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+ New York: Ermittlungen nach Explosion gehen weiter
+ München: Sicherheitskonzept hat schon gegriffen
+ Ingolstadt: Audi tauscht Entwicklungsvorstand aus
+ Der Wochenrückblick: 12.09.2016 - 16.09.2016
New York - mikeXmedia -
Nach der schweren Explosion in New York mit 29 Verletzten dauern die Ermittlungen der Polizei weiter an. Man geht von einer vorsätzlichen Aktion aus, so ein Sprecher. Einen terroristischen Zusammenhang gibt es aber offenbar nicht. In New York war am Tatort ein bombenähnlicher Gegenstand gefunden worden. Was die tatsächliche Explosion ausgelöst hat, ist bislang aber noch unklar. # # #
München - mikeXmedia -
Das Sicherheitskonzept für das Oktoberfest in München hat sich für eine 21-jährige bereits bezahlt gemacht. Weil in diesem Jahr mehr Polizisten als sonst anwesend sind, entging die junge Frau einer versuchten Vergewaltigung. Ein 32-jähriger hatte die Situation der betrunkenen Frau ausgenutzt. Er wurde von der Polizei festgenommen. Auch Taschendiebe konnten dingfest gemacht werden. Es handelte sich um Russen, die vermutlich extra für Diebeszüge zum Oktoberfest angereist waren. Insgesamt verlief das Eröffnungswochenende beim Oktoberfest ruhig und ohne größere Zwischenfälle für Polizei und Rettungskräfte.
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Ingolstadt - mikeXmedia -
Wegen des Abgas-Skandals bei VW wechselt die Unternehmenstochter Audi ihren kompletten Entwicklungsvorstand aus. Das hat ein Sprecher mitgeteilt. Ein erst seit Januar amtierende Manager wurde bereits beurlaubt und von seinen Aufgaben entbunden, hieß es in einem Zeitungsbericht. Audi teilte mit, Spekulationen nicht zu kommentieren. Der Manager soll schon früh von der Manipulationssoftware gewusst haben. Auch unternehmensintern wurde gegen ihn ermittelt.
+ Brüssel: Zehntausende demonstrierten gegen Freihandelsabkommen
+ Berlin: Merkel will „wir schaffen das“ weniger verwenden
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
In mehreren Städten ist gestern und heute gegen die geplanten Freihandelsabkommen Ceta und TTIP protestiert worden. Die EU-Handelskommissarin Malmström verteidigte die angestrebten Vereinbarungen. Es gebe viele Missverständnisse in der Debatte, mit der Wahrheit und den Fakten würden es viele Gegner der Abkommen nicht so genau nehmen, so Malmström. Zu den größten Demonstrationen in Leipzig und Berlin waren rund 80.000 Gegner der Freihandelsabkommen erschienen. Auch in Köln, Frankfurt/Main und Hamburg kamen zehntausende Menschen zusammen.
+ Palma: Hoteliers laufen Sturm gegen Ökotaxe
+ Potsdam: Generalbundesanwaltschaft will 18.000 BMF-Datensätze prüfen
+ Berlin: Grüne gegen Ceta und TTIP
+ Weitere Meldungen des Tages
Palma de Mallorca - mikeXmedia -
Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca laufen immer mehr Hoteliers Sturm gegen die verschärften Auflagen für Touristen. Nun soll die vor kurzem eingeführte Touristensteuer gekippt werden. Das hat der Hotelierverband auf der Insel mitgeteilt und angekündigt, beim Oberlandesgericht in Palma Beschwerde gegen die umstrittene Ökotaxe einlegen zu wollen. Argumentiert wird mit der Wettbewerbsfähigkeit der Balearen. Die Steuer würde der Urlaubsregion schaden. Touristen müssen seit Juli für ihren Besuch auf der Insel mehr bezahlen. Je nach Unterbringung werden pro Person und Nacht zwischen 50 Cent und 2 Euro fällig.
+ Miami: Harte Töne im US-Wahlkampf
+ Kiel: Fahndung nach Coop-Erpressern läuft weiter
+ Erbach: Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft
+ Berlin: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wird schweres Versagen vorgeworfen
+ München: Oktoberfest mit zwei Schlägen zum Faßanstich eröffnet
Miami - mikeXmedia -
Im US-Wahlkampf um das Präsidentenamt bleiben die Töne weiter verschärft. Kandidat Trump soll Äußerungen gemacht haben, die als Gewaltaufruf gegen Hillary Clinton interpretiert werden könnten. Bei einer Veranstaltung in Miami sagte Trump, dass Clintons Leibwächter alle Waffen niederlegen sollten - sie möge ja keine Waffen. Der Demokratin warf er außerdem erneut vor, den zweiten Verfassungssatz abschaffen zu wollen. Darin geht es um das Recht auf Waffenbesitz. Und dies obwohl Clinton selber in großem Stil von bewaffneten Leibwächtern geschützt werde, so Trump weiter.
+ Berlin: DB-Mitarbeiter werden immer häufiger angegriffen
+ Hannover: Nitritgehalt im Grundwasser wird immer höher
+ Der Wochenrückblick: 12.09.2016 - 16.09.2016
Berlin - mikeXmedia -
Mitarbeiter der Deutschen Bahn werden immer häufiger Opfer von Gewaltattacken. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Konzerns hervor. Demnach wurden im ersten Halbjahr mehr als 1100 Fälle registriert. Das entspricht einem Anstieg von gut einem Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Die Bahn hatte schon vor einiger Zeit ein umfassendes Sicherheitsprogramm angekündigt. Dabei geht es nicht nur um eine bessere Videoüberwachung und Sicherheitspersonal auf Bahnhöfen und in Zügen, sondern auch um den Schutz der eigenen Mitarbeiter. Hinzu kommen Pfefferspray, Alarmgeräte für Zugbegleiter und mehrere hundert Schutzhunde für Sicherheitskräfte sowie Ausbildungseinheiten zu Deeskalation und Eigensicherung.
+ Xiamen: Weitere Tote durch Taifun
+ Berlin: Laut Umfrage Flüchtlingskinder benachteiligt
+ Berlin: Schockbilder zeigen laut Tabakindustrie keine Wirkung
+ Weitere Meldungen des Tages
Xiamen - mikeXmedia -
In China hat sich die Zahl der Todesopfer, die durch einen Taifun ums Leben gekommen sind, weiter erhöht. Inzwischen ist von fast 10 Toten die Rede. Neun Menschen werden immer noch vermisst. Der Taifun, der schwere Überschwemmungen mit sich brachte, hat über 1600 Häuser zerstört. Zuletzt war China im Juli von einem Taifun getroffen worden. Dabei wurden über 100 Menschen getötet. Das aktuelle Unwetter ist jedoch um ein vielfaches stärker. Es handelt sich um den schwersten Wirbelsturm in der Region seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor gut 60 Jahren.