Personennahverkehr zu fahren. Das Angebot wird jährlich von Bund und Ländern mit jeweils 1,5 Milliarden Euro finanziert. Der Bund hatte versprochen, nicht verwendete Mittel von 2023 auf 2024 zu übertragen. Das ist aber noch nicht passiert. Verkehrsunternehmen befürchten, dass sie letztendlich die Kosten tragen müssen.
+ Washington: Putin hat angeblich keinen Willen zu Verhandlungen
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+ Berlin: Britische Annäherung an die EU möglich
+ Berlin: Möglicher Führungswechsel bei der Linken
+ Heidelberg: Festnetz verliert weiter an Bedeutung
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