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+ Washington: Biden droht Putin
+ Berlin: Offenbar Datenlöschungen beim KSK
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Kremlchef Putin sind durch US-Präsidenten Biden Konsequenzen für die angebliche Einsmischung in US-Wahlen im vergangenen November angedroht worden. In einem Interview sagte Biden, dass Putin einen Preis bezahlen müsse. Ende Januar hatten der russische und der US-Präsident miteinander telefoniert. Dabei soll Biden am Ende gesagt haben, ich kenne Sie und Sie kennen mich. Wenn ich feststelle, dass es Einmischungen in die US-Wahlen gab, dann seien Sie vorbereitet.
+ Den Haag: Neues Parlament wird gewählt
+ Berlin: Razzia gegen Schleuser
+ München: Teile der Querdenker unter Beobachtung
+ Weitere Meldungen des Tages
Den Haag - mikeXmedia -
In den Niederlanden wird heute ein neues Parlament gewählt. In Umfragen stand der rechtsliberale Regierungschef Rutte bereits vor einem deutlichen Sieg. Wenn er gewinnt könnte der 54-jährige seine vierte Regierung bilden. Er ist bereits seit 10 Jahren Ministerpräsident der Niederlande. Bis zum Abend können die 13 Millionen Bürger des Landes die 150 Abgeordneten der 2. Parlamentskammer wählen. Die Wahl ist wegen der Corona-Pandemie um zwei Tage verlängert worden. Am Montag und Dienstag sollten vorrangig die Bürger ihre Stimme abgeben, die besonders von Covid bedroht sind. Die über 70-jährigen durften außerdem erstmals per Post wählen. Briefwahl war in den Niederlanden bislang nicht erlaubt.
+ Manaus: Weniger Abholzungen im Regenwald
+ Berlin: Erst 18 Mio. Euro von Bürgern wegen Rückholung kassiert
+ Weitere Meldungen des Tages
Manaus - mikeXmedia -
Im Januar und Februar hat es im brasilianischen Amazonas-Gebiet weniger Abholzungen gegeben. Das geht aus einer Auswertung von Satellitenbildern hervor, die vom Nationalen Institut für Weltraumforschung stammen. Es wurden über 200 Quadratkilometer Regenwald vernichtet. Das war weniger als die Hälfte der Vergleichsmonate im Jahr 2020.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung hat ein Jahr nach Beginn der größten Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik fast 18 Millionen Euro von den Passagieren abkassiert. Damit wurde erst ein Fünftel der Gesamtkosten eingebracht. Ziel ist es, sich etwa das Doppelte von den Bürgern zurückzuholen. Insgesamt strandeten wegen der Corona-Krise rund 67.000 Menschen im Ausland. Sie wurden von der Regierung nach Hause gebracht. Vielen Passagieren war nicht bekannt, dass diese Rückholflüge von ihnen bezahlt werden müssen.
+ Seoul: Nordkorea verurteilt gemeinsames Militärmanöver
+ München: Zahl der Patentanmeldungen zurückgegangen
+ Frankfurt/Main: Fraport tief in den roten Zahlen
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Nordkorea hat das von den USA und Südkorea geplante gemeinsame Militärmanöver verurteilt und die USA gewarnt. Die Schwester des Machthabers Kim Jong Un, warf der neuen US-Regierung in einer Erklärung vor, Ärger zu verursachen. Falls sie in den nächsten vier Jahren in Frieden schlafen will, hätte sie besser davon abgesehen, als ersten Schritt Stunk zu machen. Wie aus den USA mitgeteilt wurde, blieben die Bemühungen der Biden-Regierung mit der nordkoreanischen Führung in Kontakt zu treten, bislang erfolglos. Der neue US-Außenminister wird Südkorea in Kürze einen Besuch abstatten.
+ Leipzig: Tote und Verletzte durch Autofahrt in Gruppe
+ Weitere Meldungen des Tages
Leipzig - mikeXmedia -
Nach dem mutmaßlichen Unfall mit einem Autofahrer und einer Gruppe Fußgänger in Leipzig laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. Der Mann war in die Gruppe gefahren und hatte dabei zwei Menschen getötet. Zwei Frauen wurden schwer verletzt, so die Polizei. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat lagen zunächst nicht vor. Auch Drogen oder Alkohol wurden bei dem Fahrer nicht festgestellt.
+ Berlin: Corona sichert Deutschlands Klimaschutzziele
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Corona sei Dank hat Deutschland seine Klimaschutzziele für das Jahr 2020 sogar leicht übertroffen. Das geht aus den aktuellen Emissionsdaten hervor, die das Umweltbundesamt erstmals auf Grundlage des Klimaschutzgesetzes von 2019 präsentiert hat. Im vergangenen Jahr gelangten in Deutschland rund 740 Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft. Das waren fast 70 Millionen Tonnen weniger als im Jahr 2019. Im Vergleich zu 1980 gingen die Emissionen sogar um über 40 Prozent zurück. Es handelt sich um den größten jährlichen Rückgang seit dem Jahr der deutschen Einheit, wie weiter mitgeteilt wurde. Ob Deutschland seine Ziele ohne die strengen Lockdown-Maßnahmen infolge der Corona-Pandemie ebenfalls erreicht hätte, bleibt fraglich.