Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Bonn: Keine Anhaltspunkte auf Absprachen
+ Berlin: Vaterschafts-Freistellung soll kommen
+ Weitere Meldungen des Tages
Bonn - mikeXmedia -
Eine Untersuchung des Raffineriegeschäfts in Deutschland hat keine Anhaltspunkte auf verbotene Preisabsprachen der Mineralölgesellschaften ergeben. Das geht aus einem Zwischenbericht des Bundeskartellamts hervor. Anlass für die Untersuchung war eine nachhaltige Entkopplung der Tankstellenpreise von der Entwicklung des Rohölpreises in den Wochen und Monaten nach Beginn des Ukraine-Kriegs. Dem Kartellamt zufolge lasse sich die Entwicklung nicht allein auf Kostensteigerungen zurückführen. Dem widerspreche vor allem die Tatsache, dass die meisten Konzerne in dieser Zeit mit ihren Raffinerien sehr große Gewinne erwirtschaftet hatten.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Familienministerin Paus will ab 2024 eine bezahlte Vaterschafts-Freistellung einführen. Das entsprechende Gesetzesvorhaben soll im kommenden Jahr auf den Weg gebracht werden. Demnach kann der Partner künftig nach der Geburt eines Kindes zwei Wochen lang bezahlt frei machen können. Dafür muss dann kein Urlaub oder Elternzeit mehr in Anspruch genommen werden. Die Neuerung betrifft in den meisten Fällen die Väter, da Mütter durch die gesetzlichen Regeln nach einer Geburt ohnehin für einen gewissen Zeitraum bezahlt freigestellt werden.
+ Peking: Zahlreiche Festnahmen nach Protesten
+ Ischia: Weitere Todesopfer geborgen
+ Berlin: KO-Tropfen-Verfahren eingestellt
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
In China sind nach der größten Protestwelle seit Jahrzehnten zahlreiche Menschen festgenommen worden. Am Wochenende dauerten die Protesten in vielen Städten bis in die neue Woche hinein an. Der Unmut der Menschen richtet sich gegen die strikten Null-Covid-Maßnahmen der chinesischen Regierung. Immer wieder kommt es zu Lockdowns, Massentests und Zwangsquarantäne. Die Polizei war mit einem Großaufgebot gegen Hunderte protestierende Menschen in den Städten vorgegangen.
# # #
Ischia - mikeXmedia -
Nach dem schweren Unwetter auf der italienischen Insel Ischia werden auch weiterhin Todesopfer geborgen. Die italienische Regierung hat zum Wochenbeginn den Notstand ausgerufen. Für Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten wurden bereits zwei Millionen Euro an Hilfsgeldern freigegeben worden. Auf der Insel war es durch das Unwetter zu einem schweren Erdrutsch gekommen.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Das Verfahren gegen unbekannt wegen gefährlicher Körperverletzung im Zusammenhang mit einem SPD-Sommerfest in Berlin ist eingestellt worden. Auch nach fast einem halben Jahr konnte kein Verdächtiger ausfindig gemacht werden, so die Berliner Justiz. Bei einem Sommerfest war es mutmaßlich zum Einsatz von k.o-Tropfen gekommen. Mehr als zehn Frauen hatten nach der Veranstaltung im Sommer über Unwohlsein und Erinnerungslücken geklagt.
+ Berlin: Kritik an Boni- und Dividenden-System
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Peking: Nordkorea will stärkste Atommacht werden
+ Berlin: Gefahr deutscher und europäischer Deindustrialisierung
+ Köln: Einzelhandel nicht in guter Stimmung
+ Weitere Meldungen des Tages
+ Peking: Corona-Zahlen auf Jahreshoch
+ Weitere Meldungen des Tages
+ London: So viele Einwanderungen wie nie zuvor
+ Moskau: Russland behindert Medien und Menschenrechtler
+ Kopenhagen: 240.000 Tote durch Luftverschmutzung
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Von Juni 2021 bis Juni 2022 sind so viele Menschen wie noch nie zuvor nach Großbritannien eingewandert. Bei den meisten von ihnen handelt es sich um Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, wie das britische Statistikamt mitteilte. Es sollen gut 500.000 Menschen mehr nach Großbritannien gekommen sein, als das Königreich verlassen haben. Nicht eingerechnet sind illegale Migranten, die über den Ärmelkanal gelangten. Großbritannien hat eigenen Angaben zufolge insgesamt gut 67 Millionen Einwohner.
# # #
Moskau - mikeXmedia -
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat eine massive Behinderung von Medien und Menschenrechtlern in Russland beklagt. Vor allem jene, die über Anti-Kriegs-Proteste berichten. Man sehe, dass die russischen Behörden alles daransetzen, jeden noch so friedlichen Protest zu unterbinden und hart zu bestrafen. Außerdem versucht man zu verhindern, dass solche Proteste überhaupt öffentlich bekannt werden, so die Vorwürfe weiter.
# # #
Kopenhagen - mikeXmedia -
Im Jahr 2020 sind trotz besserer Luftqualität rund 240.000 Menschen in der EU durch Feinstaubbelastungen der Luft vorzeitig gestorben. Das geht aus aktuellen Schätzungen der EU-Umweltagentur EEA hervor. Besonders gefährdet sind vor allem Menschen, die in Städten leben. Demnach sind 96 Prozent der Bewohner Feinstaubwerten ausgesetzt, die über den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation von fünf Mikrogramm pro Kubikmeter liegen. Obwohl sich die Luftqualität in den EU-Staaten in den vergangenen Jahren verbessert habe, stellen die Schadstoffe in der Luft weiterhin die größte Gesundheitsgefahr dar.