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+ Den Haag: Weltstrafgericht befasst sich mit Zerstörung von Weltkulturgütern
+ Berlin: Kritik an möglicher Lockerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland
+ Weitere Meldungen des Tages
Den Haag - mikeXmedia -
Das Weltstrafgericht in Den Haag befasst sich mit einem mutmaßlichen Islamisten, der historische Kulturgüter zerstört haben soll. Der Mann wurde bereits in die Niederlande überstellt. Unter anderem soll er als führendes Mitglied einer Rebellengruppe, zehn Heiligengräber und eine Mosche zerstört haben. Die Kulturgüter gehörten zum Unesco-Weltkulturerbe. Es ist das erste Mal, dass das Weltstrafgericht einen solchen Fall bearbeitet und damit die Zerstörung von Kulturgütern ahndet. Laut der Chefanklägerin handele es sich bei den Taten um schwere Kriegsverbrechen.
+ Aleppo: USA ermitteln gegen syrischen Kommandeur
+ Berlin: Dementi zu angeblichen Ausnahmeregelungen für Aslybewerber
+ Berlin: Merkel-Stern leuchtet nicht mehr so hell
+ Berlin: Katastrophenforscher sehen kaum Möglichkeiten bei Massenpanik
+ Weitere Meldungen des Tages
Aleppo - mikeXmedia -
Ein Kommandeur der Neuen Syrischen Kräfte wird verdächtigt, Kriegsmaterial an die terroristische Al-Nusra-Front geliefert zu haben. Die US-Streitkräfte gehen in Syrien bereits entsprechenden Hinweisen nach. Die Truppen des Kommandeures wurden von den USA zur Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat ausgebildet. Das Material war offenbar im Austausch für freies Geleit übergeben worden. Konkret hatte es sich um sechs Fahrzeuge und Munition gehandelt, so die US-Streitkräfte weiter.
+ Berlin: Positive Rückmeldungen über möglichen Assad-Dialog
+ Dresden: Randale vor Flüchtlingsheim
+ Hamburg: Greenpeace-Protest an Shell-Tankstellen
+ Wolfsburg: VW will Dieselfahrzeuge nachbessern
Berlin - mikeXmedia -
Nach und nach kommen immer mehr positive Rückmeldungen zu den Vorschlägen über einen Dialog mit dem syrischen Machthaber al-Assad. Nach Russlands Vorstoß und entsprechenden Überlegungen von Bundeskanzlerin Merkel, hat sich nun auch die Wissenschaft positiv geäußert. „Um einen Bürgerkrieg dieses Ausmaßes zu beenden, muss man notfalls auch mit dem Teufel reden“, so Margret Johannsen vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Uni Hamburg. Gleichzeitig müssten zu Gesprächen aber auch die Großmächte Iran und Saudi-Arabien mit den Verhandlungstisch, so Johannsen weiter.
+ Berlin: Merkel und Russland für Gespräche mit Assad
+ Berlin: Personal beim Bundesamt für Migration soll aufgestockt werden
+ Der Wochenrückblick: 21.09.2015 - 25.09.2015
Berlin - mikeXmedia -
Nach Russland hat auch Bundeskanzlerin Merkel einen Dialog mit dem syrischen Machthaber al-Assad vorgeschlagen. Dafür erhielt die Regierungschefin in Deutschland Rückendeckung. Von Politiker der Union, der SPD und der Grünen gab es Zustimmung. Die syrische Exil-Opposition jedoch lehnt Verhandlungen mit Assad weiterhin ab. Auch die USA, Großbritannien und Frankreich sind ebenfalls nicht für Gespräche mit Assad zu haben. Am Montag wollen der Kreml und Washington das Thema aber noch einmal genauer beraten.
+ Athen: Vorbereitung auf Errichtung von Registrierungszentren
+ Mekka: Saudi-Arabien kündigt Aufklärung der Wallfahrts-Massenpanik an
+ Berlin: Bundesrat hat sich mit der Versorgung von Flüchtlingskindern befasst
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
In Griechenland sind die Vorbereitungen zur Bildung von Registrierungszentren für Flüchtlinge abgeschlossen. Die sogenannten „Hotspots“ sollen in enger Zusammenarbeit mit europäischen Sicherheitsbehörden auf mehreren griechischen Inseln eingerichtet werden, so die Polizeibehörden des Landes. Eine zentrale Koordinierungsstelle soll dabei im Hafen von Piräus entstehen. Weitere Anlaufstellen sind unter anderem auf Lesbos, Samos und Kos geplant. Nach der Registrierung sollen die Flüchtlinge dann in eine Erstaufnahmeeinrichtung in der Nähe von Athen gebracht werden.
+ Washington: Obama gratuliert Tsirpas zur Wiederwahl
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Washington - mikeXmedia -
Einen Tag nach der erfolgreichen Vereidigung der neuen Regierung in Griechenland, ist der neue - alte Ministerpräsident Tsipras, von US-Präsident Obama beglückwünscht worden. Obama hatte sich per Telefon zudem zuversichtlich gezeigt, dass Griechenland die nötigen Reformen umsetze, zum Wachstum zurückkehre und eine Einigung mit seinen Schuldnern erziele. Auch in der aktuellen Flüchtlingskrise unterstrich Obama Solidarität mit Griechenland und der Europäischen Union.